Essap garantiert Wasserversorgung ohne Unterbrechungen

Asunción: Der staatliche Trinkwasserversorger Essap S.A hat im Rahmen des “Sommerplans“ eine Reihe von Arbeiten in Asunción und der Metropolregion umgesetzt, mit denen man sicherstellen wollen, dass der Service in den heißesten Monaten des Jahres nicht unterbrochen wird.

Umfangreiche Arbeiten werden im Stadtteil Obrero ausgeführt, wo ab Samstag Rohre in der Größenordnung von 300 mm und 400 mm auf der Straße Proyectada bis zur 15 de Agosto verlegt werden. Der Ausbau von 1.000 Metern Trinkwasserrohren wird parallel dazu weiter fortgesetzt.

In Luque, an der Kreuzung Tajy Street, werden auf einer Länge von 1.150 Meter 150-mm-Rohre verlegt.

Andere Bereiche, in denen die Stabilität des Dienstes verbessert werden soll, sind auf der Avda. Felix Bogado, Las Residentas und Surubi’i, um die im “Sommerplan“ festgelegten 5.140 Meter lange Pipeline-Erweiterung fertigzustellen.

Ein weiterer Aspekt des Projekts zielt darauf ab, Trinkwasserverluste zu reduzieren. Die Essap garantiert, dass gebrochene Rohre innerhalb von 48 Stunden repariert werden.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Essap garantiert Wasserversorgung ohne Unterbrechungen

  1. Vor meiner Haustür geht die neue Wasserleitung nach Villarrica durch, glaube aber, da fliesst noch nach Monaten immer nicht regenmässig Wasser durch? Wundert mich auch wenig, da ich das Ingeneurchaos live bestaunen konnte, jedenfalsl wird daurend wieder ausgegraben und geflickt. ???

  2. Garantie hier ist, als wenn man sich mit der Hand an den Arsch haut. Was macht ESSAP, wenn Stromausfall ist? Alles nur dummes Gerede.

  3. Zwar werden dir Rohre für zehntausende Menschen auch immer dicker, nehmen an die dicken sind für die Zuleitung und die dünnen für die Ableitung, ist doch logisch, doch wenn man sie 2 cm unter der Strassenüberquerung verlegt, dann werden sie wohl kaputt gehen müssen. Es könnte aber sein, dass man aus 500 Jahren „nichts gelernt, wir haben das schon immer so gemacht, ging halt leider kaputt, tranqi, da können wir ja nichts dafür“ nun plötzlich 2018 etwas gelernt hat.
    Persönlich gehe ich jedoch davon aus, dass die ESSAP daraus gelernt hat, den Witz für nächstes Jahr schon möglichst früh zu platzieren um sich auch nächstes Jahr wieder den ersten Platz zu sichern.

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