Es sieht aus wie Kohle, aber es ist reines Kokain

Yaguarón: Drei Kolumbianer in Paraguay schafften es, Kokainladungen aus dem Land in den Nahen Osten zu schicken. Um die Kontrolle zu umgehen, wurde die illegale Substanz wie Kohle präpariert.

Acht Kilometer vom Stadtzentrum von Yaguarón entfernt hatten die Kolumbianer in der Gegend von Ñuatí Guasú ein Kokainverarbeitungszentrum eingerichtet, das darin bestand, eine Methode zu entwickeln, die Droge in den Nahen Osten zu schicken.

Nach Angaben des Nationalen Anti-Drogen-Sekretariats beruhte der Plan auf der Verwendung von chemischem Wissen, um Kokainladungen in Form von Kohle nachzuahmen. Nestor Enrique Guzmán Reyes, 55, war der Chemiker und verwendete anscheinend Pech als eine Komponente, die zusammen mit Kohlepulver dunkle Tonalität geben sollte.

Die anderen beiden Kolumbianer, Christus Armando Tejada Guerrero, 75 und Jose Reinaldo Reyes Guzman, 57, übernahmen die Verantwortung der Kontakte für das Senden der Fracht nach Syrien.

Auf dem Grundstück wurden zudem hochtoxische chemische Lösungsmittel gefunden. Einige versteckt in der Vegetation. Staatsanwalt Carlos Alcaraz leitete die Operation der Senad.

Wochenblatt / Hoy

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6 Kommentare zu “Es sieht aus wie Kohle, aber es ist reines Kokain

  1. Da weltweit alle Politiker korrupt sind und die meisten sicher Koks schnupfen, versteh ich den Aufwand nicht? Normal verschicken die das Zeug offen im Container, meist in Fässern, da kräht bei guter Schmierung kein Hahn danach. Oder wie glaubt der Gutmensch, kommen sonst Tonnenweise Drogen von einem Land ins andere?

  2. Und wieder ein Beispiel für die Sinnlosigkeit der „War agains Drugs“ Kampanie. Wie Christian2005 schon sagt, die Oberen sind eh alle am schiefen und nich mehr, die weltweite Bevölkerung wird kriminell gehalten und darf dennoch brav für „Oben“ peoduzieren. Wer wirklich hinter dem Anbau, der Verarbeitung und dem Versand steckt, kann sich jeder selber beantworten, der 1+1 zusammen zählen kann. Kanada hat vor kurzem bei Hanf einen ersten richtigen Schritt getan, komplette Legalisierung. Und wenn wir endlich aufhören, diesen Mist, die „Sie“ uns als „Wahrheit“ verkaufen, zu schlucken, würden Wir als Völker endlich mal aus dem geistigen Armenhaus erwachen, den Wir als unsere Realität wahrnehmen. Denn es ist ihre Realität, die Sie Uns aufzwingen wollen. Wird Zeit, umzudenken. Denn was den Absturz jetzt noch bremsen kann, ist höchstens der Aufprall.

    1. Das kann man ohne Probleme wieder trennen, Das Kokain ist genauso sauber wie vorher.Da mach Dir mal kein Kopfweh!!!
      In deutschen Seehäfen waren auch schon Sendungen mit Kokainbrikett s dabei.Der Zoll hat sich sehr gefreut!
      Die Italiener haben auch eine Warnung raus gegeben das die Ndrangheta um die Häfen sich einniste!

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