Geht uns bald das Licht aus?

Asunción: Die hydrologische Krise aufgrund fehlender Niederschläge im Einzugsgebiet des Paraná-Flusses macht es notwendig, ein koordiniertes Programm zur Energieerzeugung im Wasserkraftwerk Itaipú umzusetzen, um den Strombedarf in Paraguay bzw. Brasilien zu decken.

Der Betriebsleiter des binationalen Kraftwerks, Hugo Zárate, erklärte, dass sich der Wassermangel negativ auf die Energieproduktion auswirkt, die im Vergleich zu 2020, dem Jahr, in dem auch die Erzeugung zurückgegangen sei, bereits um 15% gesunken ist.

„Wir sind von der durchschnittlichen Produktion seit 2020 betroffen und in diesem Jahr haben wir ein niedrigeres Produktionsniveau als letztes Jahr“, sagte er.

Zárate erinnerte daran, dass die höchste Jahresproduktion des Wasserkraftwerks Itaipú im Jahr 2016 erreicht wurde, als man eine Gesamtproduktion von 103.000 GWh Energie verzeichnete. In diesem Jahr werden etwa 65.000 GWh erwartet. Er sagte, dass, wenn es nicht ausreichend regnet, um die Situation umzukehren, die Empfehlung lautet, Wasser und gleichzeitig Energie zu sparen. „Es muss berücksichtigt werden, dass jedes eingeschaltete Licht mehr Wasser in den Wasserkraftwerken verbraucht”, betonte Zárate.

In diesem Zusammenhang betonte der Ingenieur, dass am vergangenen Montag, dem 20. September, beispielsweise an mehreren Standorten in Paraguay und Brasilien eine Durchschnittstemperatur von 40 Grad erreicht wurde, der Strombedarf also hoch gewesen sei und somit auch die Nachfrage von Energie aus Itaipú . „Das war zum Glück nur über eine gewisse Zeit, denn wir können diese Produktion nicht lange aufrechterhalten, obwohl wir zu 100% verfügbar sind, um diese Nachfragespitzen zu decken. Was uns jetzt schmerzt, ist der Wassermangel“, betonte Zárate abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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9 Kommentare zu “Geht uns bald das Licht aus?

  1. Warum beschwert man sich? In Ostparaguay erwartet man wieder Rekordernten laut Medien. Irgendwas stimmt da ganz gewaltig nicht denn es gaebe keine Rekordernten wenns trocken waere. Das zeigt eigentlich dass die Fluesse Paraguay und Parana nur von brasilianischem Wasser gespeist werden. Denn in Ostparaguay regnet es normal bis sehr gut wie man ueber Radio hoert – zumindest erwartet man generelle Rekordernten in Ostparaguay.
    Sie wollen also den Fluss durch Regenfaelle in Paraguay fuellen? Ja da muesste es wohl jeden Tag 30 mm regnen oder jede Woche 200 mm – das macht dann zwischen 10000 mm und 11000 mm Regen was man sich wuenscht. Das ist 8 mal so viel wie es in Asuncion regnet.
    Die durchschnittliche Regenmenge pro Jahr in Asuncion betraegt 1629 mm. Das reichte eigentlich schon fuer einen gelinden Urwald glaube ich. Im Amazonas fallen zwischen 2000 mm und 3000 mm Regen pro Jahr.
    Man rechnet also dass der Paraguayfluss nur von den Regenfaellen in Paraguay gespeist wird? Bis jetzt wurde der Paraguayfluss vom brasilianischen Pantanal gespeist, hauptsaechlich. Rechnet man damit dass der Pantanal austrocknet?
    Im Chaco regnete es historisch rund 800 mm pro Jahr.
    Um den Wasserspiegel des Paraguayflusses normal zu halten bei alleinigen Regenfaellen muss es also 4 mal so viel regnen wie im Amazonas, der regenreichsten Zone der Welt. Wie Asuncion dann aussehen wird will ich mir nicht vorstellen.
    https://en-gb.topographic-map.com/maps/zl7c/South-America/
    Beschaut man sich die topographische Karte so sieht man da wo die brasilianische Stadt Corumba ist ist das Einfallstor des Wassers in den Paraguayfluss das vom Pantanal kommt. Die Bergzungen brechen da etwa 300 Km ab und lassen so das Wasser durch. Diese Bergzungen sind mal waehrend der Sintflut von den Wassermassen weggespuelt worden die so quasi den Paraguayfluss ermoeglichten. Machen die Brasilianer da einen 300 Km Damm vor so wird der Pantanal zu einem riesigen Binnensee und der Paraguayfluss bekommt kein Wasser jemals mehr von Brasilien. Damit waere der Paraguayfluss buchstaeblich am Ende und er waere so etwas wie der Pilcomayo. Kommt zufaellig Wasser an so ist er ein Fluss ansonsten ist er ein Trockenbett. Wie auch der Rio Verde z.B. und andere Fluesse im Chaco die meist trocken sind und nur Wasser fuehren bei Ueberschwemmungen.
    Der Paranafluss bekommt sein Wasser aus einem schmalen Tal das bei Uberlandia Brasilien beginnt. Die Regenfaelle von Uberlandia bis Pedro Juan Caballero laufen in dieses Tal und fliessen dann zum Parana, was wir heute als Paranafluss kennen. Der Parana existiert nur wegen dieser topographischen Situation. Wiederum geschaffen waehrend der Sintflut.
    Man kann es auf La Paloma Kanarieninseln jetzt sehen wie Bergeshoehen und Flusstaeler entstehen. Die Lavamassen sind die neuen Bergeshoehen und wo sie nicht gelaufen sind das ist tiefer und das kennt man als Tal. In diesen Taelern laufen die Fluesse immerzu hin zur niedrigsten Stelle. Umschliesst die Lava einen tieferen Teil ganz so wird der zum Binnensee denn die Wasser die dahineinlaufen koennen nicht weg und das kennt man als See.
    Schauen sie sich mal den Viktoriasee zwischen Uganda, Ruanda und Kenya an. Da ist der Krater eines Vulkans zum See geworden da hoehere Lavamassen (heute Huegel und Berge) diesen Krater komplett abschlossen.
    Schauen sie sich mal den bananenfoermigen Genfer See an. Der existiert nur weil Eis- oder Wassermassen diese tieferen Auskerbungen da gemacht haben. Beschauen sie sich mal die schweizer Seen an: es sind meist alles “Ueberlaufseen”. D.h. es sind tiefere Stellen die eine gewisse Laenge und Breite haben um dann abzuflachen aber nicht so sehr um zum Berg zu werden so dass exzessives Wasser ueberlaufen kann in andere niedere Einkerbungen im Gestein (Vulkanlava von der Sintflut). Der Viktoriasee ist an fuer sich der ehemalige Vulkankrater. Ich wills nicht wissen wie’s war als der mal in die Luft flog. Der ehemalige Krater des Viktoriasees (heute Viktoriasee) ist etwa 200 Km breit und 400 Km lang. Der ging also mal in die Luft – solche Wumme hat glaube ich noch niemand jemals gehoert. Das waere so wie wenn die Erde zwischen dem Zentralen Chaco und Asuncion (480 Km) auf einmal aufsprengte und Lava spie. Das Ding muss wenigstens 10 Jahre in eins Lava gespieen haben damals. Der ganze Berg da zwischen den Laendern Kongo, Malawi, Sued Sudan, Kenya, bis fast ans Meer wurde von dem einen Vulkanausbruch damals geschaffen. All die Huegel sind das Lava des damaligen Vulkans. Dieses Lava des Viktoriasee Vulkans ist etwa 1200 Km breit und 2500 Km lang. Das sind die Lavamassen die der Viktoriavulkan damals auswarf. Schieben sie die Karte im Link zum Viktoriasee und beobachten selbst – selbst die Bibel koennte fast nicht wahrer sein als das.
    Das Wasserzuflussbett des Parana scheint nicht so offensichtlich ein Vulkankrater gewesen zu sein aber wenn es das war dann warf er all das Lava nach Nordosten und haeufte da die Huegel Brasiliens auf. Das Wasserzufuhrbett des Parana scheint mir eine gewaltige Ausschuerfung aus Eis oder schwappende Wassermassen zu sein und dadurch entstanden sein. Die Wasserzufuhrgebiete des Parana und Paraguay duerften durch Wasserausspuelung entstanden sein – zumindest das deckte sich mit der Bibel und der Wissenschaft sowie den topographischen Beobachtungen des Erbbischofs von Cambrai.
    Regnet es nicht mehr in Brasilien, also im Pantanal und von Uberlandia bis Saltos del Guayra, dann haengen beide Fluesse, Paraguay und Parana alleinig von den Regenfaellen ab die in Paraguay fallen.
    Das heisst der kritische Punkt ist die Bergkette in Ostparaguay. Aller Regen der oestlich der Bergkette in Ostparaguay faellt speist den Paranafluss und aller Regen der westlich der Bergkette von Ostparaguay fliesst, speist den Paraguayfluss mit Wasser. Das wars dann aber auch schon sollte Brasilien ganz als Wasserzufuhr ausfallen.
    Faellt Brasilien aus als Wasserspeisung beider Fluesse so koennten die Fluesse zwar nie ganz austrocknen aber immerhin zu kleinen Rinnsalen werden wo man kaum drauf schippern kann. Die Fluesse des Chaco sind ein warnendes Beispiel.
    Sollte also der Regen in Brasilien durch den Amazonas Urwald generiert werden, und der wird immer mehr umgehackt, dann kann man schon jetzt anfangen zu beten und laeuft am besten schon mal als Flagellant durch die Staedte. Man kann nur hoffen dass die Regenfaelledynamik in Suedamerika nicht vom Amazonas Urwald bestimmt wird.
    In Ostparaguay erwartet man eine Rekordernte wie man hoert. Also regnen tut es da wie verrueckt aber anscheinend fuellen sich durch die lokalen Regenfaelle nicht die Fluesse. Das bedeutet eigentlich dass der Rio Paraguay und Rio Parana nur vom brasilianischen Wasser abhaengen. Und da faengt die Zitterpartie an…

  2. Geologische und Hydrologische Phaenomene erklaert man am besten durch die Bibel und indem man die Wissenschaft heranzieht durch rationale Beobachtungen.
    Auch der ehemalige Greenpeace Gruender meint es gaebe keine kausalen Zusammenhaenge zwischen CO2 und steigender Erdtemperatur aber es gibt eine statistische Korrelation (aber nicht Kausalitaet).
    Greenpeace’s Ex-President – Is Climate Change Fake? – Patrick Moore – https://www.youtube.com/watch?v=E5K5i5Wv7jQ
    Er ist nicht Christ aber er bestaetigt durch seine wissenschaftlichen Beobachtungen weitgehend die Bibel (irrt aber an vielen Stellen auch).
    Greta Thunberg wird von Grauen Eminenzen im Hintergrund gesteuert – sie selber wisse kaum. So die ganze Gruene Bewegung heute, meint er.

  3. http://bitly.ws/gItd
    “Die Geysire und Krater des Yellowstone stellen eine faszinierende Verbindung zu der in Genesis 6-9 beschriebenen globalen Flutkatastrophe her. Sie zeigen uns auch, wie die Erde in der ersten Zeit nach der Sintflut aussah. Wenn wir diese Geologie aus einer biblischen Sicht der Erdgeschichte betrachten, können wir viel über die Vergangenheit und sogar die Zukunft des Yellowstone-Gebiets lernen – einschließlich der Frage, ob wir uns Sorgen über den nächsten großen Vulkanausbruch machen sollten.
    Warum gibt es im Yellowstone-Gebiet so viele Geysire? Das liegt daran, dass ein großer Teil des Gebiets um den Yellowstone Lake der kesselartige Krater (eine so genannte Caldera) eines gewaltigen Vulkans ist. Der Yellowstone-Krater, auch Yellowstone Caldera genannt, hat eine beeindruckende Ausdehnung von 70 x 45 km (43 x 28 Meilen). Als größter Vulkan auf dem nordamerikanischen Kontinent mit einer Geschichte gewaltiger explosiver Ausbrüche ist es kein Wunder, dass die Yellowstone Caldera als Supervulkan bezeichnet wird.
    Zum Vergleich: Im Yellowstone wurden etwa 1000 km3 Asche explosionsartig ausgeworfen, um den umliegenden Lava Creek Tuff zu bilden (ein Tuff ist Asche, die durch die Hitze zu festem Gestein verschweißt wurde). Es gibt jedoch Hinweise auf eine noch größere vulkanische Einsturzstruktur im Yellowstone. Diese größere und ältere Caldera, die heute durch spätere geologische Prozesse weitgehend verdeckt ist, war mindestens 100 km (60 Meilen) breit. Ihr Explosionsprodukt, der so genannte Huckleberry Ridge Tuff, entstand durch den Ausbruch von erstaunlichen 2.500 km3 Asche.
    Die Ursache der Yellowstone-Ausbrüche
    Unter jedem aktiven Vulkan befindet sich in beträchtlicher Tiefe eine Magmakammer, eine große bauchige Masse aus geschmolzenem Gestein. Unter der Yellowstone Caldera erstreckt sich die Magmakammer von 6 km (3,7 Meilen) bis fast 16 km (10 Meilen) in die Tiefe. Die enorme Hitze, die von der Kammer ausgeht, zirkuliert durch die Risse und bringt das Wasser im Gestein darüber zum Kochen. Dieser Prozess sorgt für die Erzeugung des Dampfes, der in den Geysiren nach oben schießt.

    Hochentwickelte geophysikalische Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass sich unter der riesigen Yellowstone-Magmakammer eine geneigte, breite Säule aus glühendem Gestein befindet. Diese Mantelfahne (oder Hotspot) erstreckt sich mindestens 660 km (410 Meilen) durch die Erdkruste (die äußere “Haut”) und den oberen Erdmantel nach unten.2

    Dies ist nicht der einzige bekannte Mantelplume. Ein weiterer solcher Hotspot befindet sich unter der südöstlichen Spitze der großen Insel Hawaii. Die zahlreichen Vulkanausbrüche, die dieser Hotspot ausgelöst hat, haben die hawaiianische Inselkette entstehen lassen, als sich die pazifische Platte in nordwestlicher Richtung über die Spitze des Plumes bewegte.3 Diese Plumes sind Teil der erdformenden Wirkung der Plattentektonik.4

    Die Erdkruste ist in Platten aufgeteilt, die sich relativ zueinander bewegt haben. So wird zum Beispiel der östliche Rand der Nazca-Platte (unter dem östlichen Pazifik) unter den westlichen Rand der südamerikanischen Platte geschoben. Die absteigende Platte sinkt in den Erdmantel ein und bewirkt, dass sich heißes Mantelgestein im Erdmantel nach unten und quer bewegt. Wenn dieses heiße Mantelgestein auf den sehr dichten Kern am Boden des Mantels “trifft”, wird es wieder nach oben abgelenkt, manchmal in Form von Plumes. Auf der anderen (westlichen) Seite der Nazca-Platte steigt also geschmolzenes Gestein entlang des Ostpazifik-Anstiegs auf und bildet einen neuen Meeresboden, der die Platten auf beiden Seiten auseinander drückt.

    Genauso wie die “Spur” der Hawaii-Fahne auf der Pazifikplatte nach Nordwesten zurückverfolgt werden kann, weil die vergangenen Eruptionen jede der Hawaii-Inseln hervorgebracht haben, kann die Yellowstone-Fahne auf der nordamerikanischen Platte nach Südwesten zurückverfolgt werden, weil die vergangenen Eruptionen sie hervorgebracht haben.5 Tatsächlich gab es entlang dieser Spur sogar noch größere Eruptionen als die von Yellowstone – die McMullen Creek Eruption mit mehr als 1.700 km3 und die Grey’s Landing Eruption mit mehr als 2.800 km3.
    Während der Sintflut in der Genesis kam es zu katastrophalen plattentektonischen Vorgängen.7 Sowohl der Superkontinent vor der Sintflut als auch der Meeresboden wurden von den “Quellen der großen Tiefe” zerrissen (Genesis 7:11). Die dadurch entstandenen Platten “sprinteten” mit Metern pro Sekunde über den Globus (ein schnelles Schritttempo), während verheerende, von Stürmen und Tsunamis ausgelöste Fluten des Ozeans alles Land überschwemmten und Tausende von Metern fossilhaltiger Sedimentschichten über die ehemalige Landmasse schütteten, die nun in viele Kontinente aufgeteilt ist.

    Die vor der Sintflut entstandenen Ozeanbodenplatten wurden außerdem unter den Rändern der Kontinentalplatten in den Erdmantel gedrückt. Dies führte zu massiven Bewegungen von heißem Gestein, das im Erdmantel zirkulierte, und erzeugte die Plumes, aus denen das heiße Gestein aufstieg. All diese Umwälzungen vollzogen sich mit der gleichen, fast unvorstellbaren katastrophalen Geschwindigkeit von Metern pro Sekunde.

    Als jedoch der gesamte vorsintflutliche Ozeanboden im Erdmantel versunken war, verlangsamten sich die Prozesse und Plattenbewegungen rapide. Als die Sintflut zu Ende ging, hatten sich die Platten- und Plumabewegungen dramatisch verlangsamt, obwohl sich diese Verlangsamung in der unmittelbaren Nachsintflutperiode fortsetzte, bis sie sich schließlich auf das heutige Schneckentempo einpendelte.
    Wir wissen, dass diese dramatische Verlangsamung aufgrund der Größe der Hawaii-Inseln entlang der Ausbreitungsspur erfolgte. Durch die Verlangsamung verweilte die pazifische Platte über dem Hotspot, so dass weitere Eruptionen größere Inseln hervorbrachten. Deshalb steht die größte Insel heute dort, wo sich die Rauchfahne befindet.

    Im Gegensatz dazu wurden die Supereruptionen entlang der Spur der Yellowstone-Wolke auf der nordamerikanischen Platte immer kleiner, bis die letzten Eruptionen im Yellowstone selbst stattfanden. Und wir wissen, dass es sich dabei um Supereruptionen nach der Sintflut handelte, denn ihre Asche wurde auf der heutigen Landoberfläche nach der Sintflut abgelagert, bevor die Menschen aus Babel auswanderten und dann in Nordamerika ankamen, vielleicht vor etwa 3 500 Jahren.
    Künftige Eruptionen: die Antwort
    Wird es also einen weiteren katastrophalen, die Welt verändernden Yellowstone-Superausbruch geben? Wahrscheinlich nicht.

    Da sich die Platten und Plumes nach der Flut verlangsamt haben, sind auch die Häufigkeit und Größe der Vulkanausbrüche nach der Flut immer weiter zurückgegangen.8 Die Magmakammer unter der Yellowstone-Caldera ist zwar immer noch vorhanden und treibt Geysire aus, aber sie ist im Wesentlichen inaktiv und beruhigt sich, trotz gelegentlicher Erschütterungen durch sich bewegendes Gestein, kristallisierendes Magma oder sich bewegende Flüssigkeiten. Die trivialen Bewegungen von Platten und Plumes sind lediglich ein Überbleibsel der globalen Flutkatastrophe, die sich vor nur etwa 4 300 Jahren ereignete. Selbst die Eruptionen auf Hawaii sind heute viel kleiner.
    Unser Vertrauen in die Antwort beruht nicht auf der Geologie, sondern auf der Heiligen Schrift. Unmittelbar nach der Sintflut versprach Gott Noah und all seinen Nachkommen, uns eingeschlossen, dass “solange die Erde besteht, Saat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht nicht aufhören werden” (1. Mose 8,22), obwohl die Vulkanausbrüche und andere geologische Aktivitäten immer weniger werden. Gott hat versprochen, die Regelmäßigkeit der Abläufe auf der Erde und der Jahreszeiten zu erhalten und zu bewahren, ohne dass es zu einer weiteren globalen Katastrophe kommt, wie z. B. einer Flutkatastrophe, die die Erde und die Menschen vernichten würde (Psalm 104:6-9), bis zum endgültigen Gericht durch das Feuer (2 Petrus 3:7). Er lügt nie und man kann ihm vertrauen, dass er seine Versprechen hält.

    Die Geologie des Yellowstone steht für die Verwüstungen nach der jüngsten globalen Flut und warnt uns vor dem kommenden Endgericht. Aber auch wenn wir in einer von der Sünde verfluchten Welt leben, die durch die Flut völlig umgestaltet und entstellt wurde, können wir uns immer noch an der Größe und Schönheit von Orten wie Yellowstone erfreuen und uns auf den makellosen Glanz des Himmels freuen, der alle erwartet, die ihr Vertrauen in den Herrn Jesus Christus setzen.

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)”

  4. Was helfen koennte ist dass die ganzen Kanarieninseln explosionsartig in die Luft gesprengt werden durch einen giga Vulkan der dann Biiliarden an Asche in die Atmosphaere schleudert wie es der Tambora 1815 tat.
    Wir wuenschen ja nichts schlechtes nur diese Asche wuerde die Sonne blocken und die Kontinente abkuehlen. Ob’s dadurch mehr regnet oder eine Hungersnot wegen Duerre ausbricht, weiss ich nicht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tambora
    “Mittels Radiokohlenstoffdatierung wurde gezeigt, dass es bereits vor 1815 drei Eruptionen des Tambora gab, deren Stärke jedoch unbekannt ist. Die Zeitpunkte werden auf 3710 v. Chr. (± 200 Jahre), 3050 v. Chr. und 740 n. Chr. (± 150 Jahre) geschätzt. Alle Eruptionen wiesen vergleichbare Charakteristika auf: einen explosiven Ausbruch des Vulkans aus dem zentralen Ausbruchskanal, wobei der letzte keine pyroklastischen Ströme aufwies.
    Im Jahr 1812 wurde der Tambora hochgradig aktiv und erreichte sein eruptives Maximum im April 1815.”
    Sehr interessant dass man den ersten Ausbruch des Tambora mittels Radiokarbomethode auf 3710 vor Christus datiert. Das duerfte dann kurz nach der Sintflut passiert sein da vor der Sintflut die Asche und Reste weg gewesen sein duerften – Austausch der Ozeankruste durch eine Neue und damit sind alle Beweise weg und Ueberspuelung der Kontinente mit Schlamm und Wasser. Daher ist dieses Datum nach der Karbonmethode NACH der Sintflut. Also 3710 v.Chr. etwa wenn, und wenn die Radioaktivitaet linear zerfallen ist und nicht neu aufgefuellt (durch neue Elemente) oder kontaminiert wurde.
    Die Sintflut kam 1656 Jahre nach der Erschaffung Adams und der Welt. 6120 Jahre total Weltbestehen minus 1656 Jahre = 4464 Jahre. Die Flut war vor 4464 Jahre von dem heutigem Datum gerechnet. Minus 2021 = 2443 Jahre vor Christus war die Flut (2348 v.Ch. nach Answers in Genesis).
    Wahrscheinlich misst die Karbonmethode da Reste die auf den Kontinenten im Schlamm liegen und kontaminiert wurden.
    “Die Staubteilchen wurden durch Höhenwinde (Jetstream) um die ganze Erde verteilt und verursachten auch in Europa Missernten und Hungersnöte. Der Sommer des Folgejahres 1816, im Volksmund „Jahr ohne Sommer“ genannt, war der kälteste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zahlreiche europäische Staaten erlebten Ernteausfälle, Hungersnöte und Wirtschaftskrisen, die viele Menschen zur Emigration nach Amerika veranlassten. In Frankreich und England kam es zu Aufständen, in der Schweiz wurde der Notstand ausgerufen. Wegen der Ernteausfälle stiegen die Haferpreise stark und viele Pferde wurden geschlachtet (der Pferdebestand in Europa war durch die Napoleonischen Kriege ohnehin schon zurückgegangen), wodurch – laut einer (umstrittenen) Hypothese[17][18] des Technikhistorikers Hans-Erhard Lessing – die Entwicklung der Draisine vorangetrieben wurde. Im Königreich Württemberg, das von der Katastrophe besonders schwer getroffen wurde, stifteten der junge König Wilhelm I. und seine Frau Katharina das „landwirtschaftliche Fest zu Cannstatt“, aus dem das heutige Cannstatter Volksfest entstand, und eine „landwirtschaftliche Unterrichtsanstalt“, aus der die Universität Hohenheim hervorging.
    Nach dem Vulkanausbruch waren die Sonnenuntergänge des Biedermeier in Europa von nie dagewesener Pracht – in allen Schattierungen von Rot, Orange und Violett, gelegentlich auch in Blau- und Grüntönen. Die grandiosen Abendstimmungen inspirierten den englischen Landschaftsmaler William Turner; sie bilden sich auch in der Farbtönung der Werke Carl Spitzwegs ab.
    Der Ausbruch des Tambora könnte auch eine Ursache für die Niederlage Napoleons bei der Schlacht von Waterloo gewesen sein. Durch eine Änderung der Atmosphäre war das Wetter in Europa in den Monaten nach dem Ausbruch sehr regenreich; dies führte dazu, dass die französischen Truppen auf schlammigen Wegen und Straßen deutlich langsamer vorwärts kamen als gewöhnlich.
    Obwohl der Ausbruch weltweite klimatische, soziale, kulturelle, politische und demografische Folgen nach sich zog, wurde der globale Zusammenhang von den Zeitgenossen noch nicht als solcher wahrgenommen.”

    1. Was für ein Unsinn.
      Wenn Sie schon was in die Luft jagen wollen, dann die H.A.A.R.P.- und Radar-Anlagen, die zum Weltweitem Geoengeneering verwendet werden.
      Die Sonne wird schon in vielen Ländern durch Chemtrails blockiert, um die darin Enthaltenen Metalle durch die Haarp-Anlagen zu Aktivieren/Steuern.
      Leider hat die Wettermanipulation in Paraguay in den letzten Jahren auch zugenommen. Deshalb fehlt der Regen!
      Auf windy.com kann man (fast) täglich die Haarp-Riffelungen in der künstlichen Wolkendecke sehen.
      Auf unsererem Planeten gibt es leider schon seit langer Zeit kein natürliches Wetter mehr! Es herrscht Wetterkrieg. Es wird alles natürliche zerstört.

    2. Hehe. Stimmt. So ein verheerender Vulkanausbruch kann jederzeit geschehen. Dann wäre wohl doch nichts mit Klimawandel, sondern wieder Winterjacke rausnehmen und selbstgesuchte Wurzeln mampfen. Die Gretel würde dann um ein paar Jahre altern und Gott würde alle die fleißig der Kirche gespendet haben holen kommen in sein Reich und den Rest zum Geißbock schicken. Egal, dort muss ich wenigstens keinen Musikantenstadel hören. So gemein kann auch der Teufel nicht sein. Wünsche also allen die in den Himmel kommen viel Spaß mit Musikantenstadel bis in alle Ewigkeit. Ne, Sie werden bestimmt mit mir kommen Johan Moritz von Nassau-Siegen. Ich freue mich auf unser gemeinsames Headbangen zu AC/DC und Metallica. YEAH! Dort können wir dann auch über Biologie und Physik philosophieren bis St. Nimmerlein.

      1. @Messgeraet
        Nein, ich will nicht in die Hoelle.
        Gott behuete mich davor jemals in die Hoelle zu kommen denn ich will beim Jesus im Himmel sein.
        Die Hoelle brennt mit Sulphur auf Ewig. Da hast du keinen Strom denn bei infernalischer Hitze funktioniert da kein Itaipu Wasserkraftwerk. Und die Klimaanlage made in China schmilzt sofort dahin.
        Ich will eher alles auf der Welt verlieren als auch nur die Chance zu haben in der Hoelle zu enden und da zu landen.
        Lukas 16 ff.
        “Der reiche Mann und der arme Lazarus
        19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Es war aber ein Armer namens Lazarus, der lag vor dessen Tür voller Geschwüre 21 und begehrte, sich zu sättigen von den Brosamen, die vom Tisch des Reichen fielen; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre.
        22 Es geschah aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. 23 Und als er im Totenreich[2] seine Augen erhob, da er Qualen litt, sieht er den Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme! 25 Abraham aber sprach: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse; nun wird er getröstet, du aber wirst gepeinigt. 26 Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, so daß die, welche von hier zu euch hinübersteigen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.
        27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest – 28 denn ich habe fünf Brüder –, daß er sie warnt, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen! 29 Abraham spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören! 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun! 31 Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände!”
        Wir bitten also den Herrgott dass es mich in seiner ewigen Herrlichkeit aufnehme – lieber fruehzeitig Dahinscheiden als noch am Ende von Jesus abzufallen.

  5. @Nobody
    Sie sind ein gruener Spinner dem wohl das Auftreten von Gretl Thunfisch bei Reichstag maechtig angemacht hat. Das Goer wurde wieder von den gruenen Evangelisten als Stimmungsmache geschickt.
    Ihre naechste AM Radiostation hat mehr Watt Power als alle HARP Antennen zusammen.
    HAARP kann nicht mal was verursachen dazu sind die Anlagen bei weitem zu schwach. Eine HARP Antenna hat die Power von 2 ihrer Kochplatten von den 4 Kochplatten auf ihrem elektro Ofen. Mehr nicht.
    Das was der Tambora 1815 machte war dasselbe was Bill Gates plante. Gates will eine “Rauchwolke” in der Atmosphaere generieren der das repliziert was der Tambora tat um so die Sonne zu daempfen. Dadurch wuerde es auf den Kontinenten abkuehlen und das verdunstete Meereswasser koennte schnell kondensieren ueber den Landmassen und fiele herunter als Regen. Das ist die Idee von Bill Gates und zwar etwas zu kopieren was ein gigantomaner Vulkan verursachen wuerde. Die Asche verdeckt viele Jahre die Atmosphaere und so bricht die Sonne nicht mehr so durch.
    Das Problem ist nur er kann nicht das Meereswasser aufheizen wie es zur Zeit der Sintflut geschah durch die untermeerische Vulkane auf dem Meeresboden die wie ein gigantomaner Heisswasserkessel fungierten. Sie koennen ja eine elektrische Spirale ins Meer halten um das Wasser aufzuwaermen…
    Und das ist das Problem beim Projekt von Bill Gates. Der Ansatz ist schon da blos er koennte nicht das Meer erwaermen um so die Verdunstung zu steigern.
    Gleich nach der Sintflut war das Meereswasser durch die Vulkanaktivitaet bedeutend waermer und die Verdunstungsrate daher bedeutend groesser. Wo aber zu gleicher Zeit die Asche der Vulkane die Kontinente bedeutend abkuehlte und so perfekte Zustaende schuf fuer grosse Regenfaelle da das Warme Dunstwasser ueber den kalten Kontinenten kondensierte (abkuehlte) und von der Gasphase in die Fluessigphase ueberging was man heute als Regen kennt. So regnete es vermehrt regnete aber immer weniger da das Meerwasser immer mehr abkuehlte von der Temperatur die es bei der Sintflut bekam. Heute hat sich gerade in unserer Zeit die Temperatur ausgeglichen und das Meer ist auf derselben Temperatur wie es vor der Sintflut war. Es regnete also in der Vergangenheit bedeutend mehr als es in Zukunft wird eben wegen der linear fallenden Meerestemperatur.

  6. Die grosse Unbekannte ist ob der Urwald den Regen signifikant beeinflusst in unserer Zone. Dr. Nathaniel Jeanson promovier in Harvard und Kreationist meint dass es Hinweise gaebe die Urindianer haetten den Amazonas damals als die nach Suedamerika kamen gepflanzt. Dementsprechend muessen die Neger im Kongo damals auch den Kongourwald gepflanzt haben. Denn die Indianer Suedamerikas stammen von den Negern aus Afrika (Nachfahren Hams) ab. Waere doch ein Witz wenn wir diese beiden Urwaelder der uebergrossen Weisheit der damaligen Neger zu verdanken haetten, oder? Aber ich muss mir das noch unterstehen obs wahr ist und werd versuchen mit Dr. Jeanson in Kontakt zu treten um ihn danach zu fragen. Ich glaub nicht dass der Kongo und der Amazona angepflanzt wurden habe aber keinen blassen Schimmer diesbezueglich.
    Wenns aber so ist dann Gnade uns Gott denn dann sind die Regenfaelle im Kongo und Amazonas kausal auf den Baumbestand zurueckzufuehren. Haut man die Baeume um so hoert der Regen auf. Aber eben das muss man erst weiter studieren wies gewesen ist.
    Ist der Regenwald da wegen dem Regen oder ist der Regen da wegen den Baeumen? Die ist in Zukunft eine der wichtigsten Fragen.

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