Große Gruppe agiert illegal im Flughafen

Luque: Nachdem ein Schweizer beim Heimflug unrechtmäßig zur Kasse gebeten wurde, erklärte der Flughafendirektor, dass es noch mehr von dieser Sorte geben soll. Eine Privatisierung des Flughafens würde Abhilfe schaffen.

Rubén Aguilar, Chef der zivilen Luftfahrtbehörde (Dinac) und Flughafendirektor, erklärte bei einem Interview mit der Tageszeitung Última Hora, dass es in Realität eine große Gruppe von Funktionären im Flughafen gibt, die auf die gleiche Art und Weise wie der Erpresser des Schweizers agieren.

Nicht unbedingt als vertrauen-schaffende Maßnahme geeignet, zeigt es zumindest auf, dass sich bewahrheitet, was die Mehrheit von den Angestellten der Dinac denkt.

Der Ausländererpresser und Dinac Funktionäre Blas Medina war seit 12 Jahren im Flughafen angestellt und erst vor wenigen Wochen beschuldigt worden drei Bangladescher die Flucht ermöglicht zu haben. Diese waren wegen gefälschter Visa verhaftet worden. Seit gestern ist er suspendiert.

Eine Privatisierung des Flughafens, auch wenn finanziell nicht unbedingt die sinnvollste Lösung, würde sich sicherlich positiv auswirken und die Anzahl der Personen, die Ausländer betrügen, stark dezimieren.

Wochenblatt / Última Hora / Abc Color

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6 Kommentare zu “Große Gruppe agiert illegal im Flughafen

    1. weil lieber Lobo, wenn das Schule macht, bald alle Paraguayischen „Beamte“ im Knast wären?

  1. „Der Direktor erklärt…“ Meiner Meinung nach klingen seine Aussagen wie Kritik. Warum fliegt er nicht nach Deutschland, wenn es ihm hier nicht passt und nur zu kritisieren hat, hmmm?
    Und der arme Ausländererpresser und Dinac Funktionäre Blas Medina tut mir leid, er wurde wegen seiner kleinen Verfehlungen seit gestern zu Suspendiertheit verdonnert.

  2. sich nicht erpressen lassen! Wo ist das Problem? Sofort mit kühlem Kopf aggieren und die „Erpresser“ verwandeln sich in sekundenschnelle in kleine Schosshündchen.