Export von exotischem Holz genehmigt

Asunción: Die Regierung hat die Änderung und Erweiterung des Gesetzes Nr. 515/94 verkündet, das den Export von Holz aus Waldplantagen exotischer Arten ermöglicht.

Die Änderung von Artikel 1 des Gesetzes Nr. 515/1994 besagt, dass die Ausfuhr und der internationale Verkehr von Holz in Stämmen, Brettern und Balken einheimischer Waldarten unabhängig von ihrer Menge, ihrem Gewicht oder ihrem Volumen verboten ist.

Der Export von Holz in Stämmen, Brettern und Balken von Arten aus exotischen Waldplantagen wie Eukalyptus oder Kiefer ist von dem in diesem Artikel vorgesehenen Verbot aber ausgenommen. Die Maßnahme betrifft nicht die einheimischen Waldsorten von Paraguay, die durch das Gesetz geschützt sind.

Die Modalitäten und Anforderungen für die Ausfuhr von Holz sowie für Holzrückstände aus exotischen Waldplantagen werden von der Nationalen Forstbehörde Infona innerhalb eines Zeitraums von höchstens 60 Tagen ab dem Erlass rechtskräftig.

Darüber hinaus wird die Infona die Herkunft der Wälder aus exotischen Waldplantagen bescheinigen und ein Exportregister erstellen.

Die Infona wird sein System zur Rückverfolgbarkeit und Kontrolle von innerhalb von höchstens 30 Tagen nach Inkrafttreten dieses Gesetzes anpassen, um den Holzfluss von der Plantage bis zu seiner Vermarktung für Exportzwecke zu überwachen.

In Bezug auf die Vorteile der Aufforstung wird geschätzt, dass bei einer Investition von USD 2.500 pro Hektar die Rendite in 10 Jahren USD 12.500 pro Hektar beträgt.

Ebenso werden pro 100.000 Hektar Waldplantagen rund 40.000 direkte Arbeitsplätze geschaffen. Nach den Berichten des letzten Jahres wurden im Land zwischen 10.000 und 15.000 Hektar aufgeforstet.

Die Öffnung des internationalen Marktes für den Export von Holz aus Plantagen exotischer Arten verspricht nicht nur eine Zusammenarbeit mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, sondern erneuert auch ständig die sogenannte Reduzierung von Kohlenstoff. Damit folgt man den Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung.

Wochenblatt / Ultima Hora

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21 Kommentare zu “Export von exotischem Holz genehmigt

  1. Aha. Dafür wird also seit geraumer Zeit alles an Wald abgeholzt, um Baumplantagen zu setzen. Das ist widerlich. 40.000 Arbeitsplätze pro 100.000 Hektar Plantagen soll wohl auch ein Witz sein; aber das war wohl das Argument um die Sache durchbringen zu können und den Leuten als etwas Gutes zu verkaufen. Arten- & Umweltschutz scheint bei der ganzen Sache wieder unterzugehen. Am Ende gibt es weit weniger Arbeitsplätze, als angekündigt und sobald die ersten Krankheiten und Schädlinge die Plantagen befallen, wird das Geschreie groß sein.

  2. Wald abzuholzen, um andere Bäume zu pflanzen ist sicher der falsche Weg. Aber oft gibt es ungenutzte Flächen, die für eine Aufforstung mit Eukalyptus interessant wären.
    Wird Eukalyptus hier in Paraguay eigentlich als Baustoff genutzt (oder Möbelherstellung) ? Ist es nicht zu anfällig gegenüber Schädlingen ? Oder geht das dann alles in den Export ? Hat jemand vielleicht ein paar Infos ?

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Eukalyptusbaeume haben keine Schaedlinge. Wenn du ein paar Baeume anpflanzt so siehst du da in 3 Jahren neue Baeume die da auf einmal wachsen ohne dein Dazutun.
      Der Baum verpflanzt sich selber und ist erstaunlich schnell gross.
      Ich hab einen nahe bei meinem Haus um den es mir schon angst und bange wird dass ich ihn nicht mehr kontrollieren kann. Ich koepf ihn von Zeit zu Zeit und pflueck ihm die Blaetter ab zum Terere. Isser zu nahe am Haus schuettet er dir das ganze Dach voll mit Blaettern die dann die Dachrinnen durch sein Eukalyptol anrostern. Kommt ein Sturm so laeuft er gefahr umzurauschen und dir aufs Dach und Haus zu knallen – das Geschrei waere dann gross.
      Die Baeume werden in Ueberschwemmungsgebieten angepflanzt da er Wasser aufsaugt und speichert bei Ueberflutungen. Sie wachsen besonders in niedrigen Stellen wo leicht Wasser stehen bleibt, gehen aber auch nicht ein wenns eine Duerrezeit gibt.
      Angeknabbert von Schaedlingen wird der Eukalyptusbaum kaum, allerdings hab ich schon ein paar gestorbene Baeume gesehen die aus unerfindlichen Grund eingingen. Es wachsen aber massenweise Baume nach um die toten zu ersetzen.
      Die Probleme der deutschen Waelder hat der Eukalyptus ueberhaupt nicht und mit Duerrezeiten kommt er sehr gut zurecht.

  3. Na endlich ist die Genehmigung vorhanden um noch mehr Wald abzuholzen um vielleicht mehr Eukalyptus zu pflanzen. Weiter so und nicht aufregen wegen dem Klimawandel und Schutz. Hier ist Ausverkauf. Alles was noch ein bisschen Geld bringen könnte, wird be- oder vernutzt. Das noch keiner hier drauf gekommen ist, die verseuchten Seen und Flüsse auszubaggern und den Schlamm als “ Heilerde“ zu verkaufen ist schon seltsam, aber ist wohl zuviel Arbeit, einen Baum umsägen geht schneller.

  4. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Eukalyptus wird in Paraguay m.E. kaum gebraucht ausser fuer Strompfosten wo Zementpfosten unerschwinglich sind. Der Eukalyptuspfosten verfault dir allerdings in der Erde so dass dir die ganze Stromlinie umfaellt.
    Das ganze mit den Monokulturen hat nur was mit Geschaeft und EU Subventionen zu tun – wie leider das meiste der Gruenen. Kein Gruener macht das aus purer Selbstlosigkeit sondern es geht dabei ums Abgrasen von staatlichen Subventionen.
    Die Eukalyptusplantagen gehoeren meist Deutschen und Europaeern – eben mit Investoren die dafuer von der EU und Bundesregierung ueber subventioniert werden. Siehe Fall der letztlich abgefackelten Plantage eines Deutschen in Paraguay.
    Diese Subventionsbrueder beten nicht umsonst in der freien Natur!
    Ich wuesste auch nur zu gern was man in Europa mit Eukalyptusholz anstellt. Ausser es zu zermahlen und Pressholz draus zu machen. Bei Naesse fault das Holz. Ikea duerfte einer der groessten Abnehmer von diesem Pressholz sein.
    Es ist wohl der Schacher mit CO2 Zertifikaten das besonders die Eukalyptusplantagen antreibt.
    Man pflanzt die Dinger an, kassiert Geld vom Staat und holzt den Wald wieder ab womit wiederum das CO2 im Baum wieder freigesetzt wird (wenigstens so habe ich den Mechanismus verstanden).
    Climate change: the trouble with trees | The Economist https://www.youtube.com/watch?v=EXkbdELr4EQ
    Der Chaco eignet sich am besten zum Reforsten. Man muesste diesen nur sich selbst ueberlassen und man haette in 50 Jahren wieder einen dichten Busch allewege.
    Die Naturverbuschung wird heute als die beste Reforstmethode angesehen. Das Land nur wildbewuchern lassen von was immer Baeume da natuerlich wachsen. Man braucht zum reforsten nichts dazutun sondern muss die Natur nur sich selbst ueberlassen.
    Ich selber hab 50 Ha seingelassen so dass es jetzt in weniger als 10 Jahren schon dicht mit 3/4 grossen Baeumen bestanden ist – da geht keiner mehr so leicht in den Busch ohne ne Machete. Dieses Modell wird als das optimalste angesehen und ist es auch in wirklichkeit.
    Wie schnell eine leergefegter Landstrich zum Buschwald werden kann laesst man ihn fuer 10 Jahr ein ruhe, das sieht man deutlich am Chaco. Beim Amazonas scheint es aber anders zu sein da dessen Baeume den Humusboden brauchen um zu wachsen. So viel ich verstanden habe ist der Amazonasboden in ein paar Jahren verbraucht und man muss weiteren Urwald roden um an produktives rentables Ackerland zu gelangen. Ausser man duengt wie verrueckt was dann schnell ins Geld gehen kann.
    Offenbarung 6,8 „Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde.“
    Am Ende der Tage, kurz vor Jesu zweitem Wiederkommen, scheint die Erde so weit von Menschen entvoelkert zu sein (wohl durch Mangel an Geburten) dass es massenweise wilde Tiere gibt die die Menschen anfallen. Dazu bedarf es aber wieder weite Urwaelder damit diese wilden Tiere ueberleben und von Gott gesandt werden (die Angst vor dem Menschen wird ihnen genommen) um sich auf die Menschen zu stuerzen.
    Auch die Bibel deutet an dass sich die ganze Erde sehr schnell wieder bewalden koennte – und zwar aus sich selbst ohne menschliches Dazutun.
    Ohne EU Subventionen wuerde kaum jemand Monokulturen anpflanzen – es ist ein Mafiaschema um dem Staat Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit den Subventionsanpflanzungen kann man dann auch sehr schoen Drogengelder waschen – Drogen fuer Europa. Deswegen ist das Konzept der „Deutschmafia“ nicht so abwegig.

    1. danke für die Info, in Deutschland habe ich Eukalyptusholz meist bei Gartenmöbeln gesehen. Es ist wohl da schon etwas Besseres, da härtere Holzarten (Eiche) so gut wie nicht mehr erhältlich sind. Das sie ständig gepflegt und mit Lasuren geschützt werden müssen, ist normal – betrifft aber so gut wie alle in Deutschland erhältlichen Hölzer.

      1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

        Der Eukalyptus braucht KEINERLEI Pflege. Der unterhaelt sich von selbst. Auch wenn er unten ganz zugestraucht ist, so macht ihm das nichts da er ja andere Baumarten im Chaco zig Meterlang ueberragt.
        Deswegen ist es fuer Paraguayer immer ein Raetsel und Witz warum man in Deutschland den Wald „pflegen“ muss. Waechst und unterhaelt er sich nicht von selbst?
        Stirbt der Wald in D dann ist es ein Zeichen dass er aus einer anderen Zeit stammt als das Klima und die Insekten noch anders waren (Klimawandel). Bringt da Palosanto oder Roter Quebracho hin und schon habt ihr Baeume in denen sich der Borkenkaefer die Zaehne ausbeisst – nach dem ersten Angriff auf den Palosantobaum duerften dem Kaefer alle Zaehne ausgefallen sein.
        Dem Eukalyptusbaum schuetzt wohl sein Eukalyptol vor Schaedlingen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/1,8-Cineol

    2. Ich bin sprachlos. Vom Eukalyptus-Baum zur Offenbarung der „heiligen“ Schrift. Diesen Spagat schafft nur Kuno.
      „Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere kämpfen wird.“
      Jesaja 19,2 im Auftrage von Sin

      1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

        …im Auftrag von JHWH, wurde das in Jesaja dem Propheten gegeben.
        Es gibt keinen Gott als nur JHWH und Jesus ist sein eingeborener Sohn der selber Gott ist und der Heilige Geist ist auch Gott.
        Soweit zum Glaubensbekenntnis.

        1. Kuno: hast Du noch immer nicht kapiert, dass die angeblich „heilige“ Schrift von etlichen Gaunern und Schlaumeiern als auch Wichtigtuern aus anderen, älteren Schriften anderer länder zusammengebastelt und der Menschheit als „Gottes Wort“ verkauft wurden?

  5. Eukalyptus taugt für Tropen nicht als Möbel noch als Bauholz, da die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Es ist zum einmal Gebrauch, wenn dann, geschreddert und zu Spanplatten verarbeitet, ist die Lebensdauer etwas länger. Ein “ Vorteil“ ist, schnell wachsend, und nach relativ kurzer Zeit zur “ Ernte“ reif. Aber vielleicht kehrt ja dann auch der Panda hier ein, die leben ja von dem Zeug. Anstatt Feuchtigkeit zu produzieren, saugen die das vorhandene Wasser auf wie ein Schwamm und verbrauchen es selber. Kuno ich weiß nicht was Deine Quellen außer Youtube sind, aber eine “ Deutschmafia“ gibt es nicht, der Bereich ist unter anderen Ländern schon lange aufgeteilt und die lassen sich nicht von Deutschen ins Handwerk pfuschen.

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Die Mafia wird sich wohl schwerlich bei dir per SMS vorabankuendigen. Sie gehen auch ungerne zum Notar um sich so die Zugehoerigkeit zu der Organisation beglaubigen zu lassen.
      Denn sie lieben eher die Dunkelheit wo das Licht nicht hinscheint.

      1. Kuno, scheinbar genau wie Du lieben die die Dunkelheit. Du solltest alles lesen bevor Du sinnlose Kommentare oder Bibelsprüche verteilst. Deutschmafia, das ich nicht lache. Es gibt die Mafia oder mehrere, aber sicher keine Deutsche. Wenn Deutsche involviert sind, dann nur als Handlanger. Klar melden die sich nicht bei mir mit SMS, aber bei Dir oder youtube bestimmt noch weniger. Es wird wirklich Zeit für Dich eine Audienz mit Deinem Gott abzuhalten, damit der wieder ein bisschen Licht in Dein dunkeles Innere bringt.

        1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

          Siehe gigantomaner Paedophilenring in Deutschland.
          Kinderporno-Ring Münster: Sogar die Ermittler waren den Tränen nahe | BILD LIVE https://www.youtube.com/watch?v=NdxXFHV83-E
          Hier im Video kommt „das Auge des Spaeh“ (Villa Herr Spaeh Artikel im WB) vor. Ist das ein Geheimzeichen?
          Elitäres Pädophilen Netzwerk – „Party“ gesprengt – Augenzeuge berichtet – Leihmütter, Folter, Teufel https://www.youtube.com/watch?v=f0OjgMmdVCA
          Mir selber sagten Deutsche dass in etwa schaetzungsweise 50% der Kinder in Deutschland waehrend der Kindheit sexuell Missbraucht (regelrecht vergewaltigt) werden.
          Mehr Rentner mehr Perverslinge.

          1. Kuno, hör endlich auf Hoch zustapeln, einerseits hast Du das Land verlassen, damit die Mennos keine Rache an Dir üben können, anderseits besitzt Du über 50 Ha Land, wo Du “ Weideschlachtungen“ durch führst, sicher bist Du im Besitz eines Scharfschützen Gewehres, was noch auf 1500 Meter Entfernung trifft, weil Deine „Arbeiter“ das Vieh soweit vorgetrieben haben, dann waidest Du es vor Ort aus und lässt den “ Kadaver“ von Deinen“ Arbeitern“ heim schleppen. Ne nicht ganz, Du verfügst ja, bei soviel Land, über mehrere Traktoren. Kuno, ich bezeichne sehr ungern fremde als Spinner, aber Du bist einer. Da kann Dir auch kein youtube helfen, Du bist völlig Realitätsfremd. Außerdem, würde mich interessieren, welche Person überhaupt mit Dir redet. Aber sicher findest Du auf youtube ein paar Namen. Keiner hat gesagt, das es keine Pädophilen in DE oder EU gibt, aber es sind nicht alle und schon garnicht 50% der Missbräuche die auf Pädophile, auch nicht Deutsche, hinweisen. Mit den Gästen von Merkel scheinst Du Recht zu haben.

  6. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Diese sauberen Baumreihen sind fuer fotogene Zwecke gedacht wenn die EU Subventionsbrueder antanzen oder Politiker um das rausgeschmissene staatliche Geld fuer die Presse zu rechtfertigen.
    Zwischen Dornenstrauch und Distel wollen die Politiker nicht spazierengehen obzwar dem Eukalyptus und der Kiefer der Strauch unten beim Stamm rein garnichts ausmacht und ihm sogar nur noch mehr Dung und Humus braechte. Die Baumreihen so sauber zu halten ist keineswegs gemaess der Natur da sich keine Blaetter fuer Neuboden unten beim Stamm ansammeln und vergammeln und so Feuchtigkeit und Wasserdampf generieren damit es regnet.
    Diese Oekofritzen im Artikel wissen nicht was sie tun ausser fuer fotogene Shootings das Aussehen zuruechtzuruecken um die Gelder abzugrasen.
    Wildwucherndes Gestruepp muesste man da unten bei den Baeumen sehen wenns nach der Natur ginge. Aber eben da will sich kein EU Fritz die weichgehockte Sesselhaut verkratzen lassen sollte er das besichtigen muessen.

  7. Monokulturen entziehen dem Boden Nährstoffe und zieht Schädlinge an, was mit Pestiziden bekämpft wird, die dann ins Grundwasser gelangen. Nun gut, die Südamis werden sagen: «Schaut euch EUler, Yankees etc. doch selber an. Das können wir auch». Und Paragauy hat einfach nicht genug kluge Köpfe um das Land mit Innovationen vorwärts zu bringen. Naja, außer der angedachten Raumfahrernation vielleicht. Auch Alternativenergie wird wohl ein Traum bleiben. Der innovative Motor, der mit Wasser betrieben wird und an der Uni in Asu erfunden wurde, wurde glaubs kein Hit. Vielleicht klappt es mit den Ziegelsteinen, die aus Hausmüll hergestellt werden. So wird dem Paragauy nichts weiter bleiben, als eine aufstrebende Zweifelderbewirtschaftungsnation zu werden. Ich meine, bitte, schaut euch doch um, hier klappt wirklich nur der Anbau von Karotten, Streichhölzer und Bierbücksen und das Raubkopieren von Shwuddi Iglesias 120 dB CDs. Dies dafür um so besser.

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Der Lateiner ist ein Haendler und kein Fabrikant. Der Paraguayer ist ein hervorragender Diplomat da er es schaffte trotz verlorener Kriege heute ein groesseres Landgebiet zu haben als vor dem Dreibundkrieg. Auch den Chaco erschlich man sich so quasi mit gewiefter Diplomatie (wenigstens das Departement Rutherford B. Hayes).
      Der Deutsche ist heute auch zum Dienstleister mutiert wo er 1900 noch ein Fabrikant war.
      Der Fabrikant heute ist der Asiate von dem ein Oekonom noch 1950 sagte: „er koenne sich nicht vorstellen, dass die Chinesen je was anderes machen wuerden als Reis zu pflanzen“. 20 Jahre spaeter rollten die ersten Billigprodukte von chinesischen Fliessbaendern.
      In der Tat traute man den Asiaten noch 1950 nicht zu jemals was zu Erfinden oder ein Produkt herzustellen. Das ist eine wenig bekannte Geschichte aber dennoch wahr.
      Nur der Geist Gottes macht lebendig und den Menschen aufgeweckt.
      Haggai 1,14 „Und der Herr erweckte den Geist Serubbabels, des Sohnes Schealtiels, des Statthalters von Juda, und den Geist Jeschuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und den Geist des ganzen Überrestes des Volkes, so daß sie kamen und die Arbeit am Haus des Herrn der Heerscharen, ihres Gottes, in Angriff nahmen,…“
      2. Chronik 21,16 „Und der Herr erweckte gegen Joram den Geist der Philister und Araber, die neben den Kuschitern wohnen;…“
      2. Chronik 36,22 „Und im ersten Jahr des Kyrus, des Königs von Persien – damit das Wort des Herrn erfüllt würde, das durch den Mund Jeremias ergangen war –, da erweckte der Herr den Geist des Kyrus, des Königs von Persien, so daß er durch sein ganzes Königreich, auch schriftlich, bekanntmachen und sagen ließ:…“
      Richter 3,15 „Da schrieen die Kinder Israels zum Herrn. Und der Herr erweckte ihnen einen Retter, Ehud, den Sohn Geras, einen Benjaminiter, der linkshändig war. Und die Kinder Israels sandten durch ihn den Tribut an Eglon, den König von Moab.“
      1. Könige 11,14 „Und der Herr erweckte dem Salomo einen Widersacher, Hadad, den Edomiter, der stammte aus dem Königsgeschlecht von Edom.“
      1. Könige 11,23 „Und Gott erweckte ihm [noch] einen Widersacher, Reson, den Sohn Eljadas, der von seinem Herrn Hadad-Eser, dem König von Zoba, geflohen war.“
      1. Chronik 5,26 „Da erweckte der Gott Israels den Geist Puls, des Königs von Assyrien, ja, den Geist Tiglat-Pilnesers, des Königs von Assyrien, und er führte die Rubeniter und die Gaditer und den halben Stamm Manasse gefangen hinweg und brachte sie nach Halach und Habor und nach Hara und zum Gosanfluß bis zu diesem Tag.“
      2. Chronik 21,16 „Und der Herr erweckte gegen Joram den Geist der Philister und Araber, die neben den Kuschitern wohnen;…“
      Anscheinend erweckt nur Gott und wenn er nicht erweckt so bleiben die Leute als Schlafschafe die leicht von „Fuehrern“ zur Schlachtbank gefuehrt werden koennen.
      Auch ganze Wirtschaften koennen so umgeschichtet sein so dass eventuell die BMW’s nunmehr von Guarani Indianern produziert werden und die Deutschen gucken dem Staub hinterher.
      „Und der Herr erweckte den Geist der Gruenen und verkappten Kommies“, koennte man genausogut sagen – weil eben der Geist der CDU erloschen war wegen Mangel am C vor dem DU.

      1. Kuno: der Leserschaft ist sicherlich schon merheitlich lange klar, dass Deine ellenlange, mit Bibelsprüchen gespickten Kommentare dazu dienen, Deine Mindwertigkeitskomplexe abzubauen. Dein „Herrgott“ ist sicher sehr darüber erfreut, dass Du ein Waffenkenner bist. Oder zumindest so tust, einer zu sein.

    2. Der guten Ordnung halber muss ich noch erwähnen, dass die Mennoniten durchaus eine professionelle Milchwirtschaft betreiben, ein paar Japaner durchaus viel Geld spenden, damit es hier wenigstens sowas wie ein öffentlicher Spital gibt (grati-Gesundheistversorgung), die Koreaner gut im billigen Elektroramsch verkaufen sind und die Chinesen den restlichen Schrott liefen. Natürlich auch Deutschland mit gespendeten C-64, 50-jährige Feuerwehrautos und 30-jährigen Mercedes für die mehrbesseren Amigos.
      Trotzdem würde eine Aufforstung mit heimischen Zündhölzern den Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung etwas mehr nachkommen als Monokulturen zu schaffen.
      Aber schlau wie die Bueneducados sind, Zundhölzer aus Eukalyptus brechen schneller, so brauchen die Einheimischen beim Versuch bei Regen den Müll anzufackeln eben zwei Packungen davon. Das schafft dann neue Arbeitsplätze. Ist ja auch logisch man!

  8. Der Eukalyptus wird zu Schälfurnieren verarbeitet, aus denen die Sperrholzplatten ( hier fälschlicherweise Multiplexplatten genannt ) hergestellt werden.
    Außerdem gibt es nicht DEN Eukalyptusbaum, sondern mehrere Arten.
    Die einen brauchen mehr, die anderen weniger Wasser.
    Leider sind diese Eukalyptusplantagen sehr feuergefährdet, weil die erwachsenen Bäume ein leicht entzündliches Gas absondern.
    Der Eukalyptus braucht das Feuer, damit seine Samen keimen können. Das meist rasch durchziehende Feuer schadet den Bäumen kaum.
    Und selbst aus den Stümpfen wachsen wieder neue Triebe nach oben.

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