Freilaufende Tiere: Tödliche Gefahr auf öffentlichen Straßen

Villarrica: Sie sind eine tödliche Gefahr auf den öffentlichen Straßen in Paraguay: Freilaufende Tiere, vor allem Rinder und Pferde. Jetzt wurde ein Abkommen von dem Verband der Bürgermeister in Guairá (Aigua) und der Caminera unterzeichnet, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Zahlreiche Autounfälle mit tödlichem Ausgang wurden durch die Geißel in Teilen des Departements Guairá verursacht.

Der Direktor der Straßenpolizei, Luis Christ Jacob, traf sich gestern mit mehreren Bürgermeistern aus der Region. Sie vereinbarten Maßnahmen zur Einhaltung des Gesetzes 5016/14 über den nationalen Verkehr und die Verkehrssicherheit.

Jacob gab an, dass sie die Tierhalter in jeder Gemeinde zuerst über die bestehenden Richtlinien bei der Tierhaltung in Bezug auf öffentliche Straßen benachrichtigen werden. Wenn das Problem weiterhin besteht, werden die Tiere beschlagnahmt und dann geschlachtet.

Die Regionaldirektion der Caminera, die die Departements Guairá und Caazapá abdeckt, hat nur acht Bedienstete. Wenn dem Gebiet, in dem die Operationen durchgeführt werden, nicht mehr Personal zugewiesen wird, kann das Ziel aber kaum erreicht werden.

Wochenblatt / ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “Freilaufende Tiere: Tödliche Gefahr auf öffentlichen Straßen

  1. Davon merk ich aber nier vor der Haustür nichts!
    Wie eh und je hupen die LKWs brachial, weil ständig Massen von Rindern auf der Fahrbahn stehen.
    Ich versteh nicht weshalb da nicht richtig durchgegriffen wird?
    …ist doch ganz einfach, Rinder am Strassenrand sind Eigentum des Polizeigrills, und schon gelöst das Problem? …mein ich ernst!

  2. Es gibt immer eine Ausrede das Gesetz nicht durchzusetzen. Hier ist es die Personaldecke.
    Es passiert seit Jahren absolut nichts!
    Wünschenswert wäre, dass alle Rinder ein eindeutiges Brandzeichen erhalten. Anhand diesem könnte man im Fall der Fälle das Tier dem Besitzer zuordnen.
    Aber wo keine wirkicher Wille ist, gibt es keinen Weg.
    Das gleiche Thema zum Punkt Sicherheit ist die Beleuchtung der Motorräder. Besonders Nachts ist das Fahren ohne Licht lebensgefährlich.
    Es wäre doch mal eine Maßnahme dies im Schulunterricht zu vermitteln.
    Aber wenn schon die Lehrer ( O- Ton meines Nachbars) sagen, dass man sich in der Stadt nicht anschnallen muss, dann wird jegliche Wille zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Keim erstickt.

    1. Das Niveau einiger einschlägig bekannter Kommentatoren des Wochenblatts sinkt täglich tiefer, denn es scheint aus Sicht der Redaktion eine Wertsteigerung zu sein, solch hohle und dümmliche Kommentare zu veröffentlichen.
      Ist man doch selber schuld in den Paragauy ausgewandert zu sein, trotzdem man sich informiert hat. Warum veröffentlicht das Wochenblatt solch bescheuerten Kommentare und empfiehlt Verfassern solcher Kommentare nicht wieder ins Flugzeug zu steigen?
      Man muss leider, anhand der Inhalte der Kommentare, feststellen, dass es mit den kognitiven Leistungen einschlägig bekannter Kommentatoren nicht zum Besten bestellt ist.
      Ständiges Gejammere, einfach mal was geschrieben zu haben und auch danach nichts zu denken, wo doch jedem Wochenblatt-Leser die Probleme Paragauys bekannt sind. Das ständige Gejammere über Land und Leute in einem Forum bringt überhaupt kein Änderung. Jammern, aber vor dem Computer hocken und ständige Hasskommentare abseilen, anstatt selbst etwas zur Verbesserung Paragauys beizutragen.
      Ihr alle wisst schon, dass auch echte Paragauyer das Wochenblatt lesen?

  3. Leider hat das Wochenblatt Ziegen vergessen. Die gehören nämlich mit Kühen und Pferden nicht nur irgendwo in der Provinz Paragauys zum täglichen Erscheinungsbild, sonder auch in und um der Hauptstadt Asuncion.
    Persönlich finde ich das ganz toll von Paragauy, Paragauy der Natur anzupassen und auch frei laufenden Tieren ihr Dasein zu berechtigen. Müssen die Autofahrer halt ein wenig die Geschwindigkeit drosseln und sich der Situation anpassen. Ein Leben in Einklang mit der Natur und Eingeborenen. Das nennt man noch unbegrenzte Freiheit und Gerechtigkeit. Für die paar Bagatellfällen steht ein kostenlose Krankheitsversorgung zur Verfügung. Also warum immer Land und Leute schlecht machen? Also ich nicht!

  4. Grade standen diese Polizisten vor meinem Haus und warteten auf Verkehrssünder?
    Nette Beamte, sehr freundlich, aber es kam ein Auto, welches diese unseeligen Strassenkühe vorantrieb und nichts passsierte.
    Diese „Beamten“ machen also garnichts wegen der Kühe, denn da hatten sie den vVerursacher vor Augen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.