Immer mehr Tote wegen Influenza

Asunción: In der letzten Woche sind seit Jahresbeginn bisher 314.233 Patientenkonsultationen wegen einer Influenza registriert worden. Gleichzeitig erhöhten sich die Todesfälle aufgrund dieser Erkrankung auf 195.

Mehr als 3.000 Patienten wurden wegen akuter Infektionen der Atemwege ins Krankenhaus eingeliefert. 468 mussten in diesem Jahr bereits auf der Intensivstation behandelt werden. In letzter Zeit gab es eine deutliche Zunahme der Konsultationen bei den Influenza-Erkrankungen.

Allein in der vergangenen  Woche haben sich die Fälle von 23.076 auf 28.282 erhöht, was einem Anstieg von 23% gegenüber dem letzten Bericht des Gesundheitsministeriums entspricht. Am stärksten betroffen sind kleine Kinder, hauptsächlich unter 6 Monaten und ältere Erwachsene.

Die Gesundheitsbehörden bestehen darauf, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um die Übertragung des Atemwegsvirus zu vermeiden und die Bedeutung der Ruhe für die Genesung des Patienten zu berücksichtigen, sodass keine Komplikationen auftreten.

Im Falle von Fieber, Husten, Katarrh oder anderen Beschwerden wird empfohlen, sich nicht selbst zu behandeln und einen Arzt aufzusuchen.

Zu den Maßnahmen zur Vermeidung des Risikos einer Übertragung des Grippevirus gehören: Verwenden Sie die Hustenetikette: Decken Sie Mund und Nase beim Husten und Niesen mit dem Arm ab, niemals mit der Hand.

Häufiges Waschen der Hände mit Wasser und Seife, insbesondere nach Kontakt mit Sekreten (Speichel und Schleim), desinfizieren häufig verwendete Oberflächen: Telefon, Tastatur, Tische, Türklinken, unter anderem.

Impfungen für Risikogruppen sind Teil der Präventionsmaßnahmen. Dies sind: Schwangere, Kinder im Alter von 6 bis 36 Monaten, chronisch Kranke und Patienten mit einem geschwächten Immunsystem sollten den Grippeimpfstoff erhalten.

Wochenblatt / Hoy

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5 Kommentare zu “Immer mehr Tote wegen Influenza

  1. Den Pfnüsel fange ich mir meistens vom Einkaufswagen ein. Habe mir deshalb neben meine Sauerstoffflasche, falls mal wieder einer seinen Müll abfackelt, noch ne Alkoholflasche montiert, falls mal ein paar Bakterien am Einkaufswagen kleben. Und mit Geld putze ich auch nie die Nase, da sollen auch welche dran kleben. Auf die Bakterien meiner Frau und meines Hundes bin ich schon geeicht. Wünsch allen gut frier, die Tage werden schon wieder länger. Denken Sie einfach an 40° C., wo wir uns wieder wünschen, es wäre heute.

  2. Ich stehe dieden Zahlen sehr sketisch gegenüber.
    Wer soll denn hier bitte eine Influenza (Virenerkrankung) von einer durch Bakterien verursachten Bronchitis unterscheiden?

    1. Das ist vielleicht in Europa so. Hier ist doch alles. HIer verursachen die Bakterien sogar Virenerkrankungen. Bei dem Bildungsniveau hier kein Wunder. Woher sollen die Bakterien denn wissen, dass sie keine viralen ERkrankungen hervorrufen können?

      Ansonsten – es ist kühl, windig und viele Leute haben einen Hoody an, Kapuze übern Kopf gezogen., manche auch lange dicke Jacken. Und dazu gehen sie barfuß in Gummilatschen und wundern sich, dass sie frieren.

      Eine Bekannte, Paraguayerin, sagte einmal auf die Frage, warum sich die Leute denn keine warme Kleidung kaufen, die es ja durchaus – wenn auch in mieser Qualität – gibt, dass dies nicht lohnt, weil es ja nur einige Tage kalt ist im Jahr. Lieber kauft sie sich für das Geld ein sexy Top….

  3. Große Medienkampagne wegen der sog. Grippe. Meistens wird es sich um eine kleine Erkältung handeln, die man sich aufgrund der großen Temperaturschwankungen zugezogen hat. Damit kann der Körper eigentlich alleine fertig werden. Fieber ist auch nicht schlimm, denn damit hilft sich das Immunsystem. Aber.. es geht ja darum, dass sich die Leute alle mal grippeimpfen lassen. Irgendwie muss man die ja mal dahin bringen, Die Impfstoffe liegen parat. Die Manipulation ist vielleicht durch Erfolg gekrönt, weil sich diese Menschen nicht auskennen und auch nicht sachgemäß informiert werden. Viele haben auch kein Internet und können teilweise nicht lesen und schreiben. Auf Guarani wird es die Information auch nicht geben. Tja und mit einer Impfung gegen die sogenannte Grippe kann viel mehr Schaden zugefügt werden, als durch die Krankheit selbst, vor allem, wenn es sich nur um eine einfache Erkältung handelt

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