Erstes nationales Volleyballturnier für Schwule organisiert: 22 Teams bereits eingeschrieben

Asunción: Am morgigen Sonntag, den 12. September, findet ab 14:00 Uhr das erste nationale Volleyballturnier für Schwule im Stadtteil Zeballos Cue statt. Die Eintrittsgebühr beträgt 5.000 Guatanies, die Anmeldegebühr für Teams 90.000 Guaranies.

Palermo Ortellado, Besitzer eines Volleyball-Platzes im RC4 – Zeballos Cue, sagte Radio Ñanduti, dass eine große Gruppe von Schwulen aus Asunción und Central das Volleyballturnier vorbereitet. „Die Vorbereitung lief binnen der letzten drei Wochen. Jeden Donnerstag kommen sie zum Spielen auf meinen Platz”, fügte er hinzu.

Obwohl ein ähnliches Turnier bereits 2017 stattfand, soll es dieses Mal auf ein höheres Niveau gehoben werden, mit der Teilnahme von mehr Mannschaften aus verschiedenen Teilen des Landes (wie Encarnación und Ciudad del Este) und mit wichtigen Preisen für die Gewinner.

Ortellado wies darauf hin, dass sie bereits die Erlaubnis der Polizeistation eingeholt haben, und versicherte, dass die Aktivität unter Einhaltung der Hygienevorschriften, d. h. mit Masken, Händewaschen und körperlichem Abstand, durchgeführt wird. “Wir laden alle ein, zu kommen und teilzunehmen, wir haben alles gut organisiert, es wird genügend Parkplätze geben und auch eisgekühlte Getränke”, fügte er hinzu.

Bislang haben sich 22 Teams angemeldet, und das Turnier wird im Direktausscheidungsverfahren ausgetragen. Der Erlös wird zur Unterstützung von Menschen in Not verwendet.

Wochenblatt / Radio Ñanduti

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12 Kommentare zu “Erstes nationales Volleyballturnier für Schwule organisiert: 22 Teams bereits eingeschrieben

  1. Kann mir mal einer erklären, warum man ein Volleyballturnier für Schwule braucht? Können die nicht an ganz normalen Turnieren teilnehmen oder dürfen da nur heterosexuelle teilnehmen?
    Ich dachte die Schwulen kämpfen doch angeblich für akzeptanz in der Gesellschaft. Und hier grenzen sie sich aus?
    Und wozu muss man in Wochenblatt dafür auch noch Werbung machen?

        1. Daumen hoch. Doch heutzutage muss man aufpassen und solche Events begrüßen. Schnell ist man als LB-GTI-V16-Intoleranter:*in im amtlichen Behälter als Terrorist registriert. Denn wer gegen die LB-GTI-V16-Bewegung ist, der ist grundsätzlich gegen alles und gefährlich. Dazu muss der Steuerzahler noch ein paar Milliarden Euro ausgeben, für Panzer, Gefängnisse, Gerichte, Gesichtserkennung und TK-Überwachung etc.
          PS. Dieser Kommentar genügt den gendergerechten Anforderungen der Vergewaltigung der deutschen Sprache gemäß amtlich bewilligten Behälter.

  2. Alles was nicht von der “Norm” abweicht, also das was üblicherweise und mehrheitlich der Fall ist, ist eben schlicht weg “abnormal” – da können diese sich in der absoluten Minderheit befindlichen “Exoten” aus der Schwulenfraktion noch so penetrant und aufdringlich in die Öffentlichkeit drängen. Sie werden mit dieser aufdringlichen Art sich in den Vordergrund der Gesellschaft zu drängen auf Dauer eher das Gegenteil von dem erreichen, was sie gerne bezwecken wollen. Schwule und Lesben sind eben nichts “Besonderes oder Besseres”, als was sie gerne angesehen werden wollen, sondern aus meiner Sicht etwas “Ausgefallenes, Auffälliges” und sollten sich daher besser mehr unauffällig in der Gesellschaft verhalten. Wie schnell könnte sonst eines Tages aus Toleranz Intoleranz entstehen. Soll jeder leben wie er will, aber nicht ständig andere damit behelligen oder gar belästigen.

    1. Zitat: “Soll jeder leben wie er will, aber nicht ständig andere damit behelligen oder gar belästigen.”
      Richtig!
      Aber man gewinnt den Eindruck, dass diese Gruppe der “Diversen” gezielt beabsichtigt den Leuten auf den Sack zu gehen, weil es ihnen gefällt sich in der ewigen Opferrolle darzustellen, wenn den Leuten irgendwann der Kragen platzt.

  3. Das ist wieder einmal eines der bolschewistischen Einfallstore fuer die Spaltung der Gesellschaft. Zuerst viele verschiedene Gruppen organisieren und dann Schein Konflikte zwischen diesen verursachen.

  4. Zur Zeit scheint es in Mode zu sein, dass jeder plötzlich schwul, lesbisch oder was auch immer sein will. Auffallend viele Jugendliche wissen plötzlich nicht mehr ob sie Männchen oder Weibchen sind. Heute so, Morgen anders. Man lässt sich operieren um 2 Jahre später fest zustellen das es vorher doch besser war und man wieder seinen vorher ach soooo blöden Körper wieder haben möchte…sie fordern alle Toleranz und sind meistens selbst nicht in der Lage dazu. Aber eine gute Sache hat es ja, es werden viele Pychater beschäftigt die sich mit der lebensuntauglichen Jugend beschäftigen können. Eigendlich sollte man einen Club der Heteros gründen. Dort hätte man dann als neue Exoten dieser kranken Gesellschaft einen Zufluchtsort. Diese ewig Wichtigtuer von Schwulen usw gehen einem mit der Zeit nur noch auf die Nerven.

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