Freigang wegen guter Führung, aber dann Kokain ins Gefängnis geschmuggelt

Asunción: Claudelina Torres, eine Insassin des Frauengefängnisses Buen Pastor, erhielt die Sondergenehmigung, Weihnachten mit ihrer Familie zu verbringen. Jedoch nutzte sie den Freigang, um bei ihrer Rückkehr Kokain in die Haftanstalt zu schmuggeln.

Torres versuchte bei ihrer Rückkehr, Kokain unter einem Beutel Mais zu verstecken, um angeblich Chipa Guasú zuzubereiten.

Die Sicherheitskräfte, die die Ein- und Ausgänge des Gefängnisses kontrollierten, wendeten das entsprechende Protokoll an und stellten fest, dass die Frau insgesamt 5,6 Gramm Kokain dabeihatte.

Torres erklärte, das Rauschgift sei für ihren persönlichen Gebrauch bestimmt, da sie behauptet, süchtig zu sein. Die Gefängnisleitung hat den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, wo jetzt die entsprechenden Ermittlungen anlaufen.

Im Frauengefängnis wird berichtet, dass mehr als 60 Prozent der Ursachen für die Inhaftierung der Insassen auf den Drogenhandel zurückzuführen sind.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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1 Kommentar zu “Freigang wegen guter Führung, aber dann Kokain ins Gefängnis geschmuggelt

  1. Santiago González de Brennhulz

    Kann man ja feststellen, ob das Eigenbedarf war. Oder ob sie gezwungen wurde. Aber pssst, nicht weitersagen. Mal sehen, ob Kindergartenpolizeijustiz das von selbst herausfindet. Vermutlich wird sie sich wie Herr Oberüber (PY-Deutschmafia) einfach weigern eine DNA abzugeben. Dann könnens von der Kindergartenpolizeijustiz auch nix mache.
    .
    In der Schwizz wurde vor ein paar Jahren – auch bekannt als „Vierfachmord von Rupperswil“ bekannt (s. Internet) – ein schlimmes Verbrechen verübt. Da die Swizzer Kindergartenpolizeijustiz ihre täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen hat, hat sie sich mal erkundigt, welche iTelefone zur Tatzeit so in der Gegend des Tatortes anzutreffen waren. Da sind sie auf einen Jungendtrainer gestoßen. Dann hat sich die Swizzer Kindergartenpolizeijustiz mal das Profil dieses Mannes angeschaut und festgestellt, dass er jeden Tag etwa das gleiche Bewegungsprofil zurück legte. Nur an diesem Tag traten Abweichungen auf. Dann wusste die Swizzer Kindergartenpolizeijustiz nix Besseres als eine fingierte Alkoholtestpolizeikontrolle zu veranstallten, im Wissen, dass dieser Mann da hineinfahren wird. Dann musste der mutmaßliche Täter seine DNA in so ein rundes, zylindrisches Röhrchen blasen. Und schon war er kein mutmaßlicher Täter mehr.
    Was lehrt uns das?: Schließe täglich 7 bis 11 Uhr Schul unbedingt vielleicht ab, hab noch ein paar einflussreiche Amigos und Tios aus dem Politikfilz bereit, so bekommst du aufgrund Qualifikation auch bei der Staatsanwaltschaft ein Jöbchen. Sogar i de Schwizz. Als Suppenkoch oder Hofwischer.

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