Familie Wiens bezieht sich auf das Beichtgeheimnis

Asunción: Julio César Alonso, Rechtsvertreter der Familie Wiens konnte nicht erklären warum das Ehepaar diese Anschuldigungen die in ihrem Buch „Die Familie hinter den Kameras“ niedergeschrieben stehen nicht zur Anzeige brachte. Der Jurist versicherte nicht zu sagen um wen es geht, da es sich um ein Beichtgeheimnis handele.

Alonso sagte zu Radio 1° de Marzo, dass die Daten aus Veronika Wiens Buch acht Jahre älter sind als der Tod von Cecilia Cubas Gusinky  zustande kam. Der Jurist sagt weiter, dass die Anschuldigungen nichts mit der Vergangenheit der Ex Präsidentenfamilie zu tun haben.

Der mennonitische Ex Pastor Wiens bestätigte, dass das Beichtgeheimnis eine Hürde ist die er nicht im Stande ist zu übergehen. Laut Artikel 240 des Strafgesetzbuches und im Artikel 286 der Strafprozessordnung.

„Das Ehepaar Wiens ist keine juristische Organisation sondern mehr eine spirituelle Hilfe“, fügte der Rechtsanwalt hinzu.

Die Staatsanwältin Teresa Martínez sagte zum gleichen Radiosender, dass beide Wiens diese Woche bei ihr wegen der polemischen Veröffentlichung vorstellig werden müssen die quasi mit den Fingern auf die Familie Cubas zeigt.

Im Kapitel „Verfolgung“ des Veronika Wiens Buch bezieht sie sich auf eine sehr einflussreiche Familie aus der Politik die Baby- und Organhandel betreibt. Als Konsequenz für diese Taten wurde eine ihrer Tochter getötet was „göttlicher Gerechtigkeit“ nahekommt.

Das Beichtgeheimnis des Ehemannes und Politikers Arnaldo Wiens bezieht sich anscheinend nun auch auf dessen Ehefrau, die von dem geheimen Geständnis eigentlich nicht wissen dürfte.

(Wochenblatt / Hoy)

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2 Kommentare zu “Familie Wiens bezieht sich auf das Beichtgeheimnis

  1. …. und noch so eine „Schmierenkomödie“ !

    entweder ich weiß was, da tue ich „Butter bei die Fische“ und mache „Nägel mit Köppe“
    oder ich halte von vorne herein meine Schnauze !!!

    Das ist genau so ein Medienrummel wie derzeit in Deutschland von der „EX Firstlady“ !

  2. Ich frage mich, wenn die Wiens bereits wesentlich früher Bescheid wussten, die Namen kannten und diese nicht der entsprechenden Behörde gaben, also zur Anzeige brachten, damit diese daraufhin den Wahreitsgehalt nachprüfen kann, wird dann nicht ein Delikt verschwiegen?

    Dann wird dieses Delikt noch für kommerzielle Zwecke verwendet, indem man ein Buch schreibt.

    An der Glaubwürdigkeit des Pastors zweifle ich auch. Hat er nicht noch kurz bevor er zu HC übergesprungen ist seinen Anhängern versichert, seine Kandidatur bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Dann hat er sie im Regen stehen gelassen!

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