Frauen in der Politik

Asunción: Die Kommunalwahlen stehen an und auch Frauen wollen dabei ein Wörtchen mitreden. Aus diesem Grund hat das Politische Ausbildungszentrum sich mehr dem weiblichen Geschlecht zugewandt.

Das Projekt “Sumamos Mujeres“ durch das Politische Ausbildungszentrum ist beendet, das sich an Frauen richtet, die Kandidaten für die Kommunalwahlen aus verschiedenen Distrikten der Departements Itapúa, Misiones, Ñeembucú, Caazapá und Guairá sein werden.

Insgesamt wurden mehr als 200 Frauen in vier Gruppen unterrichte, wobei alle Maßnahmen des Gesundheitsprotokolls im Rahmen der Covid-19-Pandemie eingehalten wurden.

Ziel dieses politischen Ausbildungszentrums war es, dass weibliche Führungskräfte sowie Referenten von Parteien und Gruppierungen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Besetzung von Repräsentationspositionen stärken.

Der Kurs umfasste sechs Module. Themen waren unter anderem politische Partizipation, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Rechte, Rechtssystem, Wahlzyklus, politische Finanzierung, Führungsrolle, politisches Marketing und Kommunikationsinstrumente. Die Module wurden von auf jedes Thema spezialisierten Experten unterrichtet.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Frauen in der Politik

  1. Diese rote Regierung scheint mittlerweile ganz liberal geworden zu sein.
    Bei den Mennoniten findet man kaum noch konservative obzwar die alle den anschein des Konservativismus vortaeuschen. In Wirklichkeit sind die Mennoniten, besonders die Staedter, komplett liberal und koennten genausogut der PLRA beitreten und die Tunten was kraulen – denn auf den Weg dahin sind die naemlich alle.
    Korrupte Leute sind immer liberal. Siehe der neueste Kluengel der Bohorques mit den Mennoniten und deren Politfreunde. Wirklich besorgniserregend ist das neue Gesetz das indirekt zugibt dass der Familienclan der an COVID verstorbenen „Oeffentlich Funktionierenden“ sich jetzt deren Gehalt krallen duerfen und als Analphabet in die Krankenhaeuser stellen duerfen. Das sind deutliche Zeichen dass die oeffentlichen Aemter nur Gefallenserweise sind an Guenstlinge und Sponsoren.
    Libral ist es die Weiber in die Politik zu lassen.
    2. Timotheus 3 ff.
    „1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden sich selbst lieben [gr. phil-autoi, »Liebhaber ihres eigenen Selbst«], geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, 4 Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; 5 dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht [eine äußere Form von Frömmigkeit / Gottseligkeit], deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!
    6 Denn zu diesen gehören die, welche sich in die Häuser einschleichen und die leichtfertigen Frauen einfangen, welche [d.h. die Frauen] mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten [Begierden] umgetrieben werden, …“.
    Den Weibern wird es in der Endzeit also nach den oeffentlichen und politischen Aemtern geluesten (boese Begierden).
    Die Weiber werden in der Bibel meist als „leichtfertig“, „fremdbestimmt“ und „ihren Gefuehlen Hinterherlaufend“ angesehen. Z.B. die liberale und gruene Agenda ist keineswegs rational und deren Vertreter sind meist Frauenzimmer.
    Viele der Maenner heutzutage sind allerdings „verweibert“. Diese sogenannten Effeminiden, die Verhaltensweisen und Gedankengaenge einer Frau aufweisen. Solche kommen nicht in den Himmel.
    1. Korinther 6 ff.
    „9 Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, 10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben. 11 Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres Gottes[1]!“.
    Das Wort „Weichlinge“ ist das griechische Wort fuer „Effeminiden“ – Maenner die sich wie Frauen verhalten, so reagieren, so denken und praktisch so sind. Z.B. Wenn der Buergermeister von Filadelfia der Gruenen Agenda folgt und Schlangen lieber in die Wildniss oder Zoo laesst anstatt diese, wie es sich gehoert, sofort totschlaegt, wie ein richtiger Mann es machen wuerde.
    Auch die Tunten sanft zu behandeln ist liberal und effeministisch.
    Im oeffentlichen Sektor Paraguays gibt es schon numehr seit 30 Jahren eine ungeschriebene Frauenquote die real umgesetzt wird, also de facto. 60% der oeffentlichen Angestellten sind mittlerweile Frauen. Und Paraguay ist seitdem zu einem der korruptesten Laender der Welt avanciert.
    Zur Zeit Stroessners war es lange nicht so korrupt da wenig bis keine Frauen im oeffentlichen Sektor taetig waren. 1915 war das Wort „Korruption“ in Paraguay wahrscheinlich gaenzlich unbekannt da eben keine Frauen im oeffentlichen Sektor, geschweige denn in der Politik taetig waren. Statistisch ist es signifikant und korrelativ dass die Frauen im oeffentlichen Sektor alleinig zu der Korruption beigetragen haben. Also je mehr Frauen je korrupter.

    1. Das christentum war immer liberal und die wirtschaft auch. Genau deshalb wissen manche schon vorher wo was enden wird und andere gehen bis zum schluss mit und sagen dann, dass ja niemand wissen konnte, dass man vor 7 uhr aufstehen muss, wenn man um 7 uhr wo sein will.
      Frauen werden in südamerika massivst gefördert, genau wie asylanten in europa weil sie die besseren kunden sind. Es ergibt sich aus dem system.

  2. Was für ein Verein ist dieses „Politisches Ausbildungszentrum“? Wer sind die Geldgeber?

    Im Übrigen finde ich dies „speziell auf Frauen ausgerichtet“ absolut zum Kotzen. Bestimmt 90 % der Frauen interessiert Politik grundsätzlich nicht.
    Aber auch viele Männer nicht. Für die bedeutet Politik = Geld, Macht, Profilierung und Straffreiheit und an allerletzter Stelle das Volk.

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