Fälle von Lungenentzündungen steigen extrem an

Asunción: Wieder ist es heute Morgen sehr kalt im ganzen Land. Ärzte empfehlen den Menschen, extreme Vorsicht walten zu lassen. Von 2.727 Patienten im Hospital de Trinidad, innerhalb von 24 Tagen, hatten 38 eine Lungenentzündung.

Mangelnde Hygiene und Kälteeinwirkung verursachen Atembeschwerden, die ernst werden können, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden. In diesem Jahr berichtete das Gesundheitsportfolio über die Versorgung von 450.000 Patienten wegen Atemwegserkrankungen, von denen 43 aufgrund von Komplikationen verstarben.

Um eine Ansteckung mit dem Virus zu vermeiden, bestehen Spezialisten auf häufiges Händewaschen und Schutz vor Kälte, indem man sich warm anzieht. Bei den ersten Symptomen empfehlen die Experten, zum Arzt zu gehen, um Komplikationen zu vermeiden.

Zwischen dem 1. August und dem 24. August wurden im Mutter-Kind-Krankenhaus von Trinidad 2.727 Patienten registriert. Von dieser Anzahl wurden 22 Lungenentzündungen diagnostiziert, die Hälfte entsprach denen über 50 Jahren. In der Notaufnahme bei Kindern wurden 1.015 registriert, von denen 16 mit der Diagnose einer Lungenentzündung stationär behandelt werden mussten.

Das größte Problem ist, dass Menschen erst einige Tage nach dem Auftreten der Symptome in Gesundheitszentren gehen, was das Risiko von Komplikationen erhöht.

Im Zentralkrankenhaus des Sozialversicherungsinstituts (IPS) werden täglich 1.000 Patienten wegen respiratorischer Symptome behandelt.

An den Tagen, an denen niedrige Temperaturen registriert wurden, waren die Gesundheitszentren mit Patienten überfüllt. Spätestens diese Woche kündigt die Direktion für Meteorologie an, dass die Temperatur ansteigen wird. Der heutige Montag markiert ein Minimum von 6 Grad, morgen steigen die Temperaturen in der Früh auf 14 Grad und zwischen Mittwoch und Freitag sind es sogar 22 und 24 Grad. Die Tageshöchstwerte liegen dann bei 35 °C.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Fälle von Lungenentzündungen steigen extrem an

  1. Der Beutrag strotz nur so von fachlichen Fehlern.
    Eine Lungenentzündung wird nicht durch Viren, sondern durch Pneumokocken verursacht.
    Welcher Arzt hier kennt den Unterschied, oder besser, welcher Arzt hier kann das überhaupt unterscheiden?
    Ein Virus verursacht keine Lungenentzündung, sonder eine Lungenentzündung ist ein bakterieller Befall der Lunge mit Pneumokocken.
    Ferner kann ich nur davor warnen, bei einer einfachen Erkältung einen „medizinischen Dienst“ aufzusuchen, da man von dort garantiert kränker nach Hause kommt, als man schon war.

    1. Ursachen einer Lungenentzündung:
      Je nach der Krankheitsentstehung wird zwischen nichtinfektiösen und infektiösen Lungenentzündungen unterschieden:
      Nichtinfektiöse Lungenentzündungen sind zum Beispiel allergisch oder durch physikalisch-chemische Reize (etwa Giftinhalation) bedingt.
      Infektiöse Lungenentzündungen entstehen durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten. Dabei kann eine direkte Infektion des Lungengewebes Ursache sein oder die Infektion kann durch Ausdehnung von den Bronchien (Bronchitis) auf das nahe liegende Lungengewebe verursacht werden.
      Als etwas außergewöhnliche Ursache können bei Kindern oder älteren Personen Essenspartikel, die durch Verschlucken in die Lunge gelangt sind, eine Entzündung hervorrufen.
      Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/krankheiten/infektionskrankheiten/atemwegsinfektionen/lungenentzuendung-pneumonie

  2. Nachtrag:
    Eine Lungenentzündung kann man nur durch die Untersuchung des Spumas (abgehusteter Schleim) auf Pneumokocken diagnostizieren.

  3. Keine Sorge, so genau will man das gar nicht wissen. Wenn man Lungenentzündung hat (oder auch nicht) dann bekommt man eine Tonne Antibiotika verschrieben. Schaden kann es auf jeden Fall nicht, der Husten ist dann sicher in ein paar Wochen weg.
    Jedenfalls kann ich nur jedem Empfehlen ca. 14 Tage vor den ersten Symptomen bereits eine Nümmerchen am Schalter zu holen, am besten um 4 Uhr in der Nacht, da beginnen sie die Nümmerchen heraus zu geben. Wenn Sie Glück haben sehen sie dann in 14 Tagen gegen 15 Uhr auch einen Hobbyarzt, mit von dessen fünf verschiedenen verschriebenen Medikamenten bestimmt eines helfen wird.

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