Im Brennpunkt die Motorradfahrer

Strenge Kontrollen, insbesondere bei Zweirädern, sollen die Unfallraten sinken lassen, rund 12.000 werden pro Jahr registriert, dabei entstehen Krankheits- und Pflegekosten in etwa von einer Millionen US-Dollar.

„Die Idee ist, die hohe Rate an Unfällen in unserem Land zu reduzieren, dabei sollen die Strafverfolgungsbehörden härter durchgreifen, Gesetze dafür sind vorhanden“, sagte der Leiter der Nationalen Verkehrsbehörde, Justo Dominguez.

Vor ein paar Tagen gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass bei 17.000 Verkehrsunfällen pro Jahr 12.000 Motorradfahrer beteiligt waren und hunderte Tote verzeichnet wurden.

Viele Sensibilisierungskampagnen sind entwickelt worden, scheinen jedoch gescheitert, das Verhalten hat sich nicht geändert, sagte Dominguez. Straßenpolizei und die Gemeinden müssen die Gesetze strikt durchsetzen, andernfalls seien diese “tote Buchstaben“, Ziel dabei ist es Leben durch notwendige Kontrollen zu schützen.

Die Unfälle kosten Geld aus den Taschen der Steuerzahler, sagte Dominguez, und forderte die Eltern auf, keine Minderjährigen fahren zu lassen.

Letzte Woche wurden auch weitere Punkte gesetzlich geregelt, unter anderem sind Hauptpunkte dabei nicht mehr als zwei Personen auf dem Motorrad sowie eine Pflichtversicherung gegen Verkehrsunfälle (SOAT).

Andere Dinge, wie Führerschein, die obligatorische Verwendung von Helm und reflektierender Weste muss nicht weiter erwähnt werden, diese Vorgaben galten schon immer. Ebenso dürfen Kinder unter 12 Jahren nicht mitfahren, auch mit “motocargas“, den dreirädrigen Lasteseln, dürfen keine Personen transportiert werden, dies ist am Land jedoch gang und gäbe.

Quelle: ABC Color

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3 Kommentare zu “Im Brennpunkt die Motorradfahrer

  1. In Europa ist das klar, dass Transportieren von Personen hinten auf der Transport-Brücke verboten ist.
    Sei es auf dem “motocargas“ oder auf dem Pickup, aber die Paraguayische Polizei macht das vor, die transportiren täglich ihre Mannschaft so in den Einsatz Ort.
    Die Polizei ist das Vorbilder !!!

    1. solch ein Kommentar kann nur von einem Europäer kommen!
      in manchen gegenden ist das moto das einzige erschwingliche fortbewegungsmittel vor allem für die ärmere Bevölkerung genauso wie motocargas !
      für viele menschen sind schon diese beförderungsmittel unerschwinglich!
      und demnach sollte es so bleiben,jedoch für eine entsprechende versicherung bin ich auch!
      auser mann bringt die politiker dazu ! der algemeinheit nicht mehr so viel geld ab zu bescheissen,und ihre übertriebenen löhne zu senken,dann bleibt mehr über für die algemeinheit!
      alls europäer kann mann jedoch auch was dagegen tun!
      bezahlt doch euren gärtnern putzfrauen,und angestellten doch einfach die mindest löhne,so können die sich auch ein auto leisten!
      und was unfälle betrifft müssen auch die europäer ruhig sein! ich persönlich kenne mehr europäer die unter tändigem alkoholkonsum fahren wie ohne

      1. Und was hat das eine mit dem anderen zu tun?
        Mag sein, dass es in ländlichen Gegenden so ist. Ich kenne aber auch genug Paraguayer, die keine 10 Meter zu Fuß laufen – teilweise weil sie zu bequem sind und teilweise, weil gerade die Frauen und Kinder so dick sind, dass sie schon nach 5 Metern einen Kreislaufkollaps bekommen würden.

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