Hitler in Paraguay – Selbstmord oder Flucht

Wenn es stimmt, dass Hitler sich nicht selbst im Führerbunker umgebracht hat, Anfang 1945, Tage bevor er in die Hände der roten Armee hätte fallen können, dann scheint es sicher, dass er ein langes Leben in Südamerika hatte.

Der Historiker und Buchautor, Abel Basti, veröffentlichte sein neues Werk “Das Exil von Hitler“, in dem weiteren Spuren zu diesem Mysterium nachgegangen wird.

Adolf Hitler soll 1945 von Deutschland nach Argentinien geflohen sein. Von da aus ging es 1955 weiter nach Paraguay, wo Stroessner, deutscher Abstammung, seine Hände schützend über ihn hielt.

Das neue Buch von Basti beinhaltet Aussagen von Personen, die mit Alfredo Stroessner sprachen und die Präsenz von Adolf Hitler und weiteren Nazigrößen in Paraguay bestätigen können. Laut seinen Aufzeichnungen starb Adolf Hitler am 3. Februar 1971 in Paraguay.

„Reiche Familien waren eine wichtige Stütze, um über Jahre die sterblichen Überreste zu bewahren. Sie beerdigten ihn in einem unterirdischen Bunker, der unter einem eleganten Hotel der Hauptstadt Asuncion liegt. 1973 wurde der Bunker versiegelt. Bei der Zeremonie waren 40 Personen dabei, einer von ihnen war der brasilianische Offizier Fernando Nogueira de Araujo”, so Basti.

Geflohen soll Hitler aus dem Bunker sein, nachdem er einen Doppelgänger ins Spiel brachte. Zum Flughafen Tempelhof ging es durch einen Tunnel. Von da ging es weiter per Helikopter und Flugzeug nach Sapnien und von da aus weiter nach Teneriffa. Die Atlantiküberfahrt nach Argentinien soll in einem U-Boot vonstatten gegangen sein.

Es gab eine Übereinkunft mit den Vereinigten Staaten, die die Flucht ermöglichten und ihn nicht in sowjetische Gefangenschaft brachten.

Adolf Hitler und Eva Braun sollen in der argentinischen Stadt Comodoro Rivadavia an Land gegangen sein. Deutsche U-Boot Aktivität gab es zwischen März und August 1945 viel an der argentinischen Küste. Entweder sie versenkten diese oder überquerten den Atlantik um sich zu stellen. Hitler soll nahe San Carlos de Bariloche auf einer Estancia von Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld, Großvater des heutigen Königs der Niederlande, Willem-Alexander, gelebt haben. Danach soll er es vorgezogen haben, in Inalco am Ufer des Nahuel Huapi Sees zu leben.

Nach seiner Flucht aus Argentinien im Jahr 1955 soll er im Hotel del Lago in am Ufer des Yparacaí Sees und später auf einer Stroessner Estancia gewohnt haben. Von da aus verliert sich seine Spur. Eventuelle Besuche soll es im Süden von Brasilien gegeben haben.

Anfang dieses Jahres zeigte der Fernsehkanal History Channel eine Serie mit dem Titel “Auf der Jagd nach Hitler“, was sich auf 700 alte FBI Dokumente stützte. Man zeigte den Tunnel der die Reichskanzlei mit dem Flughafen Tempelhof verband. Damit bestand die Möglichkeit einer Flucht nach Südamerika.

Eva Braun, so Basti, soll Hitler überlebt haben und zurückgekehrt sein nach San Carlos de Bariloche, wo sie ein Haus hatte, was später den deutschen Krankenhaus geschenkt wurde. Sie soll weiter nach Buenos Aires gezogen sein und im exklusiven Stadtviertel La Recoleta bis in die 90er Jahre gelebt haben.

Erst vor drei Wochen ersteigerte ein unbekannter Argentinier eine Uniform von Adolf Hitler im Wert von 275.000 Euro.

Weitere, ausführlichere Informationen finden sie hier.

Quelle: Sputniknews / Tagesanzeiger / Twitter

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6 Kommentare zu “Hitler in Paraguay – Selbstmord oder Flucht

  1. Solche Theorien scheitern kläglich an den geschichtlichen Fakten. Diese aber muss man ja nicht zur Kenntnis nehmen, und dann schaft es jeder Unsinn in die Presse und in minderbemittelte Gehirne.

  2. Was soll das Ganze,dieser Unsinn. Hitler ist Tot.Selbstmord. Das haben der Zahn und DNA-Abgeich ergeben.
    Lasst die Kirche im Dorf.
    Ja er nicht gestorben und lebt noch Heute in seinen Werken.Die viel Leid über die Völker gebracht haben und Deutschland
    zertrümmert haben.

    1. Bitte um Vorlage der Beweise, ansonsten handelt es sich schlicht um eine Meinung, oder Propaganda.

      Es gibt keine Beweise!

      Es gibt nur Behauptungen der Feinde des Reiches.

  3. Es gibt doch jetzt schon so viele verschiedene Versionen über den Verbleib von Adolf Hitler. Jetzt eine mehr aus Paraguay, da wollte eben ein ein Schreiberling mehr seine selbsterdachte Geschichte verkaufen. Zeugnisse von Zeitzeugen sind die besten Beweise. So ein Zeugnis des persönlichen Piloten Adolf Hitlers, der in seinen letzten Tagen täglich im Bunker unter der Reichskanzlei war, wo u.a. Adolf Hitler mit Frau Eva Hitler (sie hatten einen Tag vor ihrem Selbstmord noch geheiratet), und auch Dr. Joseph Goebbels nebst Ehefrau und ihren 6 Kindern, die ihr Leben einen Tag nach AH und Eva durch Freitod beendeten, wobei es ein Zahnarzt übernommen hatte, den Kindern die tödlich Spritze zu verabreichen. Der Pilot Hans Baur war selbst noch bei der Verbrennung des Leichnams Adolf Hitlers und seiner Ehefrau anwesend, denn AH hatte, bevor er sich mit seiner Frau in das Zimmer begab, um sein Leben zu beschliessen, hatte vorher noch die Bitte an alle seine anwesenden Getreuen gerichtet, sein Leichnam und der seiner Frau müsse derart komplett verbrannt werden, daß davon nichts mehr zu finden sei. Zu diesem Zeitpunkt war es beretis vollkommen unmöglich, aus Berlin lebend herauszukommen, ohne in Gefangenschaft zu geraten. Und auch Hans Baur und seine Begleiter (unter ihnen Martin Bormann) verließen den Bunker, um zu versuchen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gäbe, auf irgendwelchen Schleichwegen die Stadt zu verlassen, was sich aber als vollkommen unmöglich erwies. Bei einemj Bombenangriff auf ein Gebäude, bei dem sich die Gruppe gerade befand und das vollkommen zusammenstürzte, blieb neben Hans Bauer plötzlich Martin Bormann unter den Trümmern begraben, obwohl auch er angeblich nach Südamerika entkommen sein soll und es heute noch in Südamerika insgesamt 5 Gräber mit seinem Namen gibt, nämlich in Argentinien 1, in Paraguay 1, in Brasilien 2 und in Bolivien eines.. Und überall, wo er gewohnt haben soll, erzählen Einheimische dasselbe, man habe ihn persönlich gekannt, und man wusste auch, wo er wohnte, und wo sein Grab ist. Z.b. in Paraguay (in Itá) wird heute noch behauptet, sein Haus in Itá stehe noch, und man habe ihn bestens gekannt. Nun, 5 mal kann er nicht gut gestorben sein. Sein wahrscheinlichster Tod war mit Sicherheit jener unter den Trümmern des einstürzenden Gebäudes in Berlin. Zu beachten: ich selbst kannte den Generalleutnant Hans Baur persönlich. Hans Baur trug zwar den Militärsrang SS-Gruppenführer, unterstand aber verwaltungstechnisch stets der Polizei., und blieb auch nach seinen eigenen Aussagen bis zum bitteren Ende verwaltungstechnisch „Polizist“. Er ist 1993 in Herrsching am Ammersee verstorben, kurz vor seinem 96. Geburtstag, und hat bis ins hohe Alter unzählige Vortragsreisen in alle Teile der BRD unternommen, um von seinen Erlebnissen zu erzählen. Er wurde allerdings schon mehrmals bedroht, er dürfe in seinen Vorträgen niemals etwas politisches erwähnen, er müsse sich auf Anektoden, die direkt mit der Fliegerei als solcher zu tun habe, beschränken, ansonsten ihm seine Generalspension aberkannt werden würde. Kommentar überflüssig!!!!!!

  4. Zitat aus dem obigen Beitrag: Der Historiker und Buchautor, Abel Basti, veröffentlichte sein neues Werk “Das Exil von Hitler“, in dem weiteren Spuren zu diesem Mysterium nachgegangen wird. In diesem „Werk“ des Abel Basti soll AH am 3. Februar 1971 in Paraguay verstorben sein. Auf derselben Seite weiter oben ist die Rede von einem weiteren Schreiberling, einem Paraguayer namens Mariano Llano, und laut ihm soll AH 1974 in Altos/Paraguay gestorben sein. Und so gibt es noch eine ganze Reihe von Märchenerzählern, die eben alle Geld brauchten, und ihre selbsterfundenen Geschichten in Büchern anboten, natürlich alle aufgrund „gesicherter Quellen“ und allen liegen die Beweise über ihre jeweiligen Behauptungen vor. Auch ein argentinischer Schreiberling ungarischer Abstammung, ein gewisser Ladoslav Szabo, bekam plötzlich Lust, auch etwas an angeblichen autentischen Erzählungen über Größen aus Deutschland zu verdienen. So entstand die Geschichte, daß Adolf Hitler zusammen mit seinen Getreuen mit der U 977, dem letzten noch sich in den Weltmeeren befindenden U-Boot, kommandiert von Heinz Schäffer, nach der sagenhaften Eisfestung „Neu Berchtesgaden“ auf der Antarktis gebracht wurde und Heinz Schäffer von dort aus nach Norden fuhr, um sich in Bs. As. zu ergeben. Außer der Eisfestung „Neu Berchtesgaden“ soll es lt. weiteren Schreiberlingen auch noch ein „Neu Schwabenland“ gegeben haben, das immerhin 14 Mio. qkm gross gewesen sei, und über das Adolf Hitler heute noch diktatorisch herrsche, und man habe ihm sogar ein Gen eingesetzt, das bewirke, daß er statt immer älter jetzt sogar immer jünger wird, und er müsse momentan ca. 40 Jahre alt sein. Nun, das sind eben die Märchenerzähler, die niemals fehlen, wenn diese auch nur fähig sind, einen kompletten Satz zu bilden. Und die sind es auch, die weltweit schon unzählige unglaublich scheinende Geschichten über die selben Ereignisse verkauft haben, und alle diese Geschichten werden dann auch noch vom Spiesser geglaubt. Hier nur eines davon, über die sagenhafte Geschichte der U 977: http://www.spiegel.de/einestages/u-977-die-maer-von-hitlers-tauchgang-a-946576.html)

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