Harsche Kritik am Machismo

Asunción: Laura Rodriguez kritisierte das Macho-Denken im Land. Viele Männer im Land sehen Frauen als Stereotypen, die hinter dem Herd stehen sollen, Kinder erziehen, Wäsche zu waschen und Sklavinnen des männlichen Geschlechts zu sein.

Die Medien nahmen eine der vielen Kritikpunkte gegen “Laurys Dyva” aufs Korn, zusammen mit einem Video, das sie von ihrem Konto auf Instagram veröffentlichte. Ein Mann, der seine Identität versteckte, versuchte ihren Account zu fälschen und ihren Körper “an den Meistbietenden” zu verkaufen.

Der Internetnutzer gab an, dass die wahre Bedeutung des Erfolgs einer Frau darin besteht, Mütter zu sein und ihre Kinder mit Tugenden zu erziehen.

„Die Botschaft, die er mir hinterlassen hat, ist, dass Frauen praktisch auf diese Welt kommen, um Sklavinnen zu sein, sich um das Haus zu kümmern, Kinder zu erziehen, zu kochen, Boxer zu waschen, und hier liegt der Erfolg einer Frau. Deshalb erschien mir sein Kommentar sehr chauvinistisch“, schrieb Dyva.

Sie gab jedoch zu, Kindern Tugenden beizubringen, nicht bezogen auf die Verallgemeinerung von Frauen.

„Jeder Mensch hat unterschiedliche Ziele und Träume. Legen wir doch den Gedanken beiseite, dass Frauen nur auf die Welt kommen, um zu arbeiten und Männern zu dienen … Sowohl Männer als auch Frauen haben die gleichen Rechte und niemand hat das Recht, jemanden für seine Meinung zu kritisieren”, erklärte Dyva über ihr Instagram-Konto.

Wochenblatt / Hoy / Instagram

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19 Kommentare zu “Harsche Kritik am Machismo

  1. Naja, Sklavinnen? Manche Frauen glauben, dass wir Männer auf Arbeit auch nur schlafen und der Zahltag Ende Monat trotzdem kommt. Ich denke, viele Männer würden auch gerne mal mit ihr tauschen – sie fährt jeden Morgen zur Arbeit und der Mann steht hinter dem Herd, erzieht die Kinder, wäscht Wäsche und ist Sklave des weiblichen Geschlechts. Als ich finde, das wäre mal ein Versuch wert. Und weg, muss gleich mal meine Frau fragen, was sie dazu meint.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Diese Diva ist definitiv auf bestem Wege zur Edelprostitution mit ihrer “Modeagentur”.
    Fuer den Paraguayer ist es in der Tat so dass die Frau so ne Art von private Sklavin ist.
    Bei so manchem Mennoniten auch nicht anders. Z.B. dieser Eduard Neufeld (der Bruder des Andreas Neufeld, ex Vizeminister der Steuerbehoerde unter Nicadron Duarte Brutos) soll mal seine Frau unter der Bedingung geheiratet haben dass diese immer auf Arbeit liefe ihr Leben lang um Geld anzuschleppen und einmal war ihm die Pulvermilch auch zu teuer und so liess er der Frau das Kind abtreiben um ein paar Kroeten zu sparen. Na gottseidank ist ja die mittlerweile eigene Pulvermilch auf dem Ruecken des Bauern verbilligt worden so dass er jetzt wieder was zeugen kann das mas barato kommt.
    Auch solche Zeitgenossen und totgeschwiegene Tragoedien gibt es in der Mitte der Vorzeigegesellschaft. Die zunehmende Zahl der in die Klappsmuehle Eingelieferten spricht an fuer sich Baende.
    Laut Bibel ist die Frau nicht die Sklavin des Mannes. Dem Manne muss die Frau nur gehorchen wenn dieser nicht gegen die Bibel verstoesst. Kadavergehorsam wie er meist in der mennonitischen Gesellschaft gepredigt wird gibt es nur dem Herrn Jesus Christus gegenueber. Bei den traditionellen Mennoniten sind die Frauen komplett versklavt.
    Der Mann hat die Frau zu lieben, die Frau dem Manne zu gehorchen unter biblischen Bedingungen.
    Der Mann GEHOERT genauso der Frau wie die Frau dem Manne GEHOERT. Beide gehoeren einander und nicht dass der eine brav Zuhause ist waehrend der andere Ehepartner sich die Zeit mit ner anderen vergnuegt.
    Gerade das Christentum ermoeglichte die Frauenemanzipation da in der Tat frueher so manches schief gelaufen war. Nur wenn die Emanzipierten dann gottlos werden so geht die Flinte gehoerig nach hinten los und Frau endet bei Abtreibung, Gruene, Linke und Liberale.
    Gerade Frauen als schwaechere Glieder der Gesellschaft beduerfen eines speziellen Schutzes – der heute aber keineswegs gegeben wird.
    Epheser 5,22 “Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn;…”
    Epheser 5,24 “Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.”
    Bedingung ist wiederum dass darin worin sich die Frauen freiwillig unterordnen sollen bibelgemaess ist. Z.B. ist es Usus die Frau der aufmuepfigkeit zu zeihen wenn sie sich nicht freiwillig vom besoffenen Mann verpruegeln lassen will und dann schlaegt eine polizeiliche Anzeige natuerlich das Fass den Boden raus. In etwa so wird das von Mennoniten traditionell interpretiert. Fokus: “in allem”. Was da nicht verstanden wurde ist “wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet”. Nun die Gemeinde ist die Braut (Frau) und Christus der Braeutigam (Mann) – Jesus wird nicht angetrunken das Weib verpruegeln oder gar dem Heiligen Geist (das Kind) an die Waesche wollen als Paedophiler. Das “in allem” wird bedingt durch “wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet”. Das beschraenkt und interpretiert das “in allem” – Lieblingssatz vieler mennonitischer Maenner. Unterordnet sich nun der Ehemann nicht dem Christus so kann er das auch nicht von der Frau verlangen – das sagt eigentlich der Satz aus.
    Die Gemeinde wird sich in allem bedingungslos dem Christus unterordnen weil Jesus nichts schlechtes fuer die Gemeinde will und in ihm kein Schlechtes und Boeses ist. Die Unterordnung hoert da auf wo der Mann “boese” ist, also suendhafter Natur ist. Christus ist vollkommen rein und so gibts da auch kein Problem seitens der Gemeinde sich ihm unterzuordnen. So vollkommen rein wie Jesus ist so soll der Mann auch sein – in dem Fall hat die Frau kein Problem sich ihm unterzuordnen.
    Zeig mir heute einen vollkommen reinen und christlichen Mann! Folgerichtig hapert es zu recht mit der Unterordnung der Frau.
    Keine Frau braucht sich einem schindluder von Mann unterordnen. Leider werden viele Frauen innerhalb der Ehe durch Gewalt gezwungen und irgendwann setzt das Stockholm Syndrom ein. Diese Gewalt und Schindludrigkeit des Mannes fuehrten zur Emanzipationsbewegung und letztendlich zum Feminismus. Das Versagen des Mannes ein Abbild des Heilandes zu sein fuehrte die Frauenwelt in die Arme des Feminismus und in die Irre. Adam versagte wiederum bei Eva.
    Kolosser 3,18 “Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie sich’s gebührt im Herrn!”
    Wiederum Grundbedingung: “wie es sich gebuehr im Herrn!” Die Unterordnung ist keineswegs bedingungslos. Ist der Mann ein Schweinehund so braucht die Frau sich dem nicht unterordnen.
    Die Maenner gebietet die Bibel die Frauen zu lieben.
    Epheser 5,25 “Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat,…”
    Epheser 5,28 “Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.”
    Der Mann allerdings wird angehalten so quasi seine Frau bedingungslos zu lieben. Dem Mann wird da eine groessere Last auferlegt wie der Frau denn die Frau kann sich herausigeln wenn der Mann gottlos ist aber der Mann hat die Frau regelrecht auszuhalten wenn diese zotig und komisch wird und MUSS diese dennoch lieben. Ein Unding und gefuehlte Zumutung fuer so manchen modernen Mann.
    Da die Frau eine Rippe des Mannes ist so soll er die Rippe lieben denn wenn er die Rippe liebt so liebt er ja seine eigene Rippe. Welcher Mann wurde den Revolver nehmen und auf seine Rippe schiessen? Er schoesse ja auf sich selbst. Und so tut der Mann sich alles selbst an was er der Frau antut.
    Die Bibel beschuetzt hier vor allem die Frau und nimmt den Mann in die Pflicht.

    1. Rikscha-Wallah Kuno: Hier findest Du “Brüder und Schwestern im Herrn”, bei denen Du Deine besserwissersichen geistigen Ergüsse unterbringen kannst:
      Ausgerechnet im Magazin «Idea Spektrum» der evangelikalen Fundamentalisten präsentierte Moritz Leuenberger seinen Bibelglauben.
      Sicher ist dort die Leserschaft größer und “aufgeschlossener” als im Wochenblatt

  3. Sollten die Kommentare, die man hier lesen kann, ein Bild von der Deutschen Gemeinde hier vermitteln, dann finde ich darin ein altes Sprichwort bestätigt: ” Gott schütze mich Krankheit, Sturm und Wind und vor Deutschen, die im Ausland sind……”

    1. Ja, ein Segen, dass ich keiner bin. Deswegen habe ich auch keine Minderwertigkeitskomplexe die direkt und indirekt durch ständige Haßpredigten auf Paraguay und die Paraguayer, auf Mennoniten und Frauen verlangen, dass am deutschen und ex-Mennoniten-Wesen die Welt genesen soll.
      Itas est! Deus lo vult.

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles

        Sind sie sich sicher? Verwetten sie bloss nicht auf einmal ihren kleinen Finger dass ich aus Kanaan, äh, sollte heissen, Kanada, bin.
        Ich war allerdings schon in den USA.
        Der wochenblattsche Gottesleugner stammt allerdings aus Tirol. Ich sagte schon mal dass ich eventuell einer seiner ex Studenten bin – man erkennt den Professor an seinem Schreibstil und seinen ewig wiederholten Zitaten. Diese leierte er frueher auch schon endlos runter und vergiftete ganze Semester damit.

        1. Hab’s wohl mit Johan Moritz van Nassau-Siegen verwechselt. Der war da und kommt auch daher, wie er mal geschrieben hat. War auch auf Colegio in Loma Plata. Der lügt ja nicht.
          https://wochenblatt.cc/was-einige-leute-an-paraguay-interessiert/#comment-168549
          https://wochenblatt.cc/fakenews-cartes-presse-irrte-gewaltig/#comment-173444

          1. Moyses Comte de Saint-Gilles

            Ich war in den USA. Sie muessen mich verwechseln. Dieser Moritz glaub ich sagte mal er waere Schueler in Colegio Goethe, oder Filadelfia, eventuell. Habs schon etwas vergessen. Kuno, fuer drn mich anscheinend dieser Monosapiens haelt glaube ich liess mal verlauten er waere Schueler im Colegio Loma Plata und Neuland gewesen. Von Colegio Volendam habe ich keinen von denen je behaupten gehoert sie stammten von da.
            Monosapiens als Professor zitiert heute noch immer dieselben Zitate als er es frueher als Professor tat. Schon damals quatschte er die Studenten voll damit dass “Jesus nichts sei ausser ein Maerchen”. Er hat allerdings einige Buecher und sporadisch wenig beachtete Essays geschrieben.
            Fuer mich trifft zu:
            Alpenbrass Tirol – Dem Land Tirol die Treue – https://m.youtube.com/watch?v=PG9OudmF82w

        2. Moyses Comte de Saint-Gilles

          “Einma a Tirola imma a Tirola”.
          Servus!
          So, das war jetzt Tirolsch.
          Zwar nicht ein Gottesbeweis aber immerhin ein Beweis “von wo” ich bin.
          Der Affensepp hat in der Tat etwas zu wenig Sonne in Tirol bekommen denn da ist es meist bewoelkt duester und die Sonne scheint nie ganz durch. Das hat offensichtlich seine Entwicklung gehemmt. Vitamin D Mangel?

  4. Alleine, dass so etwa jeden tag ein frauenartikel kommt, x frauenorganisationen und politiker hier herumlaufen und mittlerweile jede frau hier model ist, zeigt, dass paraguay kein macho land sein kann. Ansonsten wäre es nämlich nicht möglich dauernd männer zu kritisieren.

  5. Sorry, aber ich finde die Meinung völlig überflüssig was diese ***** von sich gibt. Ich frage mich auch wieso das WB ihr eine Plattform gibt dafür, schliesslich gibt es wichtiger Dinge im Leben über die man schreiben sollte.

  6. Riksha Wallah Kuno: Du willst mir doch nicht weis machen, dass Du studiert hättest? Mit Grade 5 Abschluss geht das keinesfalls.
    Was für ein armseliges Leben Du zu führen scheinst. Ohne Frau, bis in die Stunden nach Mitternacht hockst Du am Bildschirm und überlegst, welche dumpf- und blödsinnigen Kimmentare Du schreiben willst, mit Hilfe von copy and paste und Bibelzitaten, damit die Leserschaft glaubt, Du seist ein intelligenter Mensch. Dass ich nicht lache! Immerhin: gelegentlich erhälst Du apoyo von Deinem Bruder Manni.
    Der Tod das ist die kühle Nacht
    das Leben ist der schwüle Tag
    Es dunkelt schon, mich schläfert
    der Tag hat mich müd gemacht
    Heinrich Heine
    ANmerkung: sicherlich kommt Mannilein jetzt auf die Idee, ich sei Anti-Semit, eriol Heinrich Heine Jude war. Dabei habe ich jüdische Freunde und war sogar schon im “heiligen Land”.

  7. Da muss man dieser Frau schon auch recht geben. Hier ist der IQ-Durchschnitt 82. Den manche auch erreichen. Und da kann man sich vorstellen mit war für Sorte Männern es viele Frauen hier zu tun haben. Der IQ-Durchschitt-82 steht vielen auch schon ins Gesicht geschrieben. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Mädchen es sicher nicht einfach hat in dieser paragauyansichen Gesellschaft, die teilweise noch derer zu Neandertalers Zeiten gleicht. Gut, hat sie aber auch niemand dazu gezwungen sich den Rock abzuschneiden und sich das Abgeschnittenen in die Brüste rein operieren zu lassen. Da verwundert es mich natürlich nicht, dass sie solche Kommentare wie von ihr Ausgesagt auf iGram bekommt. So schlecht ist ihre Meinung nun auch wieder nicht und auch recht muss man ihr geben. It’s a man’s world. Das ist schon richtig, dass Frauen sich erheben für eine Gleichberechtigung. Ich habe kein Problem damit. Frauen sollen ruhig die gleichen Chance erhalten im Leben. Frauenquote und Förderung ist natürlich ungerecht und eine Idee der hirngepickten Beatmeten aus dem Beatmetenhäuschen aka Politiker. Manche Männer verhalten sich gegenüber Frauen eben wirklich noch wie Neandertaler zu Neandertalerinnen.
    Nun bekommt das ganze natürlich in Fahrt und Gleichberechtigung für Mann und Frau wird bald passé sein, denn da haben sich schon ne ganze Reihe gemeldet, die sich diskriminiert fühlen: Diverse, Schwule, Lesben, Kaktuse, Hamster und Steine. Alle wollen ihr Recht, ihren eigenen Tag im Jahr und ihre eigene Toilette. Außer die Steine, die wollen keine Toilette, sondern eine Heizung für den Winter. Ob die Uhhh-Viru-V2.x-Ipfung auch gegen das Durchdrehen der Menschheit hilft?

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Ja. Mann definiert sich heuer meist durch rechts und links vom Schwanz zwei “Gehirne” aber nur ein Blutkreislauf. Leider definieren sich durch aehnliche Merkmale auch die lokalen Frauenzimmer – wie aus dem Artikel klar ersichtlich.
      Ja europaeische Kultur sucht man in Paraguay vergeblich. Auch die europaeischen Kolonien wie Nueva Germania, Independencia und dann die Mennonitenansiedlungen verfielen sehr schnell der lokalen Leitkultur und kamen nie auf eine etwas hoehere zivilisatorische Stufe.
      Z.B. es gibt Blasorchester in den Mennonitenkolonie wo das eine aus Mangel an Musen wohl eingehen wird. Der Mennonit hat eben nicht viel uebrig fuer die Musen. Und als Schuetzenverein durch das Ballungszentrum zu ziehen wo man an jeder Strassenecke anhaelt um einen zu Heben, dieserlei “Kultur” hat sich auch nie eingebuergert. Es sind halt Suedamerikaner die mehr was mit den trockenen kulturlosen Nordamerikanern was zu tun haben – Wirtschaft und geldkratzen is King. Die Amerikaner bestehen ja eigentlich auch nur aus Nachfahren von religioesen Pionieren wie eben die Mennoniten es in Paraguay auch sind – beide sind nie zu einer hohen Kulturstufe gekommen.
      Diese Dame mit den zwei Wackelpetern die bleibt besser bei ihren Leisten als womoeglich sich noch als Presidenta kueren zu lassen. Herd und Kueche stehen ihr weit besser wo wohl die “Modeagentur” der Weg zur finanziellen Freiheit fuer solche darstellt. Dass sie alt werden und am ende sowieso als abgehalfterte Hure auf dem Muell landen – das sind wohl zu schwierige intellektuelle Ueberlegungen fuer diese.
      Kind und Herd sowie routinemaessig fremdgehender Gatte sind das geringere Uebel fuer die meisten Frauenzimmer wie diese.
      Wollen solche Gleichberechtigung so landen sie notwendigerweise bei den Gruenen, Linken und Liberalen.
      Klar, diese Frau im Artikel ist keineswegs Christlich so dass man allerdings nichts anderes erwarten kann als was sich da ja anbahnt.
      Na dann noch einen froehlichen Puff Bau wuensche ich dieser.

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