Glück im Unglück

Concepción: Hinter Schloss und Riegel zu sitzen muss oftmals noch nicht das Ende bedeuten. Dies wurde erst wieder in einem Kommissariat der Stadt unter Beweis gestellt. Zwei männliche Inhaftierte konnten dadurch entkommen.

In den letzten Stunden des gestrigen Freitags gelang es Cristino Paniagua González (28), alias “Zurda’i”, eingesperrt wegen familiärer Gewalt und einem Minderjährigen, der wegen schwerem Raub einsaß, die Flucht durch ein Loch in der Wand. Getreu dem Motto: “Angst hab ich keine aber schnelle Beine“ hatten beide anscheinend keine Schwierigkeiten ein Loch zu graben, die Ziegel zu entfernen und dadurch zu flüchten. Für die anwesenden Polizisten ist dies kein Grund sich unverantwortlich anzusehen, immerhin ist dies ein klarer Fall von Materialermüdung in einem Gebäude welches vom Staat erhalten werden muss. Sollte man sie wieder einfangen, kann man sie auch der Sachbeschädigung beschuldigen.

Wochenblatt / Abc Color

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