Fall Juliette: Seit mehr als zwei Monaten verschwunden

Asunción: Alle möchten wissen wo Juliette ist und wer für ihr Verschwinden die Verantwortung trägt. Dass jedoch total fremde Personen aus eventuell politischen Gründen die Regierung auffordern, sollte einem zu denken geben.

Die Repräsentanten der Organisation „Ni un Niño más“, darunter Lourdes Servin, Ehefrau des Ex-Abgeordneten Luis Villamayor und Stiefmutter von Alex Villamayor, der auf der Estancia von Michael Hofstetter ums Leben kam, setzt sich am meisten dafür ein, dass die Regierung nach dem französischen Mädchen sucht.

Gestern erst ketteten sich zwei Aktivisten vor dem Präsidentenwohnsitz an, um Mario Abdo dazu zu bringen die Suche nach Juliette zu intensivieren. Dieser Aufgabe sollten die Familienangehörigen beider Seiten nachgehen. Wenn es jedoch Fremde ohne Aufforderung machen, nutzen sie meist eine Causa für ihre eigene Agenda.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “Fall Juliette: Seit mehr als zwei Monaten verschwunden

  1. Was mich wundert ist ehr, wie können eine verzweifelte Mutter und ein verzweifelter Stiefvater, die gerade auf unerklärte Weise ihre geliebte Tochter Juliette vermissen, die Zustimmung zur Ausreise der zweiten, noch verbliebenen Tochter geben. War der erste Verlust doch nicht so hoch? Und der Zweite? Da wurde auch schon häufig von der Verfolg der Geldströme gefaselt. Aber was kümmert einen erfolgreichen Geschäftsmann schon ein paar 100 Euro Unterhaltszahlung des Erzeugers seiner über alles geliebten Stieftöchter? Schon allein um ein evl. nervenaufreibenden Papierkrieg zu entkommen, denn Herr Reiner Oberüber braucht diese für sein 3 Millionen Euro Projekt, „Rentnerdorf in Emboscada“ Damit gehört er ja quasi zu den beliebtesten Großinvestoren Paraguay´s. Es wird auch von „Begehrlichkeiten“ gemunkelt. Wäre das Kind z.B. Opfer einer Entführung, sollten von vermeintlichen Täter doch schon lange Lösegeldforderungen im höheren 100-Tausend Euro Bereich eingegangen sein. Zumal die vermeintlichen Täter ja auch mitbekommen haben müssten, dass der Stiefvater sofort 10 Mio Gs (ca. 1500 €) Belohnung für das Auffinden des Mädchen´s auslobte.Vielleicht wurde aber auch in Erfahrung gebracht, dass es da nichts zu holen gibt, da die „Reichsbürgerei“ (Dank an den Wortschöpfer) wohl doch nicht so viel eingebracht hat, wie es den Anschein machen sollte. Auch die in Paraguay zahlreich vertretenen Anhänger dieser „Reichsideologie“ melden sich kaum zu Wort und von z.B. großzügigen Spenden zur Erhöhungen der Belohnung ist auch nichts bekannt geworden. Sollte in dieser sektenähnlich struktuierte Bewegung der s.g. Reichsbürger in diesem Fall, geheimes Wissen, durch einschüchtern von Zeugen, geheim bleiben? Was geschah wirklich? Welche Interessen verhindern eine Aufklärung des Fall Juliette? Was passiert mit dem Projekt „Rentnerstadt“? Fürchten Investoren um ihre Einlagen? Es bleibt spannend. 🙂

  2. Das Auffinden des Maedchens wird massiv behindert. Es verschwand samt Ziegen waehrend der Quarane.
    Wer konnte zu dieser Zeit frei reisen?
    Alle Deutschen sind nur bis zum Supermarkt oder zur Fereteria gekommen und konnten keinen Polizei kontrollpunkt mit Fahrzeug passieren. Freie Fahrt auf allen Ruatas hatten nur bestimmte Berufsgruppen und die Familienangehoerigen von Polizei und Staatsanwaltschaft, die fuer ihre Familien die Erlaubnisse mit Dienstsiegel beliebig ausgestellten konnten.
    Der Großvater reiste gem. WB Bericht täglich an, um die Polizei und Staatsanwaltschaft zu instruieren und gegen reiner Oberueber zu hetzen. Somit hatte er offenbar eine permanente Reisegenehmigung. Nachdem reiner oberüber mit seiner Freundin die Dorfbewohner mobilisiert hatte fuer 10 Mio Belohnung das Mädchen zu finden, mussten beide dringend festgenommen werden, damit niemand mehr sucht oder denunziert?
    Wer gegen reiner oberüber gehetzt und auf die Staatsanwaltschaft eingewirkt hat ist hinreichend geschrieben worden.
    Was hier klar erkennbar ist, ist der Deutschen Hass.
    Von der Familie der Kindesmutter wurde hingegen niemand eingesperrt, obwohl diese neben dem Kindesvater am meisten profitiert, da die eigene Tochter ohne behindertes Kind auf dem Partnerschaftsmarkt endlich wieder marktfaehig ist.
    Wer hat eigentlich die gesunde Schwester des Maedchens zur Beseitigung beim franzoesischen Konsulat zum ausfliegen abgeliefert und bei wem war sie bis zu diesem Tag ??

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