Großbrand im Zementwerk

Concepción: Gestern Morgen kam es zu einem Großbrand im staatlichen Zementwerk von Villeta, der nach Angaben der Quellen im Bereich des Trockenofens aufgetreten sei, als sich auslaufender Kraftstoff entzündet habe.

Die Polizei berichtete, dass der Brand unter Kontrolle sei, obwohl mittags noch viel Rauch zu sehen war.

In diesem Zusammenhang erklärte Ernesto Benítez, Leiter des Zementwerks, um 07:30 Uhr morgens: „Bei der Umfüllung von Kraftstoff von einem Tank in einen anderen mit einer Motorpumpe ist Benzin ausgetreten. Der Tank der Motorpumpe fing daraufhin Feuer und setzte weitere leere Plastikbehälter, die sich daneben befanden, in Brand. Das war ausschlaggebend, warum es zu so einer intensiven Rauchentwicklung kam“.

Benítez bestritt, dass die Klinkermühlen von dem Feuer betroffen waren und versicherte, dass die Zementproduktion nicht beeinträchtigt würde.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “Großbrand im Zementwerk

  1. Juergen Hass - Name mit Wahrheit und ohne Lug und Betrug

    Antworten

    eine staatliche Zementfabrik kann nichts leisten, weil nur Beamte, die nur weltweit ABZOCKEN und RAUBEN… es gibt nur eine private Zementfabrik in Paraguay…….. leistet das zehnfache… und hat weniger als 20 % Mitarbeiter als die staatliche Zementfabrik….. ANDE funktioniert nicht und raubt nur Auslaender aus… taeglich viele Stunden Stromausfall bei grosser Hitze oder bei grosser Kaelte… nur Versager…… zum Verstaendnis….. Du zahltst noch heute fuer das Beamten-Ratten-Pack der Nazis, naemlich KZ-Waerter, Roland Freisler, Josef Mengele, Adolf Eichmann… und Tausende andere Beamten-Ratten…

    1. Habe ich einen Paragauyer kennen gelernt. Sein Großvater sei Major der SS gewesen und hier untergetaucht nach dem Krieg. Hat mich gefragt, wie viel der SS-Ring wert sein könnte. Hab ihm geantwortet, dass ich Westchinese sei, mich daher nicht so auskenne, Major der SS bzw. die Schutzstaffel schon die von der ganz üblen Sorte waren und er halt einen Kunstverständigen konsultieren soll: der Ring wird auf dem Schwarzmarkt doch einiges an wert haben, er soll gut darauf aufpassen und es nicht jedem erzählen, der so aussieht wie ein Alemam de M.
      Nun, wie Kommentator Rolf Gürklipflückli schreiben würde – ist wohl nach DÖCH untergetaucht, hat mir schon lange nicht mehr den allwissenden Psycho angehängt: „Jedes Land kriegt die Einwanderer, die es verdient“.
      Ohne jetzt ein Urteil darüber zu fällen, was für nette Zeitgenossen wir hierzulande wieder finden und zudem mit Sicherheit auch ehrliche Menschen hierher migrieren: Da sind vor 75 Jahren doch einige diese Packs hierher untergetaucht und haben Familie gegründet. Meiner Einschätzung nach zu urteilen.

      1. Naja, in der SS gab es glaubs kein Rang Major. Die SS hatte ja ihre eigenen Bezeichnungen. Ein Major war glaubs ein Standartenführer (Schandtatenführer) oder sowas.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Benzin?
    Ich dachte die Oefen waeren auf Schweroel umgeruestet worden.
    Das sieht nach Raus von Schweroel aus.
    Na ja da hat Cartes ja wieder ein Argument seine private Zementfabrik hochzuziehen. Dem wuerde es am meisten nuetzen nach dem Prinzip „Qui boni?“.
    Ansonsten haben auch Nazis ein recht darauf auf ein trockenes Fleckchen Erde auf der Welt insofern sie reuig wurden. Sich hernach noch zu bruesten ob Greueltaten geht garnicht.
    Versteht man allerdings die Geschichte der Minoritaet der Mennoniten so kann man leicht die Geschichte der Minoritaet der Juden im deutschen Reich nachvollziehen: sie werden halt korrupt, schleusen sich allewege ein um die eigene Volksgruppe zu schuetzen.

    1. Ja. Ganz „zufällig“ wurde – als Cartes noch Präsident des Landes war – ein Gesetz verabschiedet, dass 60% (wenn ich mich recht erinnere) der unasphaltierten Mondstraßen in den nächsten Jahren zu zementierten Mondstraßen umgebastelt werden müssen. Und ganz „zufällig“ ist der Expräsidente Cartes ein private Zementfabrik am bauen…

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.