Hurrikan „Sandy“ und sein Einfluss auf Paraguay

Asunción/Washington: Wegen des Wirbelsturms von 1.100 Meilen Durchmesser, der letzte Nacht New Jersey und New York überkam und dabei für mindestens 38 Todesopfer, 6 Millionen Menschen ohne Strom und erheblichen Sachschaden sorgte, wird die Behandlung einer Anzeige wegen Menschenrechtsverletzungen einer Gruppe von Nichtregierungsorganisationen unter der Leitung der Codehupy von Morgen auf den kommenden 4. November vertagt. Die Dringlichkeit zur Bearbeitung wird durch die Notstandserklärung in diversen Staaten der USA hinausgeschoben.

Beim Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte (CIDH) wurde eine Anzeige eingereicht, die sich auf die Behandlung der Curuguaty Massaker Verdächtigen bezieht und auf die Massenentlassungen nach der Absetzung Fernando Lugos.

Die Senatorin Ana Mendoza de Acha versicherte, dass der paraguayische Kongress nicht einen Artikel der paraguayischen Verfassung verletzt hat als sie den Ex Bischof seines Amtes enthoben haben.

„Unser Land fährt schon seit Jahrzehnten ein perverses System, wo die amtierende Regierung die Großzahl der staatlichen Angestellten der Vorgängerregierungen bzw. der anderen Parteien entlässt“, erklärte sie in Bezug auf die haltlose Anschuldigung.

Die Disqualifizierung der Anschuldigungen sieht die Gesetzgeberin der Partei „Geliebtes Vaterland“ als gegeben an. Jedoch sagt sie „Warten wir ab was der Gerichtshof dazu sagt“.

Wegen der parallelen Untersuchung der Plattform für Studien bei Bauernkonflikten, die herausgefunden haben will, dass nicht die Bauern an dem Massaker schuld waren sondern Scharfschützen unbekannter Herkunft die Täter waren entscheiden sich fünf Organisationen dazu, die Anzeige gegen den Staat einzureichen.

(Wochenblatt / Última Hora / Hoy)

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