Gefährlicher Steinsturz in Caacupé

Caacupé: Ein Teil des Caacupé Berges, gelegen an der Ruta 2, km 47 Ortsteil Pedrozo stürzte auf die Fahrbahn aus noch ungeklärten Gründen. Der Verkehr ist dadurch stark beeinträchtigt, da ein Teilstück der Straße blockiert wurde.

Die Polizei die über den Notruf davon erfuhr, alarmierte wiederum die Straßenpatrouille, die den Verkehr derweil umleitet, erklärte die Sprecherin der Nationalpolizei Elisa Ledesma.

Glücklicherweise war genau zum Zeitpunkt des Steinsturzes kein Fahrzeug auf Höhe der Unfallstelle, die zwischen Ypacaraí und Caacupé liegt. Das Ministerium für Öffentliche Bauten (MOPC) ist damit beschäftigt, die Steine von der Fahrbahn zu fahren, um später den Verkehr erneut freigeben zu können.

Was den Steinsturz hervorgerufen haben könnte ist noch völlig unklar, da weder starker Regen noch Vibrationen in der Umgebung wahrgenommen wurden.

Wochenblatt / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

7 Kommentare zu “Gefährlicher Steinsturz in Caacupé

  1. Aus ungeklärten Gründen?
    Ich fahre midestens 2 x die Woche da lang und dachte mir jedes Mal, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Steine auf die Fahrbahn stürzen.
    Die MOPC fährt da auch lang, aber der Gedankengang kam den Spezialisten nicht in den Sinn. Aber ich bin ja auch nur ein Laie auf diesem Gebiet, allerdings mit gesundem Menschenverstand.
    Mit der Wahrnehmung von Regen scheint es auch nicht weit her zu sein.

  2. Der Steinsturz hat sich schon vor Wochen abgezeichnet. Vor vier Wochen sind etliche Teile des Bergs in die Regenrinne gestürzt. Auch sind auf der Vielbefahrenen Ruta 2, Baches, Fahrbahnverwerfungen und auf Tempo 60 reduzierte Geschwindigkeit, die niemand einhält, nicht so wichtig. Dann werden dann mal für ein paar Tage Kontrollen durchgeführt, und dann hat man den Rest des Jahres sein Soll erfüllt. Wenn dann ein LKW ohne funktionierende Bremsen mehrere Person in den Tod reißt, ist doch egal. Hauptsache an der Mautstelle in Ypararai kommt genug Geld in die Kasse für diese Korrupte Verwaltung.

    1. Du findest das Alles normal und vollkommen richtig, oder wie?
      Wenn es Dich mit dem Geröll in Deinem Auto getroffen hätte, wäre Dein Geschrei groß.
      Wenn Du jetzt Anderes behauptest lügst Du.

    2. Mach doch dein Restaurant zu und ziehe nach Florida. Da hast du lauter liebe Menschen um dich, die ihr Land lieben, ausser vielleicht einige Hunderttausend Exilkubaner… und musst dich nicht mit kritischen Menschen abgeben.

  3. „Was den Steinsturz hervorgerufen haben könnte ist noch völlig unklar, …“ hmmm, was könnte man dagegen unternehmen? Vielleicht, dass mal alle paar Jahre ein Ingeniero kritische Stellen unter die Lupe nimmt. Auch wenn solche Steinschläge in der Schweiz auftreten, obwohl der Ingenieur durchschnittlich täglich 4 Stunden länger zur Grundschule musste, und diese auch abgeschlossen hat, so sind Berge in der Schweiz doch wesentlich häufiger und höher.
    Bleibt nur zu hoffen, dass die Dachkonstruktionen in den Tschoppings, Openair-Konzertbühnen etc. alle paar Jahre auf Durchrostung geprüft werden… So wenigstens von Auge, ob der Rost nicht schon durch die Farbe quilt. Nehme mal an, dass dieser Stahl aus China stammt und an den Wannen, die dann nach dem Regen wieder ins Regal gestellt werden, kann ich mir vorstellen, dass die Stahlträger der Dachkontruktionen und das Regenwasser sich nicht sonderlich vertragen… Auch wenn die Dachkonstruktion sicherlich von fähigen Architekten und Ingenieuren konzipiert wurden.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.