Fall Juliette: Staatsanwaltschaft fordert 9 Jahre Haft für Mutter

Caacupé: Die Staatsanwaltschaft hat für die Mutter und den Stiefvater des in Emboscada verschwundenen Mädchens im Rahmen der mündlichen und öffentlichen Verhandlung wegen Verletzung der Fürsorgepflicht und Vernachlässigung 9 bzw. 3 Jahre Haft beantragt.

Die Staatsanwälte Carlos Maldonado, Irene Álvarez, Gedeón Escobar und Lorenzo Lezcano forderten 9 bzw. 3 Jahre Gefängnis für die Mutter und den Stiefvater des im April letzten Jahres in Emboscada verschwundenen Mädchens.

Dieser Antrag der Staatsanwaltschaft wurde im Rahmen der mündlichen und öffentlichen Verhandlung gestellt, die der Mutter des Mädchens wegen “Verletzung der Fürsorgepflicht und Vernachlässigung” bevorsteht, während der Stiefvater wegen Vernachlässigung angeklagt ist.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ist vollständig bewiesen, dass die Handlungen der Mutter und des Stiefvaters des Kindes zum Verschwinden des Kindes beigetragen haben.

In ihrer Anklageschrift hatten die Staatsanwälte bereits festgestellt, dass sowohl die Mutter als auch ihr Lebensgefährte fahrlässig mit dem Kind umgegangen sind, von dem es noch immer keine Hinweise auf seinen Verbleib gibt.

Die Verteidigung der Angeklagten unter der Leitung von Rechtsanwalt Max Narváez trug ebenfalls ihre letzten Argumente vor.

Es ist erwähnenswert, dass die Frau auch wegen angeblicher Missachtung des Gerichts angeklagt ist, weil sie sich weigerte, die für die Laboranalyse erforderlichen Haare und einen Wangenabstrich zu entnehmen und vorzulegen. Gegen den Stiefvater des Kindes wird ebenfalls wegen angeblicher “Kinderpornographie” ermittelt.

Vermisst seit April 2020

Seit dem 15. April 2020 ist nichts über den Verbleib des kleinen Mädchens bekannt, das in der Wohnanlage “Monte Pacará” im Unternehmen Isla Alta in der Stadt Emboscada, Departement Cordillera, verschwand, als es angeblich mit einigen Ziegen spielte.

Es gab mehrere Versionen und Anschuldigungen seitens der Familie des Mädchens, wer für ihr Verschwinden verantwortlich war. Die Staatsanwaltschaft führt ihrerseits weiterhin Ermittlungen zu ihrem Verbleib durch.

Wochenblatt / Abc Color

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21 Kommentare zu “Fall Juliette: Staatsanwaltschaft fordert 9 Jahre Haft für Mutter

  1. Die Wahrheit ist, dass beide unschuldig sind und dass höchst Kriminelle, die wahrscheinlich dieses arme Mädchen auf dem Gewissen haben, mit Hilfe höchst korrupter Helfeshelfer versuchen das Leben Unschuldiger zu zerstören, um sich selbst zu bereichern. Ich finde keine Worte für solchen unmenschlichen Abschaum. Hoffentlich wird endlich Recht gesprochen und begonnen die wirklich Schuldigen zu suchen. Hierzu gehört sehr wahrscheinlich der nachweislich pädophile Großvater. Die Anzeige gegen seine Vergehen wurde von der Staatsanwaltschaft in der Schublade verschlossen und vertuscht..

    1. Es ist jedoch Fakt, dass die Kleine abhandengekommen ist. Ob nun die Mutter und der Stiefvater wirklich etwas damit zu tun haben, werden wir wohl nie erfahren, aber vor allem die Mutter hätte auf ihre Tochter aufpassen müssen. Wäre die Kleine angefahren worden, weil sie unbeaufsichtigt war, würde es auf dasselbe hinauslaufen.

      1. Sie war 9 Jahre alt. Da spielen Kinder oft draußen, ohne dass die Eltern dabei sind. Das habe ich als Kind auch.
        Wie lange willst Du deine Kinder denn einsperren und nur mit Begleitung raus lassen zum spielen? Bis die 18 sind?
        Und so weit ich weiß war das Mädchen im Garten und ist von dort verschwunden.

        1. Das habe ich auch getan und darum geht es doch gar nicht. Man kann Kinder auch im Auge behalten, ohne sie anzuketten oder einzusperren. Kinder können auch allein im Garten sein, aber man sollte als Elternteil eben einfach ein Auge auf seine Kinder haben. Ist das denn heute schon zu viel verlangt?

          1. Ich habe als Kind in einem Bach Stichlinge gefangen (entfernung 500m), Buden im Wald gebaut (750m), Räuber und Gendarm oder Cowboy und Indianer gespielt und bin dabei im Unterholz rumgekrochen und wir sind Fußballspielen gegangen, zum nächsten Bolzplatz, (750m). Oder ich habe meinen besten Freund besucht (1000m), der wohnte bei meiner Schule, zu der ich auch alleine hingegangen war.
            Meine Eltern hätten mich gar nicht im Auge behalten können und genau deshalb hatte ich auch eine glückliche Kindheit. Und komischerweise kam ich immer wieder nach Hause. Meine Freunde auch.
            Ich denke dass Kinder heute mit all den Helikoptereltern eine deutlich schlechtere Kindheit haben.

          2. Leberkassemmerl

            Da hatten wir eine ziemlich gleiche Jugend @Onkel Nick, stimmt alles überein, bis auf das ich zum Bach lief um in von Müll zu befreien. Manchmal auch stundenlang auf dem Kirschenbaum gesessen und Mon Chérie in mich hinein gestopft, bis der Bauer kam und sagte ich solle runter kommen. “Nö” wollte nicht runter. Jedenfalls auch immer wieder nach Hause gekommen. Alle die Sachen, die Du erwähnst, haben wir auch gespielt. Heute spielen sie das alles auch, zuhause auf dem Smartphone oder Tablet. Viele Kommentatoren, die gleich ausfällig werden, nix gscheites mehr schreiben außer mal einen ausfälligen Einzeiler unter die Kommentare anderer brünzeln und sich bei ihrer Mama ausweinen, werden jetzt frustriert an ihre Jugend zurückdenken, wie sie das alles nicht durften und hier einen abseilen, dass unsere Kommentare auf unsere schöne Jugend abzufärben sei. Wenigstens haben wir Durchhaltewillen, Eigenständigkeit und eine eigene Meinung behalten.

          3. @Onkel Nick
            Ja gut, das hätte ich als Kind nie machen können. Ich bin mir aber auch sicher, dass man das eben nicht mehr überall machen kann, weil sich eben heute nicht mehr die ganze Nachbarschaft kennt und es einfach zu viele Menschen gibt, was das betrifft. Die Kinder ständig unter strengster Beobachtung zu stellen, wie es ja manche tun, finde ich vollkommen übertrieben, aber im Auge behalten sollte schon in Ordnung sein. Im Auge behalten heißt ja nicht, dass man sie vollkommen überwacht, aber sie komplett ohne Aufsicht lassen … ich kann mir nicht vorstellen, dass das heutzutage noch eine gute Idee ist.

          4. @Jelly
            nach längerem Überlegen muss ich Dir auch Recht geben.
            Meine Tochter, besonders nachdem wir nach Paraguay kamen, habe ich auch deutlich mehr behütet. Habe ihr auch den Umgang mit Waffen beigebracht, dafür gesorgt, dass sie immer ihren Hund bei sich hatte. Es ist aber auch so, dass Mädchen bei weitem nicht so abenteuerlustig sind wie Jungen. Ich bin als Kind in vollem Anlauf vom Garagendach herunter gesprungen. Meine Tochter hat so einen Blödsinn nie gemacht. Ich hätte es auch nicht gut gefunden, wenn ich das gesehen hätte.
            Mädchen und Jungen sind nicht vergleichbar. Für Jungen ist alles ein Abenteuer. Die wollen entdecken, ihre Kräfte messen und sich ihre Freiheiten erstreiten.
            Mädchen sind sehr viel einfacher,…..bis die in die Pubertät kommen. Da sind Jungen einfacher, denn da fangen Mädchen an völlig am Rad zu drehen.

  2. Leider empfinde ich die ganze Berichterstattung als nicht solide, konkretes wird eigentlich nie vermittelt, zumindest nichts, was es einem möglich macht, eine klare Position zu vertreten, das ist der Grund dafür, da sich mich eines Kommentars mal lieber enthalte…………

  3. Wer wissen will was passiert ist muss nur der Spur des Geldes folgen. Ein inzwischen gem. Zeitungsbericht wohlhabender Großvater, eine wohlhabende Nachbarsfamilie die nichts gesehen hat….. 4 Staatsanwälte, die bei dem extrem einfach aufzuklaerenden Sachverhalt nichts herausgefunden haben….. Dazu sicherlich noch einige hoch befoerderte Polizisten die nicht gesehen haben wen sie mit Ziegen im Auto an den Quarantäne Ueberwachungspunkten kontrolliert und ggf abkassiert haben…. Wie geht es eigentlich den Zaunbauern inzwischen?? Sind die etwa arm geblieben??
    Dazu die teuren Hetzkampanen, die auch bezahlt werden müssen.

  4. Mann/Frau kann ja nicht 18 Jahre lang 24 h ununterbrochen hinter seinem Kind her rennen und aufpassen. Ich nehme an, dass die beiden verurteilt werden müssen, weil sie gemäß hiesig 1A de la 1ra-Staatsanwaltschaft mit bester weltweiter Reputation, auch aus anderen Kriminalfällen wie etwa Denis Renner (suchst du mit Suche auf diesem Kanal), ihre Unschuld nicht beweisen konnten. Das ist kein Witz, sondern die hiesig bereits erwähnte Staatsanwaltschaft finden, Herr R.O. und Frau Schuh müssen ihre Unschuld beweisen, gegenteiligen falls sind sie schuldig. Ich kenne mich in den Rechtswissenschaften nicht so aus, aber wenigstens wieder etwas – außer Feuerchen machen – gelernt in all den Jahren hier in Sedwylastan.

  5. Ich stehe eher auf der Seite Jelly’s.
    Besonders bemerkenswert ist dass Oberueber und Lilian sich ausschweigen. In der Justiz wird solche mangelnde Kooperation mit der Justiz als indirektes Schuldeingestaendnis gewertet.
    Wenn Oberueber bedroht wurde von einem der ihm seinen Ferienberg und Ritterburg abjagen wollte, dann soll er es sagen.
    Ansonsten, geht man davon aus dass hier die Omerta vorliegt, das Schweigen der Mafiosi zu Behoerden, Polizei und Justiz.
    Hat Oberueber auch nur etwas Dreck am Stecken, z.B. wenn er im Drogengeschaeft unterwegs ist, so wird er sich ausschweigen. Und genau danach schauts aus.
    Er muesste wenigstens eine blasse Ahnung haben wer und was dahintersteckt und weswegen und muesste dann “singen wie ein Canarienvogel beim Vulkanausbruch in La Paloma”. Ist er unschuldig so verpfeift er die Hintermaenner.

    1. Jeder Unschuldige würde versuchen alles zu unternehmen, um seine Unschuld zu beweisen. Dazu gehört auch, daß man mit der Justiz kooperiert, wenn dabei nicht zu befürchten ist. Ich frage mich schon lange, warum die beiden Angeklagten sich so beharrlich weigern von sich eine DNA-Probe nehmen zu lassen. Das macht in ihrer Situation wirklich keinen plausiblen Sinn, schon gar nicht, wenn man bedenkt, was ihnen an Gefängnisstrafe auch ohne Beweise droht. Im Übrigen finde ich die Forderung nach Gefängnisstrafen von 9 Jahren bzw. 3 Jahren völlig daneben, vorausgesetzt die beiden haben nichts mit dem Verschwinden von Juliette zu tun (dafür gibt es offensichtlich bisher keine Beweise und so lange gelten sie in dieser Hinsicht als UNSCHULDIG) Erstens sind die Beiden mit dem Verschwinden des Mädchens ohnehin schon hart bestraft und zweitens stehen die geforderte hohen Haftstrafen in keinerlei Verhältnis zum Strafmaß bei Raub und Überfällen oder gar bei Korruption. Und wie stellen sich das die Richter überhaupt vor, eine “Vernachlässigung der Aufsichtspflicht”? Sollen die Eltern ihre Kinder rund um die Uhr bewachen, am besten einsperren? Das ist doch völliger Nonsens! Auch hier stimmt wieder einmal die Logik nicht, wie so oft in dieser Kultur. Manchmal denke ich, daß die Eigenschaft der Logik tatsächlich nur bei wenigen vorhanden ist, unabhängig von Bildung und Intelligenz.

  6. Dass die beiden nicht mit der hiesigen Justiz kooperieren ist schon sonderbar. Aber man muss auch sehen, dass die beiden relativ früh der Schuld bezichtigt wurden. Anfänglich werden sie ja wohl mit der Justiz kooperiert haben, schließlich haben sie auch Vermisstenmeldung gemacht auf der Polizeiwache. Was dann geschehen ist kann ich mir vorstellen. Wenn man dann quasi als Täter hingestellt wird, dann sagt man am besten nichts mehr ohne Anwalt.
    Es wurden Blutspuren gefunden. Sie verweigern eine DNS-Probe. Beides ist heikel für die Angeklagten. Blut kann auch von jemandem anderem platziert worden sein, insbesondere wenn sich die hiesig Polizei sagenhafte 48 Stunden Zeit lässt bis sie die Spezialeinheit losschickt, die mit Kreide und Absperrband ausgerüstet ist.
    Mich würde es wundern nehmen, was richtige Juristen vom Ausland zu den Untersuchungen und dem Vorgehen hiesig Justiz eine Meinung haben.
    Meiner Meinung nach muss der Fall von richtigen Juristen vom Ausland noch einmal aufgerollt werden und das Vorgehen und Können hiesiger Ermittlungsbehörden untersucht und beurteilt werden. Ich bin mir sicher, dass diese richtigen Juristen vom Ausland einen Lachkrampfanfall bekommen.

  7. Was für ein Wahnsinn, die Opferfamilie zu bestarfen statt die Entführer und wahrscheinlichen Mörder. Ein neunjähriges Kind kann man nicht 24/7 überwachen. Soll man jetzt seine Kinder anketten damit sie nicht gestohlen werden. Und die verweigerte DNA Probe ist ihr recht. Was soll der Blödsinn welchen Verdacht will die Staatsanwaltschaft denn mit DNA Beweisen. Natürlich wird man immer DNA spuren der Eltern am Kinde finden, oder umarmt man seine Kinder nicht? Wenn sie keine Beweise haben ist nur ein Freispruch rechtens und nicht das verbiegen der Gesetze.

  8. Die paraguaysche Polizei ist schlecht ausgerüstet. Das sagt mir die Polizei selbst und ist auch täglich den Medien zu entnehmen (kein Benzin, keine Ausrüstung (Außer Uniform muss Pistole, Schuhe etc. alles vom Polizisten:*in selbst gekauft werden, so würde die Ausrüstung abhanden kommen und weiterverkauft), stümperhafte Ermittlungen, selbst in viele Kriminalitätsfälle involviert, bestechlich etc). Ohne Circuito Cerrato (Kameras) und Testigos (Zeugen) läuft hier gar nichts bei der Polizei, außer ein wertloser Polizeirapport wird ausgehändigt, oft gegen einen kleinen Unkostenbeitrag.
    Da bin ich mir ziemlich sicher, dass die Polizei nach der Vermisstenmeldung von Herrn R. O. und Frau Schuh die Polizei auch nichts weiter tun konnte, als erst einmal auf dem Grundstück alle Spuren zu übertrampeln, dann nach Cams suchen und dann Zeugen befragen. Zwischenzeitlich ist die Eliteeinheit mit Kreide und Absperrband eingetrudelt.
    Einziger Anhaltspunkt waren also die Zeugenaussagen. Und da kann man sich vorstellen wie objektiv diese gewesen sein müssen.
    Da gab es also Zeugen wie der Gärtner und ein Maurer.
    Der Gärtner hat zu Protokoll gegeben, dass er sich schon um 9 Uhr morgens über den Verbleib der Kleinen Sorgen gemacht hat. Über Mittag habe er nichts gegessen sondern die Kleine gesucht. Selbst über den Feierabend hinaus hat er sich an besagtem Tag Sorgen gemacht. Das war noch, als die Mutter noch nicht einmal Vermisstenanzeige gemacht hatte.
    Dann ist da noch der Zeuge Don Schlufino, der Vater von der Mutter Frau Schuh, die ihn als “sehr kinderliebend” bezeichnet hat. Was ja nichts schlechtes ist. Auch ich liebe Kinder.
    Okay, dieser Don Schlufino”-Zeuge” hat gleich seit Anfang an den beschuldigten R. O. auf dem Kicker. Im Internet sei Hass und unbeweisbare Anschuldigungen gegen den Ausländer R. O. geschürt worden. Es hätten über 50 erfolglose Hausdurchsuchungen bei Ausländern – liebevoll von einem Anwalt als “Deutschmafia” betitelt – gemacht worden.
    Die Suche der Kleinen wurde erfolglos durch die Polizei mit professioneller Hilfe von Einheimischen, ausgerüstet mit Teerere-Krügchen und Fifi – durchgeführt.
    Der Witz kommt jetzt zum Schluss: Gemäß Staatsanwaltschaft habe Herr R. O. und Frau Schuh ihre Unschuld zu beweisen, andernfalls müsse davon ausgegangen werden, dass sie schuldig seinen.
    Und zum guten Schluss: Persönlich weiß ich natürlich gar nichts. Aber das Vorgehen hiesig Justiz- und Polizeibehörden sprechen nicht für sich. Auch findet sich keine Anklage auf Entführung oder Gewalt. Lediglich Anklage auf “Verletzung der Aufsichtspflicht” und angeblicher “Kindesmisshandlung”.
    Einen habe ich noch: Diese Untersuchung muss von professionellen Leuten vom Ausland, die ihre täglich 7 bis 11 Uhr Schul nicht nur vielleicht, sondern 100%-ig abgeschlossen haben, überprüft und neu beurteilt werden.

  9. Ich würde auch die Position vertreten wie @Leberkasse
    Ein joint Team aus Französischen und Deutschen Behörden sollte anrücken. Das Problem ist nur in Deutschland gilt zu schnell in dubio pro reo, und so werden wohl mindestens 40% der Schuldigen in Deutschland wegen Mangel an Beweisen freigelassen.
    In Paraguay weiss man dass es sowieso keine Beweise gibt und so lässt man die Angeklagten schon mal in Untersuchungshaft schmoren und rotten bis etwa die Mindeststrafe abgesessen ist. Wird er dann freigelassen so hat man ihn vorsichtshalber schon mal einsitzen lassen im Falle er war wirklich schuldig aber bei vertuschten Beweisen.
    Sie sehen also dass das deutsche Justizsystem nicht unbedingt besser ist denn eventuell laufen da 40% Leute umher die schuldig sind und kriminell – die machen dann eben weiter mit der Masche.

    1. Hehe… “Ein joint Team aus Französischen und Deutschen Behörden sollte anrücken”. Ja, warum nicht, Gras gibt es ja genug hier. Das trinkt sozusagen jeder eisgekühlt hier, auch Polizisten und Staatsanwälte, so wie ich das bisher verstanden habe.

  10. @Leberkäs, Nick
    Eigenständigkeit, Durchhaltewillen und eigene Meinung sind nur im Kontext positiv.
    Coronaleugner, Wegbeamer und Chemtrailer haben auch eine eigene Meinung. Nur ist das die falsche.
    Durchhalten tun sie durchaus in ihrer irrigen Meinung und bestehen regelrecht auf Rechthaberei.
    Eigenständigkeit führte zur egomanen Gesellschaft Deutschlands die sich in Gemeinschaftsunfähigkeit manifestiert. Nicks 2 gescheiterte Ehen zeigen deutlich seine Gemeinschaftsunfähigkeit weil er zu Eigenständig ist.
    Durchhalten tut er partout in der Gottlosigkeit und seine eigene Meinung ist meist irrig und er sieht Menschen als Objekte an und Hunde schätzt er mehr als seine 2 ex Frauen.
    Sie sehen also das sind relative Eigenschaften.
    Er sieht es als Schande an bei seinen Eltern auf dem Dachboden zu wohnen als 60 jähriger Greisenlüstling und muß unbedingt eine eigene Wohnung haben. Daher verfällt also sein Elternhaus so schnell die Eltern tot sind. Und so stehen bald gsnze Landstriche Deutschlands leer und die Dörfer auf dem Lande verfallen weil nur noch ein paar Alte da wohnen. Ganze Landstriche Europas werden so verwüsten und 80 Millionen Greise werden sich nur in Berlin, Stuttgart, München, Köln, etc konzentrieren und da einpferchen.

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