Hohenau: Sexueller Missbrauch an Kindern an der Tagesordnung?

Hohenau: Wenn luxuriöse Geländewagen nachts rund um das Busterminal fahren, kann das daran liegen, dass da 12-jährige Mädchen zur Prostitution gezwungen werden. So zumindest bescheinigte es eine Arbeiterin aus dem Milieu und sagt wer die Kunden der Kinder sind.

Mehrere Nachbarn des Busterminals in der deutschen Kolonie halten die Zustände nicht mehr aus. Rund ein Dutzend inidgene Mädchen sollen da von ihren Eltern zu solchen Handlungen gezwungen werden.

Gisela Barreto, eine Sexarbeiterin der Stadt, erklärte wie das abläuft und welche Kunden kommen, um die kindlichen Mädchen zu vergewaltigen, da von einvernehmlichen Geschlechtsverkehr in Hinblick auf ihr Alter keine Rede sein kann, ganz abgesehen davon, dass sie von ihren Eltern dazu gezwungen werden.

Bleibt abzuwarten, ob städtische oder staatliche Behörden dies als Anlass nehmen um einzugreifen, oder ob wieder einmal gesagt wird, Indigene haben ihre eigenen Gesetze. Klar ist eines, dass die Kunden keine Indigene sind und sich sehr wohl strafbar machen. Wenn also abends jemand ihr Auto ausleihen will, dann unter Umständen, um nicht mit dem eigenen identifiziert zu werden.

Wochenblatt / Resumen Informativo

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1 Kommentare zu “Hohenau: Sexueller Missbrauch an Kindern an der Tagesordnung?

  1. Ich gehe mal davon aus, dass es in Hohenau auch von der Sorte hiesig doof, faul, und beides Afullprofi-Prästeinzeitpolizei und justiz gibt, die nicht aus der Hängematte fällt. Und dat nutzen diese Kinderschänder natürlich aus.

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