Gute Nachrichten

Asunción: Der meteorologische Dienst des Landes vermeldet für die kommenden Tage kühlere Temperaturen, die je nach Zone mit Niederschlägen einhergehen. Das erwartete Phänomen ist Regen mit starken Gewittern, starken Windböen und gelegentlichem Hagel.

Alle diese Phänomene werden sich schnell entwickeln und von kurzer Dauer sein, heißt es im Wetterbericht, der vor Unwettern warnt.

Dies geschieht, weil die Sturmkerne beginnen, sich über dem Versorgungsgebiet zu intensivieren, so dass das Auftreten von Unwetterphänomenen in der Nacht zum Montag nicht ausgeschlossen ist.

Betroffene Gebiete

Laut dem Sonderwetterbericht erstreckt sich das Versorgungsgebiet auf das Zentrum, den Süden, Osten und Nordosten der Ostregion und den Norden der Westregion.

Die betroffenen Departements sind das Zentrum und der Süden von Alto Paraná, der Südosten von Ñeembucú, das Zentrum von Itapúa, das Zentrum und der Osten von Alto Paraguay, der Süden von Amambay, das Zentrum und der Süden von Caaguazú.

In den kommenden Tagen sind die Höchsttemperaturen bei etwa 31°C angesiedelt, was im Gegensatz zu den letzten Tagen und Wochen ein Segen ist. Bis zum kommenden Sonntag sind Niederschläge zu erwarten, sodass die Temperaturen auf diesem Niveau bleiben sollten.

Wochenblatt / Meteorologia

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1 Kommentar zu “Gute Nachrichten

  1. Divine Step (Conspectu Mortis)

    Ja. Sicherlich. Gute Nachrichten.
    Auf der einen Seite ist im Paraafric Hagelsturm und Eisfrost immer schön. Vor allem für mich. Dann kann ich auch mal im Vorgarten MEINES Hauses dieses schöne Land ganz ohne Müllabzufackel zum Billigpolarbierbücksenpacks-Sauf um den Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui genießen, das da von den Eingeborenen doch stetig bis erheblich herüber swappt.
    Obwohl, einige natürlich schon versuchen ihren Müll anzufackeln, vor allem bei Regenbeginn. Weil Müllabfackelfeuerchen so schene fackelt im Regen. Sagte mir mein Papá, meine Mamá und meine Profe. Abe wenn es dann mal geregnet hat, dann sinkt dat Nivel de Ormonas der Eingeboren doch stetig bis erheblich.
    Dat sind dann im Paraafric auch die wunderschönen 60 Tage im Jahr, wo ich mit Regenpellerine und Slayer mit Kopfhörer im Platikstühlchen im Patio rumhängen kann.
    Auf der anderen Seite sind dat abe auch schlechte Nachrichten. Während dem Hagelsturm und Eisfrost MUSS man stets aufpassen, dass da wegen Windhosen bis zu 2 km/ kein heißes Stromkabel auf den Kopf fällt. Auch die Schlaglöcher dürften eher zunehmen als weniger werden. Habe abe schon mal Kerzen gekauft, meinen Kunden (Chef) informiert, das mein Computer also Luz haben wird und ich nicht wie die anderen Arbeiter des Paraafric im Bett bleiben werde.
    Wer in den Paraafric auswandert, findet hier immer gute Nachrichten. Nach ein paar Jahren relativiert sich das allerdings ein wenig.

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