Encarnación: In einem bedeutenden Schritt zur Verbindung von Kunst und Glaubensverkündigung haben die Diözese “Santisíma Encarnación“ und der Campus Itapúa der Katholischen Universität (UCI) ein institutionelles Kooperationsabkommen mit der renommierten Theatergruppe ROCEMI unterzeichnet.
Ziel dieser Allianz ist es, das Programm der kommenden Katholischen Biennale 2026 (BIE-CAT) zu bereichern. Das Event soll sich als Raum für Begegnung, akademische Reflexion und künstlerischen Ausdruck im Departement Itapúa etablieren.
An der feierlichen Unterzeichnung nahm Bischof Francisco Javier Pistilli Scorzara teil, Bischof der Diözese Encarnación und Großkanzler der Katholischen Universität, begleitet von Dr. María Elena Villalba, der Direktorin des Campus Itapúa. Die kulturelle Seite wurde durch Prof. Patricia Brítez von der Theatergruppe ROCEMI vertreten. Dieses Abkommen ermöglicht es, während der Biennale – die vom 22. bis 26. April 2026 stattfindet – hochklassige Theateraufführungen in der gesamten Region zu präsentieren.
Ein besonderer Höhepunkt der Zusammenarbeit wird die Inszenierung des Stücks “El que pasaba“ (Der Vorübergehende) sein. Dabei handelt es sich um ein Drehbuch über den Kreuzweg, das aus der Feder von Bischof Pistilli Scorzara selbst stammt. Die offizielle Aufführung ist für den 23. April geplant und bildet das Herzstück der Aktivitäten, die die Botschaft des Glaubens durch dramatisches Spiel vertiefen sollen. Darüber hinaus wird ROCEMI weitere Werke aus ihrem Repertoire an verschiedenen Standorten aufführen.
Unter dem Motto “Familie, öffnen wir die Türen der Hoffnung!“ zeichnet sich die BIE-CAT 2026 als kirchliches und gesellschaftliches Ereignis von großer Tragweite ab. Die Vereinbarung zwischen diesen Institutionen sichert nicht nur die Qualität der künstlerischen Darbietungen, sondern stärkt auch das Engagement von Kirche und Wissenschaft für die lokale Kulturförderung. Es wird eine massive Beteiligung der Bürger erwartet, die Familien und junge Menschen in einem Umfeld der Reflexion und Hoffnung zusammenführt, das weit über Kirchenmauern und Hörsäle hinaus in den öffentlichen Raum von Itapúa strahlen soll.
Wochenblatt / Mas Encarnación
















Mister Gaga
Hä? Die öffnen und schliessen irgendwelch angeblich heiligen Haustüren. Waschen 1x im Jahr die Füße und knutschen die dann ab (n dieser Reihenfolge). Ah ja, den Boden (Fußboden) knutschen dann auch noch ab. Unkoordiniert schwerfällig wie Mumien herumtaumeln Weihrauch snüffelnd lateinische Verse stammelnd.
Das ist alles gar kein Kaspertheater? Tag der Offenen Tür der Klinik für lichtbemittelte Gestalten in bunten Gewändern?