EU startet Fotowettbewerb in Paraguay

Asunción: Die Europäische Union (EU) in Paraguay hat im Rahmen der Feierlichkeiten zum Internationalen Frauentag mit Unterstützung der Foto- und Kunstschule den Fotowettbewerb “Porträts des Landes, was ich liebe“ ins Leben gerufen.

Der Vorschlag des Wettbewerbs lädt zum Nachdenken über die Änderungen der Verhaltensweisen und Einstellungen ein, die zwischen Männern und Frauen erforderlich sind, um gleiche Rechte zu erreichen. Darüber hinaus präsentierten europäische Kulturzentren eine Reihe von Aktivitäten mit diesem Thema.

Alle Einwohner des Landes können teilnehmen und interessante Preise von bis zu 8 Millionen Guaranies gewinnen. Weitere Auszeichnungen für die besten Plätze sind eine Kamera und ein Stipendium für einen Fotokurs in La Escuela. Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist bis zum 22. März möglich.

„Für die Europäische Union bedeutet Gleichstellung der Geschlechter gleiche Rechte, Pflichten und Chancen zwischen Frauen und Männern sowie zwischen Mädchen und Jungen in all ihrer Vielfalt“, erklärte Paolo Berizzi, Botschafter der Europäischen Union in Paraguay.

Des Weiteren betonen Frauenbewegungen in Paraguay, dass dieser Wettbewerb dem “Feminismus“ im Land etwas mehr positive Impulse verleihen und den Machismo in den Hintergrund drängen könnte. Vor allem die Anzahl der Feminizide in Paraguay macht vielen Frauen Sorgen, denn die Tötungsdelikte im Rahmen familiärer Gewalt steigen stetig an. Jedoch auch körperliche Übergriffe von Männern gegenüber Frauen, insbesondere im häuslichen Umfeld, werden täglich im Land zur Anzeige gebracht.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “EU startet Fotowettbewerb in Paraguay

  1. https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/2082248-LGBT-Feindlichkeit-wird-in-ungarische-Verfassung-geschrieben.html

    Diese Leute wollen Paraguay die Homosexualitaet ueberstuelpen – gekoppelt mit Finanzspritzen. Wer da nicht AKTIV mitmacht, der bekommt keinen Job mehr.
    Versuch mal in Deutschland, Oesterreich, Kanada und jetzt bidens USA, oder der Schweiz einen Staatsjob zu bekommen wenn du lauthals gegen die LGBTIQ agierst. Passiv dafuer sein wie in den 1980gern reicht nicht mehr, um ueberhaupt irgendwo eine Arbeitsstelle zu bekommen oder eben Produkte vermarkten zu duerfen.

    Dies ist der Mechanismus mittels dem diese EU Perverslinge andere Laender regelrecht erpressen und ueberfallen. „Die Charta sieht unter anderem den Schutz sexueller Minderheiten vor. Laut einem sogenannten Rechtsstaatsmechanismus, der an den neuen Sieben-Jahres-Haushalt der EU gekoppelt werden soll, sollen künftig die Zahlungen an Mitgliedstaaten bei Verstößen gegen die Grundrechtecharta gekürzt werden können.“. Es gibt kein Geld mehr wenn die Darmprolaps Agenda der Gruenen und LGTIQ nicht aktiv angenommen wird.

    „Die Regierung des rechtskonservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban will in die Verfassung des Landes Definitionen von Elternschaft und Geschlecht hineinschreiben lassen, die sich gegen Homosexuelle und Transgender richten. Nachdem am Dienstag ins Parlament eingebrachten Entwurf von Justizministerin Judit Varga soll es künftig in der Verfassung heißen, dass „die Mutter eine Frau ist und der Vater ein Mann“.

    Auch soll demnach festgelegt werden, dass das Geschlecht eines Menschen allein als jenes zum Zeitpunkt seiner Geburt zu definieren ist – eine Regelung, die sich gegen Transgender richten würde. Seit Mai ist es in Ungarn bereits verboten, eine Änderung des Geschlechts bei den Behörden eintragen zu lassen.“.

    Innerhalb der LGBTIQ Beziehungen laeuft es etwa so wie es bei den Gabaenerjeunglingen. Und die gesellschaftliche Situation der Hebraeer damals schaut sehr aehnlich aus wie unsere heutige Gesellschaft. „Hierauf standen die Israeliten vom Kriege ab oder befassten sich wenigstens nicht viel mit ihm; dagegen verlegten sie sich eifrig auf Ackerbau und Viehwirtschaft. Und da sie hieraus reichen Gewinn zogen, lebten sie in Schwelgerei und Wollust, verachteten Zucht und Ehrbarkeit und übertraten Gesetze wie Verfassungsbestimmungen. Hierüber erzürnte Gott und tadelte sie zuerst in einem Orakelspruch, dass sie gegen seinen Willen die Chananäer verschont hätten; denn diese würden ihnen zu gelegener Zeit ihre Milde nur mit Grausamkeit vergelten. Diese Ermahnung Gottes aber nahmen die Israeliten nicht nur mit Widerwillen auf, sondern waren auch dem Kriege gänzlich abgeneigt, einmal weil sie von den Chananäern viele Vorteile hatten, dann aber auch, weil sie infolge ihres weichlichen Lebens zur Kriegführung zu träge geworden waren. Auch die Vornehmen fingen an, verderbt zu werden, und es wurden weder Älteste erwählt noch andere obrigkeitliche Personen, wie das Gesetz es vorschrieb. Man beschäftigte sich lediglich mit Ackerbau und jagte nur noch nach Gewinn. Bei dieser Ungebundenheit und Leichtfertigkeit der Lebensweise entstand eine schwere Zerrüttung, und es kam endlich sogar zum Bürgerkriege aus folgender näheren Veranlassung. Ein Mann aus dem Stande der Leviten, der im Stamme Ephraim wohnte, hatte ein Weib aus Bethlehem, das zum Stamme Judas gehörte, geheiratet. Da dieser seine Gattin um ihrer Schönheit willen heftig liebte, sie ihm aber nicht die gleiche Zuneigung entgegenbrachte, vielmehr sich ihm von Tag zu Tag desto mehr entfremdete, je größer seine Liebe zu ihr wurde, kam es schließlich zu täglichen Streitigkeiten zwischen ihnen, infolge deren das Weib im vierten Monat von ihrem Manne sich trennte und zu ihren Eltern zurückkehrte. Das ertrug der Mann in seiner großen Liebe nicht und folgte ihr zu seinen Schwiegereltern nach, die die Streitigkeiten schlichteten und eine Versöhnung zwischen den Ehegatten zustande brachten. Vier Tage hatte der Mann sich dort aufgehalten und freundlichste Aufnahme bei seinen Schwiegereltern gefunden. Am fünften Tage aber wollte er nach Hause zurückkehren und begab sich gegen Mittag weg; die Eltern jedoch ließen die Tochter ungern ziehen und hielten sie daher bis gegen Abend hin. Auf der Reise begleitete sie ein einziger Diener, und das Weib ritt auf einem Esel. Als sie nun dreißig Stadien zurückgelegt hatten und in die Nähe Jerusalems gekommen waren, riet der Diener zur Einkehr, damit sie nicht in der Nacht gefahrvollen Zufällen ausgesetzt seien, zumal da sich Feinde in der Nähe aufhielten, und die Nacht selbst eine friedliche Gegend unsicher und verdächtig mache. Dem Levit aber missfiel dieser Vorschlag, weil er in fremdem Lande nicht gern einkehrte (in Jerusalem wohnten Chananäer). Er hielt es vielmehr für besser, noch zwanzig Stadien weiter zu reisen, da sie dann zu einer israelitischen Stadt kommen würden. Und da diese Meinung Beifall fand, zogen sie weiter und gelangten nach Gaba im Stamme Benjamin, als die Sonne bereits untergegangen war. Zu dieser späten Stunde be- 141 fand sich aber niemand mehr auf dem Markte, der ihnen ein Nachtlager angeboten hätte. Zuletzt begegnete ihnen jedoch ein alter Mann vom Stamme Ephraiim, aber wohnhaft zu Gaba, der eben vom Felde heimkehrte. Dieser fragte ihn, wer er sei, woher er komme und weshalb er noch so spät ein Nachtmahl suche. Und da der Levit ihm entgegnete, er führe sein Weib wieder nach Hause, die ihre Eltern besucht habe, und er wohne im Stamme Ephralm, bat sie der Greis, weil auch er in demselben Stamme gewohnt habe und ihnen so zufällig als Verwandter begegnet sei, sie möchten bei ihm einkehren. Einige Gabaenerjünglinge aber, die das Weib auf dem Markte gesehen und seine Schönheit bewundert hatten, hatten kaum bemerkt, dass sie bei dem Greise eingekehrt sei, als sie ohne Scheu vor das Haus zogen. Der Greis bat sie, sie möchten doch weggehen und keine Gewalttat verüben; doch sie verlangten, er solle ihnen nur das fremde Weib ausliefern, dann hätten sie mit ihm nichts mehr zu schaffen. Und da er ih- 214 Flavius Josephus: Jüdische Altertümernen vorstellte, sie sei seine Verwandte und eine Levitin, und sie möchten doch keine solche Schandtat begehen und aus Wollust die Gesetze verletzen, schlugen sie Recht und Gerechtigkeit in den Wind und verhöhnten ihn noch dazu; ja sie drohten ihm mit dem Tode, wenn er ihrer Lust noch weiter Hindernisse bereite. Nun geriet der Greis in große Not, und da er seinen Gästen eine solche Schmach nicht antun lassen wollte, bot er ihnen an, ihnen seine eigene Tochter preiszugeben; denn ihre Sünde würde geringer sein, wenn sie an dieser ihre Lust ausließen, als wenn sie das Gastrecht also verletzten. So glaubte er seinerseits alles getan zu haben, um von seinen Gästen die Beleidigung abzuwehren. Als sie aber von ihrem Verlangen nicht abließen, vielmehr noch heftiger und ungestümer die Auslieferung begehrten, bat er sie kniefällig, doch von ihrem ungerechten Vorhaben abzustehen. Sie aber, wahnsinnig vor Wollust, wandten Gewalt an und schleppten das Weib mit sich nach Hause, schändeten sie und trieben die ganze Nacht ihre Kurzweil mit ihr, und erst gegen Morgen ließen sie sie weg. Das Weib kehrte, schwer betrübt über die ihr widerfahrene Unbill, wieder nach der Herberge zurück; aber vor Schmerz und Scham wagte sie nicht, ihrem Manne unter die Augen zu treten, denn sie wusste, wie schwer er unter dem Geschehenen leiden würde. Plötzlich fiel sie zur Erde und gab ihren Geist auf. Thr Gatte aber dachte, sie sei nur in tiefen Schlaf gefallen, und wollte sie, da er nichts Schlimmes argwöhnte, aufwecken und sie trösten, weil er wusste, dass sie sich den schändlichen Menschen nicht freiwillig hingegeben habe, vielmehr von ihnen mit Gewalt entführt worden sei. Als er aber merkte, dass sie tot sei, fasste er sich, soweit ihm dies die Entsetzlichkeit des Unglückes gestattete, lud sein totes Weib auf den Esel und nahm es mit sich nach Hause. Dort zerschnitt er sie in zwölf Stücke und schickte jedem Stamme eins davon zu, wobei er zugleich die Ursache ihres Todes und die unerhörte Gewalttat, die man an ihr verübt, mitteilen ließ. Diese aber wurden durch den grässlichen Anblick der Körperteile und durch die Nachricht von der Schandtat gewaltig erschüttert, da sie dergleichen nie gehört hatten, und von gerechtem Zorn getrieben, kamen sie bei Silo vor der Hütte zusammen, wo sie sogleich zu den Waffen zu greifen und die Gabaoniter mit Krieg zu überziehen beschlossen. Dem widersetzten sich jedoch die Ältesten und erklärten es für unzulässig, so ohne weiteres die Stammesgenossen zu bekriegen, bevor man den Streit mit Worten zu schlichten versucht habe. Das Gesetz gestatte ja noch nicht einmal, gegen Fremde wegen begangenen Unrechtes in den Krieg zu ziehen, bevor man eine Gesandtschaft zu ihnen geschickt und versucht habe, sie auf andere Fünftes Buch· Zweites Kapitel 215 Weise zur Besinnung zu bringen. Es sei daher billig, dass man nach Vorschrift des Gesetzes Gesandte an die Gabaener schicke, die die Bestrafung der Frevler zu verlangen hätten. Wenn man ihnen dann die Täter ausliefere, so solle man mit deren Bestrafung zufrieden sein; stießen sie aber auf Widerstand, so müsse man sie bekriegen. Dem gemäß schickte man Gesandte zu den Gabaenern, ließ die Jünglinge wegen der an dem Weibe begangenen Freveltat anklagen und die Forderung stellen, dass sie für ihre scheußliche Tat mit dem Tode bestraft werden müssten. Die Gabaener aber wollten die Jünglinge nicht ausliefern und glaubten, es sei schmachvoll für sie, aus Furcht vor Krieg fremdem Befehl zu gehorchen, da sie keinem Volke weder an Rüstung noch an Truppenzahl noch an Tapferkeit nachständen. Und wirklich rüsteten sie sich mit anderen Stammes genossen eifrig zum Kriege, denn diese trugen denselben Übermut zur Schau und gedachte ihre Angreifer empfindlich zu schlagen.“ Die Homosexuellen werden nicht vor deinen Rechten haltmachen sondern werden sich auf „gesellschaftliche Norm“ berufen und ihre Perversion als „neue Normalitaet“ hinstellen und anderen aufzwingen. Das oben in der Geschichte erhielt seinen Hoehepunkt vorher in Sodom und Gomorrha zu Abrahams Zeiten. Da der Christ ja eher passiv ist so ueberschreitet er niemals die Rechte anderer. Die LGBTIQ werden allerdings von wahnsinniger Wollust getrieben so dass alle Schranken durchbrochen werden und diese nicht halt machen werden vor deinen Kindern und deinem eigenen Leib.

    Und deshalb ist es gut so wenn Suedtirol nie mehr zurueckkehrt nach Oesterreich und Preussen nie mehr nach Deutschland. Mehr Land solchen Leuten noch anzuvertrauen damit sie umso schneller andere verseuchen koennen kann nicht verantwortet werden. Loesung: Polen und Ungarn sollten aus der EU austreten und sich dem russischen Commonwealth lose anschliessen.

  2. Der Goym ist aus dem Samen des Tieres gezeugt und hat sich so zu verhalten. Das gehört zum Verwirrungs und Zerstoerungs Plan der NWO. Die greifen ueber linksaussen an und es endet in einer rechtsaussen Diktatur.

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