Im Unrecht aber sie weinen

Unrecht muss auch in Paraguay beseitigt werden, denn die im Recht sind sollen im Rahmen der Legalität arbeiten. Obwohl das im Land zu Problemen führen kann.

Die Stadtverwaltung von Asunción greift nun härter durch. Die fliegenden Händler auf illegalen Plätzen sollen ausgemerzt werden. Vor dem IPS Krankenhaus fand nun eine “Bereinigung“ statt. Die Polizei vertrieb sie und musste sogar körperliche Gewalt anwenden.

„Sie kamen ohne Gerichtsbeschluss um unsere Sachen zu stehlen. Meine Waren, im Wert von 600.000 Guaranies, nahmen sie mir weg. Andere Kollegen verloren alles was sie gekocht hatten oder sich in den Thermobehältern befand“, klagte Raul Martinez, einer der Betroffenen. Er fügte an, die Speisen wären alle vernichtet worden. „Wir sind seit 30 Jahren hier und die meisten können an keinen anderen Ort arbeiten“, betonte Martinez. Keiner wäre vorbestraft, fügte er noch an.

Quelle: Hoy

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11 Kommentare zu “Im Unrecht aber sie weinen

  1. Warum vertreibt man die Kleinen von Ihrem Platz, Die nur Ihren Lebensunterhalt verdienen wollen. Die Großen sollen gehen oder besser gesagt gegangen werden.

  2. Viele Angehörige der Patienten die in den Fluren oder gar draußen nächtigen, waren froh dort etwas zu essen und zu trinken zu bekommen

  3. Was soll der Mist,last doch den Menschen ihr Einkommen.Wenn haben sie gestört,sehen wir mal nach wer sich hier geschäftlich Breit macht.

      1. Nein, es ist nicht der Staat, soweit richtig. Aber der Grund ist der selbe, warum die „Tante Emma Läden“ in Deutschland weichen mußten.

        1. Du hast vollkommen Recht, es gibt Punkte, wo man noch mehr verdienen kann, als man schon hat, oder unliebsame Konkurrenz ausschalten will Das war mein Kommentar zu Hans. Das Problem ist, das zu viele Leute mit Geld, auf welchen Wegen Sie es immer erhalten haben, zu viel Einfluss auf die Öffentlichkeit haben. In Asu ist gegenüber der STOCK. Der freut sich sicher über den Zustand jetzt

  4. Das Gewohnheitsrecht gibt ihnen das Recht und darum weinen sie. Der „Staat“ wird in Paraguay noch immense Probleme bekommen und er wird zeitweilig das Gas etwas runter stellen müssen. Die Frösche in diesem Land sind sensibel. Auf lange Sicht wird das Wasser dann doch zum kochen gebracht werden und die Frösche durch, ohne herauszuspringen.

  5. wenn man diesen artikel liest kommt einem die galle hoch, mehr kann man dazu leider nicht sagen, da man geneigt ist hier ausdrücke zu verwenden welche man lieber nicht von sich gibt………

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