Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt Projekt gegen den Klimawandel

Asunción: Ein Projekt für die Bürgerschaft, das den Klimawandel durch Innovation angehen will, wird mit Unterstützung der Europäischen Union in Paraguay durchgeführt, um neue und wirksame Vorschläge umzusetzen.

Das Zentrum für Soziale Umweltforschung (Ceamso) und die Friedrich-Ebert-Stiftung führen das Projekt Yvyjaryi (Mutter Erde) durch, mit dem sie innovative lokale Initiativen fördern, die sich mit den wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels befassen.

Das Projekt wird von der Europäischen Union (EU) mitfinanziert und in Asunción, Presidente Hayes, Encarnación und anderen Gemeinden des Departements Central durchgeführt.

Die Organisatoren veranstalten Schulungen für die Entwicklung innovativer lokaler Initiativen, die sich mit den Problemen des Klimawandels befassen.

Sobald die Workshops abgeschlossen sind, wird versucht, die von den Beamten aus den Gemeinden, der Bürger und der Organisationen im Allgemeinen, die an den Workshops teilgenommen haben, vorgeschlagenen Initiativen umzusetzen.

Ziel des Projekts ist die Konsolidierung eines Netzwerks von Kommunen, die in ihren Gebieten langfristige Maßnahmen ergreifen und Alternativen zur Abschwächung der negativen Auswirkungen des Klimawandels, die die Gesundheit und Lebensqualität der Bürger beeinträchtigen, zu entwickeln.

„Mit diesem Projekt wollen wir die Kräfte zwischen Bürgern und Kommunen bündeln, um Lösungen für diese Probleme zu finden, die sich direkt auf unsere Gesundheit und Lebensqualität auswirken“, so die Projektkoordinatoren.

Die durchgeführten Initiativen sollen dann nach und nach auf andere Gemeinden im ganzen Land übertragen werden.

Wochenblatt / Ultima Hora

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9 Kommentare zu “Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt Projekt gegen den Klimawandel

  1. Es werden weder Kosten noch Mühe gescheut, die Lüge vom menschverschuldetem Klimawandel auch hier zu verbreiten.

  2. Meine Damen und Herren! Den Klimawandel hat noch immer gegeben, nur wollten nicht immer so viele davon, ohne zu arbeiten, leben.

  3. Magdalena Durchdenwald

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    Ja, Klimawandel hat es schon immer gegeben. Es hat Jahrtausende gedauert vom einen Extrem ins andere. Doch seit der Industriellen Revolution bis heute ist Zeitgeschichtlich ein Mischimi vergangen. Und das ist vom Menschen verursacht. Und wenn der Meeresspiegel weiter steigt wollen 200.000.000 Shanghaier alle in die Schweiz. Damit hat der Mörgeli und Doggies ein Problem. Und ein paar der Wissenschaft gescheiteren Klimawandelleugner.
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    Artikelzitat: „Mit diesem Projekt wollen wir die Kräfte zwischen Bürgern und Kommunen bündeln, um Lösungen für diese Probleme zu finden, die sich direkt auf unsere Gesundheit und Lebensqualität auswirken“, so die Projektkoordinatoren.
    Ja, dann erfindet doch mal die Durchsetzung von Müllabfuhr nicht nur Leer am Hause vorbei fährt, damit man ein Pack Billigbier pro Monat einspart und dabei noch seine Kinder erzieht. Das könnte sich direkt auf unsere Gesundheit und Lebensqualität auswirken, nur wird es Aufgrund Indianermentalität wie vor 500 Jahren wohl nicht klappen.
    Vielleicht wäre es mit Unterstützung der Europäischen Union erst einmal angesagt in Entwicklung innovativer, lokaler Straßen zu initiativen, die mit denjenigen der Römer mithalten können, bevor man sich ein zu hoch gestecktes Ziel zumutet.

    1. Sie vergessen, dass es hier keine genauen Aufzeichnungen gibt. Seit wann haben wir denn High Tech Meteorologie, welche dann aber trotzdem daran scheitert das Wetter für nächste Woche sicher zu prognostizieren.
      Was man auch weiss, ist dass die Wikinger in Grönland vor 1000 Jahren siedelten. Grön heisst Grün und solche Siedlungen wären heute nicht möglich. Was also war da los?
      Zum Zeitpunkt der Revolutionen in Frankreich und den USA gab es sehr harte Winter. Nach den Berichten war die Seine bis Paris zugefroren. Wäre das also ein kompletter Zyklus von 1000 bis 1800 also VOR der Industriellen Revolution?
      Alleine im Pleistozän, also die letzten 2 Millionen Jahre, gab es mehrere Kalt und Warmzeiten im Grunde ohne Menschen. Es ist hier nichts sicher ausser, dass es zum Geschäft umfunktioniert werden kann.

      Was den Rest betrifft haben Sie vollkommen recht, ich fragte mich auch schon welche Projekte das sind? Mülldeponien und Kläranlagen sicher nicht und das ewige Wachstum muss ja trotzdem weiter gehen und daher kann man auch keine Strassen und Bauwerke bauen, die eventuell länger als ein Quartal halten, das wäre ja ein Desaster. UPS jetzt habe ich schon politisch unkorrekt zu viel gesagt…

  4. Der Mensch beeinflusst den Klimawandel nicht so sehr, wie es immer dargestellt wird. Aber weil so viele aus dem Klimawandel großes Kapital schlagen wollen, ist der Mensch an jedem zu starken Windhauch schuld. Der Mensch und auch nicht die Menschheit wird die Welt retten, das hat ein anderer schon getan.

  5. Wolfgang Pöllinger

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    Zum verzerrten Thema „Klimawandel“ (damit wiederholt einige selbsternannte Umweltretter mehr abkassieren können) wurde schon alles geschrieben. Und danke, Toni, für den letzten Satz. Anstatt Millionen von der EU (und damit von deren Steuerzahlern) in den paraguayischen Urwald zu versenken und damit letztlich doch nichts weiter zu erreichen, sollte das Denken modernisiert werden. Kann man die autochthone Bevölkerung vom Nutzen für sich begeistern, ihr Denken ans 21. Jahrhundert anzunähern und Bildung anzunehmen, kommen Neuaufforstung, Biogemüseanbau, Anwendung regenerativer Energien usw. von allein – ganz vom Anschluß an moderne Gesellschaften abgesehen.

  6. Wolfgang Pöllinger

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    @Redaktion: „Das Projekt wird von der Europäischen Union (EU) mitfinanziert und in Asunción, Presidente Hayes, Encarnación und anderen Gemeinden des Departements Central durchgeführt.“ Asunción liegt im Dep. Central, Pres. Hayes ist ein eigenes und Encarnación … oh Mann, total weitab vom Schuß! Bitte korrigieren!

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