Covid-19: Gewaltsame Aufstände und strategische Lösungen

Ciudad del Este: Der Rückschritt in die Ausgangslage nach Verhängung einer erneuten Ausgangssperre verlangt den Einwohnern von Alto Paraná viel ab. Mehr als 60 gewaltsame Personen wurden bei Ausschreitungen festgenommen.

Ein Flyer in den sozialen Netzwerken hatte gestern um 16:00 Uhr gegen die anti-demokratische Entscheidung der sich verkaufenden Regierung an einem Kreisverkehr in Ciudad del Este aufgerufen und Erfolg gehabt. Neben immenser Pressepräsenz sind die Vandalen, die unter anderem ein Juweliergeschäft plünderten und Waren im Wert von 500 Millionen Guaranies mitgehen ließen, auch dezimiert wurden, da rund 60 vorläufig verhaftet wurden. Zudem entstand erheblicher Sachschaden. Die Regierung, die mit einer Soforthilfe von 26 Millionen US-Dollar auf die Proteste reagierte, behält ihre Position bei.

Um 09:00 Uhr will Bürgermeister Miguel Prieto mit Innenminister Euclides Acevedo zusammentreffen, um weitere Strategien im Vorgehen zu koordinieren, um das gewaltsame Verhalten zu senden. Ansonsten geschasst scheint Prieto in diesem Moment ein guter Verbündeter, da die Menschen auf ihn hören.

Wochenblatt / Hoy / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

24 Kommentare zu “Covid-19: Gewaltsame Aufstände und strategische Lösungen

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Nur echte Christen werden „Kritiker“ sein – denn die Gottlosen sind ja aktiv in krummen Dingen beteiligt und fuehlen sich pudelwohl.
    1. Korinther 14,29 „Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die anderen sollen es beurteilen.“
    Hebraer 4 V 12 ff „12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“
    Das Wort „Richter“ wird im griechischen als „kritikos“, κριτικος, wiedergegeben.
    Kadavergehorsam findet man meist nur da wo andere Leute auf den Leim gefuehrt werden sollen. Ein Christ ist immer ein denkender und kritischer Mensch der aber nicht chronisch allewege dagegen ist und er noergelt auch nicht staendig rum aber er durchschaut die Hintergruende und teilt diese anderen mit die das nicht durchschauen.
    Ansonsten haelt ja kein Mensch das Urheberrecht auf seinen Verstand und Koerper sondern der Verstand und Mensch an fuer sich wurde von Gott geschaffen – ich saehe mich nicht in der Lage die Welt zu erschaffen deswegen bin ich nicht so wahnsinnig und sehe mich als Zentrum des Universums (Humanismus).
    Wir leben heute zusehends in einer Welt wo andere Leute einem nicht gluecklich machen aber dafuer danach trachten ins Unglueck zu stuerzen. Zusehends. Gluecklich macht nur Jesus. Ich wuerde die meisten Liaisonen als Zweckgemeinschaften ansehen.

  2. Was lange gärt, wird endlich Wut. Das war zu erwarten. Fast schon überfällig. Für die 60 Verhafteten tut es mir Leid, aber solche Aktionen bringen halt ihre Opfer. Das Abdo jetzt einfach mal mit 26 Millionen um sich schmeißt, verwundert. Soforthilfe für die Bevölkerung oder die armen Politiker im Osten? Dachte dass Prieto Feindbild aller Colorados ist, da er dem kriminellen Zacarias Clan in die Suppe spuckt.

  3. Muss mir die Kommentare von binchenpy und jelly voll anschliessen.
    Bin auch schon seit 2008 hier in Paraguay und habe es bis heute noch nicht bereut.
    Und was mir hier noch an die Kommentare aufgefallen ist, bei Themen wo man seinen Frust nicht ablassen kann, findet man keine Kommentare.

    1. Wer keine Erwartungen hat und auch sonst keine Ansprüche stellt, wird immer mit allem zufrieden sein. Sie Glücklicher! Aber ich verrate Ihnen Eines: Ich bin zumindest nicht unglücklich in diesem Land, aber dennoch erlaube ich mir Unrecht als Unrecht zu benennen, Betrug als Betrug und Korruption als Korruption. Und leider kommt dies hier sehr gehäuft vor. Doch solange man davon nicht persönlich betroffen ist kann man so tun, als ob einen das alles nichts angeht. Das ist genau wie in unserer alten Heimat Deutschland: Man sieht weg und will nichts wissen, bis das ganze Land ruiniert und islamisiert ist. Bis dahin gilt: Hoch lebe Merkel und ihre gesamt links-grüne Bagage.

  4. Noch eine Bemerkung zu den immer wiederkehrenden Vorhaltungen von „Paraguay-Verstehern“: Ständig werden wir Zugewanderte, egal wie lange wir schon in Paraguay leben, mit den Vorwürfen konfrontiert, wir „sollte uns doch bitte zurückhalten und uns wie gute Gäste benehmen.“ Will heißen, keine Kritik üben, jegliche Schweinerei und jeglichen Betrug stillschweigend zur Kenntnis nehmen, selbstverständlich auch zu akzeptieren, daß Ausländer sehr häufig Opfer von Überfällen bis hin zu Mord und Totschlag werden. Meine Fragen an all diese „Paraguay-Versteher: AB WIEVIEL JAHREN AUFENTHALT in Paraguay darf sich ein Zugewanderter als akzeptierter Bürger des Landes ansehen und seine Meinungen genauso wie ein Eingeborener kundtun? Hängt das von der Höhe des hier investierten Geldes ab? Oder von der Anzahl der erlebten Betrügereien und Überfällen? Oder heißt das gar, daß wir Zugewanderten zwar gerne unser Geld hier lassen sollen, aber ansonsten haben wir die Klappe zu halten, solange wir in Paraguay leben (geduldet sind). Ein Vergleich zwischen uns Zugewanderten und den in Deutschland lebenden sogenannten Flüchtlingen/Migranten zu ziehen ist völliger Unsinn! Denn im Gegensatz zu Merkels Gäste, fallen wir hier lebenden Zugewanderte niemanden zur Last, leben nicht auf Kosten des Staates, integrieren uns weitgehendst, führen keine Parallelgesellschaften, fallen selten auf, investieren nicht wenig in diesem armen Land und geben vielen Paraguayern eine Arbeit bei gerechten Arbeitsbedingungen und Entlohnungen, im Gegensatz zu den meisten einheimischen Arbeitgebern. Das muß mal gesagt werden!

  5. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Bravo Paraguayos! Schliesst euch zusammen, schärft Eure Macheten, ladet eure Knarren und macht dieser Terrordiktatur den Garaus. Stürmt Supermarios et al. Privatanwesen und jagt sie zum Teufel wo sie hingehören!

  6. Das passt zwar nicht unbedingt ausgerechnet zu diesem Thema aber ich frage mich ernsthaft, was ihr alle in Paraguay wollt? Ich lese hier meistens negative und abfällig Kommentare von diesem Land . Ihr ALLe die ihr hier meckert, wusstet bevor ihr hierher gekommen seit, wie die Uhren hier ticken. Ich könnte wetten die meisten von Euch haben selber Dreck am Stecken sonst hättet ihr ja auch in Eurem tollen Europa Äthiopien oder sonst wo bleiben können wenn hier alles so sch**** ist.

    Musste ich mal loswerden. Und jetzt auf mich draufhauen.

    1. Das denke ich mir auch ab und an, wenn ich so manche Kommentare lese… Ich bin als 7-Jährige hergekommen und habe mich direkt in das Land verliebt; heuer werde ich 22. Einmal musste ich für ein paar Jahre nach Europa zurück und habe auch gelernt mich dort wohl zu fühlen; aber es ist ein anderes Wohlfühlen. Wer sich entschieden hat in Paraguay zu leben, der sollte sich auch integrieren. Ich liebe das Land hier und es schmerzt immer wieder diese negativen Kommentare zu lesen. Wer sich in Europa nicht einleben und wohlfühlen konnte, wird das hier auch nicht können, und nirgendwo auf der Welt; und wer Europa so sehr hinterhertrauert, der soll doch zurückgehen. Ich würde nicht wo leben wollen, wo ich mich nicht wohlfühle oder wo ich alles kritisiere, weil von da wo ich herkomme, alles „besser“ ist.

      1. @jelly eigentlich sollte mein Kommentar unter einen anderen Beitrag aber egal, ich hoffe die Motzer lesen das.

        Ich bin erst seit einem Jahr hier und ich bereue den Schritt nicht. Irgendetwas ist immer und man kann es nicht jedem Recht machen. Aber wir sind immer noch Gäste hier. Die Leute die hier meckern benehmen sich nicht anders als die Flüchtlinge in Europa worüber ständig gemotzt wird.

        Erstmal an die eigene Nase fassen. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

        1. Für mich hat Paraguay – ich bin nun schon über ein Jahrzehnt im Lande – wenige Vorteile und viele Nachteile. Nur: die Vorteile sind für mich bedeutender. In wenigen Jahren werden wir froh sein, dass wir hier leben und nicht in Europa. Wetten?

          1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

            PY hat sich seit 2016, und erst recht seit diesem C-Hoax-Affentheater, je länger je mehr Agenda-2030-konform von einem Land der puren Freiheit in eine faschistoide Terrordiktatur mit einer übelst korrupten Junta verwandelt. Wir hoffen, es möge besser werden, sind diesbezüglich aber skeptisch.

      2. Wenn sie 7 jahre alt waren, sind ihre eltern ausgewandert und nicht sie selbst. Auch ein nach europa zurück war dann mit eltern. Wie denn sonst. Das ist nicht mit erwachsenenalter odr auswandern als pensionist vergleichbar.

        1. Natürlich ist das nicht gleichzusetzen; immerhin bin ich hier und drüben aufgewachsen. Mein Vater blieb drüben und kam mich in Paraguay nur besuchen, und als ich wieder zu ihm musste (aufgrund der Schulausbildung) blieb meine Mutter hier; und nach der Schule bin ich wieder von Europa hierhergezogen. Ich kann mir auch vorstellen, dass wenn man sein Leben lang in Europa gelebt hat und dann hier herkommt, es eine enorme Umstellung ist; aber wenn ich mich nicht integrieren kann und mich nicht wohlfühle, dann bleibe ich doch nicht. Versteh‘ mich nicht falsch: Ich kann mir nicht vorstellen, wo zu leben, wo ich mich nicht wohlfühle. Das ergibt für mich keinen Sinn. Ich könnte dann wohl nie glücklich sein.

          1. Das problem meinerseits ist, dass es mittlerweile überall gleich ist. Wo also soll ich hinziehen? Zwischen mc Donald und mc donald ist kein unterschied.

    2. An alle Paraguayversteher- und Verteidiger: Aus Eurer Sicht habt Ihr wohl Recht. Wenn alles in einem Land so sehr „Scheiße“ ist, warum bleibt man dann dort? Die Frage wird immer wieder gestellt und die Antwort wird immer die gleiche bleiben. Es gibt wenigstens mehrere Antworten darauf: A) Weil nach PY ganz offensichtlich eine große Anzahl der „Besten“ aus D/A/S eingewandert sind, nämlich solche, die in ihren Heimatländern schon so ziemlich asozial aufgefallen sind und dort keinen Boden mehr unter die Füße bekommen, vielleicht sogar gesucht werden. B) Unbescholtene, brave Bürger, die von ihrer geringfügigen Rente in ihren Heimatländern kaum (über)leben können, während sogenannten „Flüchtlingen“ alles hinter her geworfen wird, getreu dem Merkel-Motto „am Geld wird es nicht scheitern“ (OT Merkel!!) C) Abenteurer und Weltenbummler, die während ihrer Jugend alles in Dummheit verpraßt und somit keine Sozial- und Rentenansprüche in ihrer Heimat erwerben konnten. Paraguay bot bisher bei den relativ geringen Lebenshaltungskosten und großzügigen Aufenthaltsbedingungen ein Chance für den Rest des Lebens einigermaßen menschlich überleben zu können. D) Politisch Unzufriedene und Verfolgte, die es bei diesem links-grünen Gesinnungsterror, sowie der offensichtlichen Entnationalisierung und Islamisierung unter Merkels Tyrannei einfach nicht mehr aushalten können und daher quasi die Flucht ergreifen mußten um nicht seelischen Schaden zu nehmen. Und genau diese Gruppe wird immer größer, während sich Muslime in Deutschland/Österreich/Schweiz immer mehr breit machen und die Gesellschaft komplett und radikal verändern. Auch gehören zu dieser Gruppe Menschen, die nicht mehr bereit sind, sich ihre Gedanken und das Recht auf freie Meinungsäußerung immer mehr von links-grünen Faschisten vorschreiben zu lassen. Menschen also, die nicht zu den Feiglingen, Mitläufern, Opportunisten und Denunzianten in Deutschland gehören sondern sich noch einen Rest Selbstrespekt und Achtung bewahren wollen. (Zu dieser Gruppe würde ich mich jedenfalls zählen wollen) Im Gegensatz zu Deutschland herrschen in Paraguay tatsächlich Meinungs- und Pressefreiheit!! Allen Gruppen aber ist eines gemeinsam: Sie wurden von „lieben“ hier schon länger lebenden Landsleuten (die meisten davon aus Gruppe A) mit vielen schönen Beschreibung, Worten und Versprechungen nach PY gelockt und oftmals auch übel abgezockt. Auch ist vielen gemeinsam, daß sie, sofern sie noch die Wahl hätten, gerne wieder in ihre alte Heimat zurück wollten, aber nicht mehr können, weil sie zwischenzeitlich ihre gesamten Ersparnisse in Land und Leute investiert hatten. Nochmals in der alten Heimat mit Null anzufangen und gleichzeitig zum Sozialfall zu werden – wer wollte das schon? Weiterhin ist vielen gemeinsam, daß sie ihre alten „Werte“ innerlich bewahrt haben, wie Fleiß, Verantwortungsbewußtsein, Ehrlichkeit, korrektes Arbeiten, logisches Denken und Gerechtigkeitssinn nicht am Flughafen abgegeben hatten und daran ihr eigenes Verhalten, aber auch das Verhalten der Paraguayer messen. Und genau da fangen dann die Probleme und die Unzufriedenheit an. Viele der Zugewanderten kamen mit der Illusion hier an, etwas aufzubauen und der hiesigen Gesellschaft Gutes zu tun. Meisten wurden sie dann aber bitter enttäuscht, sei es, daß man sie fürchterlich betrog, sei es, daß sie sogar Opfer von Überfällen wurden und daß viele ihrer eigenen Landsleuten mit Schadenfreude und dummen Beleidigungen reagieren. Und da soll man nicht frustriert sein??? Das letzte was hier Eingewanderte benötigen, sind naive und dumme Fragen von Landsleuten, die wie die Lämmer sich in D/A/S „wohl“ fühlen und keine Ahnung haben, was es bedeutet in der Fremde zu leben (müssen) Daher erspart Euch solche Fragen!

      1. Manni, ich verstehe nicht, was Sie unter geringen Lebenshaltungskosten in Paraguay verstehen? Das Leben hier ist beispielsweise deshalb so teuer, weil man für irgend eine Reparatur 3, 4 oder 5 „Handwerker“ benötigt, bis dass es endlich einigermaßen repariert ist. Die Teile/Ersatzteile die man hier bekommt sind meist von so schlechter Qualität, dass mindestens jede Woche etwas kaputt geht. Meine Erfahrung aus Deutschland beispielweise ist, es kommt ein Handwerker, der etwas repariert, was dann für Jahre oder für die „Ewigkeit“ hält.

          1. monosapiens sapiens

            Doch, aber nirgendwo so schlimm erlebt wie hier. Auch die Werkzeuge sind zum Sch…. Man findet letztlich, muss aber lange suchen. Gelegentlich bin ich in Europa und schaue nach meinem Haus. Selten kommt vor, das etwas ausgewechselt, ausgebessert oder repariert werden muss.

          2. Ist ja nichts Neues. Das nannte man mal Sollbruchstelle, aber heute muss ja jeder mit Fremdworten um sich werfen…

          3. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

            Von welchem Früher spreche sie denn, Zweifler?
            Also wir haben Gerätschaften, die in den Neunzigern gekauft, noch heute bestens funktionieren und sehen da keinerlei Sollbruchstellen. Wetten dass gleicherlei Gerätschaften, heute gekauft, in allerspätestens 15 Jahren unbrauchbar sind?

      2. Natürlich kann man frustriert sein, wenn einem etwas schlimmes passiert, aber wie lange will man bitte Frust mit sich rumschleppen? Seit ich 2007 herkam ist einiges passiert. Meine Familie ist überfallen wollen, es wurde bei uns mehrfach eingebrochen, aufgrund von Großflächenbränden der Nachbarn wurde unsere Stromleitung fast jährlich abgebrannt und wir blinden auf den Kosten sitzen. Es gab Autounfälle, Motorradunfälle, Busunfälle; sonstiges gerichtliches Zeug, welches unnötig war und ebenso unnötige Kosten verursachte; und letztes Jahr starb dann noch meine Mutter. Wir hatten hier ein Grundstück, hatten ein großes Haus gebaut und wegen einer Fehlentscheidung, die meine Mutter 2007 traf, haben wir nun nichts mehr. Ich konnte mit einem Kofferraum an Sachen rechtzeitig ausziehen und ein paar Tage später noch einmal etwas holen, während mein Bruder wortwörtlich, während der Quarantäne, auf die Straße gesetzt wurde und nur das mitnehmen konnte, was in unser kleines Auto passte. Von uns beiden sind immer noch viele Dinge dort, aber die Chance, dass wir sie je wieder bekommen ist klein; und es entstehen erneute Anwaltskosten, die eig. nicht sein müssten; und nicht nur Kosten, sondern auch ständiger Druck, Stress und Sorge. Ich bin dazu chronisch krank, und hatte kurz nach meinem Umzug einen Unfall. Ein Haarriss im Schienbein und in der Kniescheibe; OP nicht möglich. Ich kann nur warten, bis mein Bein wieder heilt und muss aufpassen. Es ist bei uns sehr viel negatives passiert und ich habe immer mal wieder Nächte, in denen ich einfach weine. Mit 21 Jahren wollte ich ein anderes Leben haben; aber es ist nun einmal so, wie es nun ist und es liegt allein an mir, das beste daraus zu machen. Es gab ja auch schöne Momente in meinem Leben, in Europa und hier, und es liegt an mir, ob ich den negativen oder positiven Erfahrungen mehr Wert zuspreche. Ich allein bin meines Glücks Schmied und wenn ich nicht versuche glücklich zu werden, werde ich es nie sein.

    3. Wie schon gesagt wurde, hat paraguay sich in wenigen jahren sehr schnell geändert weshalb das mit „wie die uhren ticken“ nicht stimmt.
      Mit illegalen in deutschland sind wir nicht zu vergleichen, jeder weiss warum. Man braucht hier keine diskussion und wer so kommt, bei dem nehme ich nicht an, dass seine angaben stimmen. Es gab schon genug, die hier nur nerven wollten, daher ist das thema auch für mich durch.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.