Im Einsatz gegen freilaufende Rinder

Ñumi: Freilaufende Rinder können zur tödlichen Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer werden, vor allem nachts. Nun stand wieder einmal die Fernstraße 8, Dr. Blas Garay, im Mittelpunkt einer Aktion der Straßenpolizei (Caminera).

Am Donnerstag und Freitag vergangener Woche waren mehrere Beamte der Caminera auf Streifenfahrt und trieben herrenlose Rinder zusammen. Speziell die Region Ñumi, im Departement Caazapá, war der Schwerpunkt von dieser Aktion. Die Arbeit war recht schweißtreibend, insbesondere deswegen, weil die Tagestemperaturen relativ hoch waren.

Nichtsdestotrotz konnten aber, laut dem Leiter der Patrouille, viele Tiere beschlagnahmt werden. Sie wurden in einen Korral der Gemeinde Ñumi transportiert. Dort können alle rechtmäßigen Eigentümer ihre Rinder wieder abholen, nachdem sie die entsprechende Geldbuße bezahlten.

Wochenblatt / El Informante Guairá

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

6 Kommentare zu “Im Einsatz gegen freilaufende Rinder

  1. Solche Aktionen sollten permanent stattfinden. Aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, weil es eine einmalige
    Aktion ist.
    Es existieren viele Gesetze, nur angewendet werden diese nicht. Wenn, dann nur wenn Coima damit zu erpressen ist.

  2. Es ist schon ein Wunder, dass sie bei den heissen Temperaturen hingestanden sind. Muss man auch mal positiv erwähnen. Trotzdem sehe ich das auch so, dass das permanent stattfinden sollte. im Prinzip ist das auch ganz einfach: Die Gemeinde bezahlt einen externen Service und gibt demjenigen von der Strafe einen Teil ab. Das wird in Deutschland auch so praktiziert bei Knöllchen, Blitzeraktionen, etc.

  3. Die “ Caminera “ hat aber viel zu tun hier, bei soviel freilaufenden “ Kühen“ . Aber mal im Ernst, wofür bitte einen externen Service? Jede Stadtverwaltung hat unzählige Planilleros, die bezahlt werden wollen, dann müssen diese eben auch mal arbeiten, nicht nur Geld am Monatsanfang oder Ende beziehen. Und “ Besserwisser“ die Gemeinden bezahlen schon genug für „externen Service“, der nie ausgeführt wird. Sei es Müllabfuhr, Botengänge für Rechnungen usw. ….. Alle Gemeinden/Städte haben überschüssiges Personal, was frei gesetzt werden kann, für solche Aufgaben.

  4. Ich würde diese Rinder einfach freigeben, sodass sie gezieht durch Firmen gewinnbringend abgesammelt werden können, und basta.

  5. Stimme zu, dass solche Aktionen wesentlich haeufiger stattfinden sollten und nicht permanent Autofahrer bestrafen, weil sie das Licht bei strahlendem Sonnenschein nicht anhaben.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.