Fußballer wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen angezeigt

San Lorenzo: Am 6. Januar 2018 soll es laut Bericht der Staatsanwaltschaft zu einer Vergewaltigung einer 15-Jährigen gekommen sein. Der Fußballer spielt im Klub Guaraní.

Familienmitglieder der 15-Jährigen denunzierten den Peruaner Gino Guerrero (25), der erst am 26.12.2017 zum Klub Guaraní wechselte. Er soll das Mädchen in dem Haus vergewaltigt haben, in dem er derzeit lebt.

Am Abend des 6. Januar, nachdem Guerrero schon einiges intus hatte, soll er dem Mädchen ins Bad gefolgt sein. Sie, wie auch ihre Mutter und ihr Bruder leben normalerweise in Buenos Aires und kamen nur zu Besuch. Die Gastgeber des Mittelfeldspielers sind ein paraguayisch-peruanisches Paar. Die Mutter des Mädchens war außer Haus.

Durch den Schock-ähnlichen Zustand, in den das Mädchen fiel, konnte sie erst am Folgetag darüber sprechen, Moment in dem die Familie eine Anzeige machte. Bis jetzt gibt es noch keinen Haftbefehl gegen den Spieler. Guerrero soll 5.000 US-Dollar angeboten haben, damit die Anzeige zurückgezogen wird.

Wochenblatt / Hoy / Abc Color

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6 Kommentare zu “Fußballer wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen angezeigt

  1. Ja, solche Fälle sind in Paraguay vielfach bekannt. Es handelt sich nach meinen bisherigen Erfahrungen um den Versuch von jungen und frühreifen Gören, einen gelegentlichen Sexualpartner anzuzeigen wegen angeblicher Verführung Minderjähriger und ansehnliche Geldsummen zu erpressen. Mir sich gerade in Paraguay mehr als genug dieser Fälle bekanntgeworden, wobei ich auch die angeklagten Personen, die damit erpresst wurden, persönlich kannte. Ich musste sogar einmal persönlich bei der Staatsanwaltschaft antanzen als Zeuge für einen Angeklagten, der aus Dummheit mich bei der Justiz als Zeuge angab, ohne sich mit mir vor abgesprochen zu haben. Es war eben reine Verzweiflung, die den Angeklagten zu solchen Dingen trieb. Dieser Mann wurde tatsächlich sogar wegen Vergewaltigung eingesperrt, und es wurde ihm in Aussicht gestellt, falls er sein Haus auf die angeblich Vergewaltigte überschreibe, werde das „Opfer“ die Anzeige zurückziehen und widerrufen, und die Anwältin des Opfers werde sich dann bemühen, den Verurteilungen aus dem Knast freizubekommen, was dann auch geschehen ist.

    1. Ungefähr was ich immer sage. Genug Männer verteidigen auch noch diese Gesetze und die Frauen bis ihnen klar wird, was da passieren kann. Dann sind sie bekehrt.

    2. Heftig!

      Der Fussballspieler sieht zwar nicht aus wie ein Chorknabe, aber es ist schwer vorstellbar, dass gerade in Paraguay angekommen, er ein minderjaehriges Maedchen vergewaltigt. Das waere schon sehr kriminell, und es ist eher zu vermuten, dass er auf die Masche der 15-jaehrigen reingefallen ist. Er als Fussballer verdient sicher nicht so schlecht – gutes Opfer!

  2. Minderjähriger Handballer

    Antworten

    5.000 US-Dollar, das ist etwa der paraguaysche Preis für zurückziehen einer Anzeige auf Vergewaltigung. Zuerst werden 20.000 US-Dollar gefordert und einigt sich dann bei 5.000.
    Die meisten Paraguayer einigen sich auf 5.000 US-Dollar zu zahlen, Anzeige zurückgezogen, leider momentan keine Geld, warten bis die Zeit vergeht, leider momentan immer noch kein Geld…
    Solange kein Anzeige ist es von Amtes wegen auch egal und interessiert die Justiz nicht.
    Als Fußballer hat er wenigstens Plata. Da käme er günstig weg (wenn er das Verbrechen auch tatsächlich begangen hat).

  3. In Paraguay ist so manches möglich, aber wer Paraguay kennt, der weiß auch, daß gerade die 15-jährigen Gören bereits überreif sind, die man weder „dazu“ überzeugen muß und noch viel weniger vergewaltigen, denn nützt einer die gebotene Gelegenheit nicht, dann „vergewaltigt“ sie ihn. Und alles weitere ist dann nur Erpressung von Seiten der „calentonita“. Oft stehen sogar noch die Eltern der Göre hinter ihr und machen damit auch ihr Geschäft. Mir sind eine ganze Menge solcher Fälle direkt bekannt.

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