Food Courts und Einkaufzentren zeigen wenig Bewegung

Asunción: Die Aktivitäten in Food Courts und Einkaufszentren, die kürzlich in Phase 2 bzw. 3 der intelligenten Quarantäne geöffnet werden konnten, seien nach wie vor sehr gering, wie der Präsident der Handelskammer (CCCP), Jorge Mendelzon, erwähnte.

„Wir sehen immer noch sehr wenig Bewegung, sowohl in Food Courts als auch in Einkaufszentren im Allgemeinen. Obwohl die Wiedereröffnung erst vor kurzem stattgefunden hat, ist die sehr ausgeprägte wirtschaftliche Rezession, die sich aufgrund des geringen Geldumlaufs bemerkbar macht, besorgniserregend“, sagte er.

Mendelzon bekräftigte, dass die Situation äußerst schwierig sei, man aber hoffe, dass im Verlauf der Phase 3, nachdem die Menschen zu ihren Arbeitsplätzen zurückgekehrt seien und Einkommen generieren, die Bedingungen für eine bessere Kapitalzirkulation gegeben sein dürften.

In Bezug auf das Verhalten der wenigen Personen, die bereits Einkaufszentren besuchen, stellte er fest, dass sie sich sowohl an einzelne Präventionsmaßnahmen als auch an die Gesundheitsprotokolle der Geschäfte halten würden. Es seien meist kleine Gruppen, die nicht mehr als drei Personen umfassen. Am häufigsten werden jedoch Personen beobachtet, die allein oder zu zweit sind.

Aus gesundheitlicher Sicht werden keine Probleme registriert, da gerade die Bewegung gering ist. Tatsächlich sind die Funktionen der Food Courts für kurze Aufenthalte vorgesehen, das heißt, essen und dann den Platz wieder verlassen, sodass es kein Gedränge gibt.

Im Fall von zwei bekannten Einkaufszentren in der Gegend von Fernando de la Mora und San Lorenzo sagte die Marketingmanagerin jedoch, dass sie bereits eine gute Bewegung haben, insbesondere für den Mittag, weil die Leute zum Mittagessen kommen. Sie behauptete aber, dass es in der Tat nicht auf dem gleichen Niveau wie vor der Quarantäne sei.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Wiedereröffnung von Food Courts sowohl in Einkaufszentren als auch in Supermärkten erst in der Woche nach der Genehmigung eines Protokolls erfolgte, das von denselben Sektoren den Gesundheitsbehörden vorgeschlagen wurde. Die Restaurantgestaltung der Räume ergab, dass jedes Lokal seinen sektoralen Raum mit einer Reihe von Tischen und Stühlen hat. Die Idee ist, dass es nicht mehr als 6 Personen pro Tisch geben sollte, die aus dem gleichen Familien- oder Arbeitskern bestehen. Jedes Restaurant muss zudem seinen Bereich überwachen und das Protokoll genau einhalten.

Wochenblatt / La Nación

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