Impfung gegen Covid-19: Immer wieder sonntags in Caacupé

Caacupé: Die katholische Kirche und die Gesundheitsbehörden des Landes arbeiten eng zusammen. Immer wieder sonntags werden Pilger nahe der Basilika von Caacupé gegen Covid-19 geimpft.

In einem Interview mit dem Radiosender 780 AM bestätigte Dr. Eduardo Jara, Direktor der III. Gesundheitsregion für das Departement Cordillera, die Fortsetzung des Impfprozesses bei der Basilika von Caacupé.

Die Impfkampagne hat am 17. Oktober begonnen und läuft jeden Sonntag bis zum 8. Dezember, dem Tag des Festes der Jungfrau von Caacupé.

Der Raum für die Impfung befindet sich vor dem Kommunikationsbüro, das sich in der unteren Etage der Kirche befindet. Der Zeitplan ist von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr.

„Die Idee ist, diejenigen zu erreichen, die sich aus verschiedenen Gründen noch nicht impfen lassen konnten”, sagte Jara dem Radiosender.

Am vergangenen Sonntag richtete sich die Impfung an Personen im Alter von 19 bis 29 Jahren (mit Pfizer) und Personen über 30 Jahre (mit AstraZeneca).

Laut Bericht des Leiters der III. Gesundheitsregion wurden am vergangenen Sonntag bei der Basilika von Caacupé insgesamt 38 Personen geimpft.

Wochenblatt / Hoy / Beitragsbild aus dem Archiv

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7 Kommentare zu “Impfung gegen Covid-19: Immer wieder sonntags in Caacupé

  1. Hehe, im Polizeistaat Schwitzenland gibt es schon Ipfwochen und hierzulande kann man sich schon beim Beichten ipfen lassen. Wird ja immer abstruser und lächerlicher das schlimme Uhhh-Viru-V2.x-Asterix&Obelix-Variante. Aber das darf es nicht sein, die Zeiten der Guillotine für die Beatmenten vom Beatmetenhäuschen seinen vorbei.

    1. Also der gagahansvomoetziberg ist ja der Meinung, dass die Impfgegner hochintelligente Raketenwissenschaftler sind, so wie die Leute von dieser Website: https://www.sorryantivaxxer.com/

      Eine Frage an die Impfgegner: Wenn es tatsächlich eine “Giftspritze” wäre, inwiefern würde es dann Sinn machen, dass sich z.B. alle US-Soldaten verpflichtend impfen lassen müssen? Warum sollten die US-Politiker die Gesundheit ihrer eigenen Armee, der mächtigsten der Welt, aufs Spiel setzen? Wenn die Impfungen schädlich wären, würde es doch eher Sinn machen, wenn es ein Impfverbot für diese Personengruppe gäbe, nicht? ​

      1. Tja, Herr oder Frau gagahansvomoetziberg, wenn Sie Fragen haben dann bewerben Sie sich am besten als Günter Jauch. Da ich aber nicht Ihr Kandidat sein werde und Sie doch keine Million Euro locker machen, kann ich Ihnen logischerweise auch keine Fragen beantworten.
        Des Weiteren bin ich kein Impfgegner. Nur ein etwas Erstaunter, dass seit 1985 keine Genmanipulationsversuche am Menschlein fruchteten und nun innerhalb eines halben Jahres doch.
        Vielleicht fassen Sie sich mal an den Kopf und fragen sich, was Ihnen denn Ihre vielen modifizierten RNA-Spritzchen bzw. den daraus resultieren Botenstoffen gebracht haben. Sie nicht wissen? Ich Ihnen schreiben: nichts.
        Wenn Sie dann schon dabei sind, können Sie sich ja fragen, was die paranoiden Beatmeten vom Beatmetenhäuschen mit modifizierten RNA-Spritzchen bzw. den daraus resultieren Botenstoffen künftig sonst noch für Krankheiten heilen können, Herr oder Frau gagahansvomoetziberg. Schönen Hinich noch.

      2. Ich kann hier nur für mich sprechen: ich lese nie irgendwelche seiten von pro oder contra schwurblern. Ich will keine impfung, die nur für kurze zeit zu einem sinkenden prozentsatz eigenschutz bietet weil ich keine fernsteuerung durch impfpass brauche welche am ende nur aktionären ein schönes und sicheres geschäft ermöglicht. Und nichts anderes wäre bzw. ist es. Da interessieren mich keine angeblich wissenschaftlichen argumente und führe auch keine diskussion weder im realen leben noch online weil es das nicht braucht.

        1. Da mache ich auch so: Ich suche nicht aktiv nach Seiten von Verschwörungstheorien. Wenn ich darauf stoße, schaue ich mir schon mal zB. ein Video von Impfkritikern an. Was mir einfach auffällt ist die Berichterstattung übers Uhhh-Viru der Käseblättchen wie im Hausfrauen-TV: Einerseits lassen sie keine Gelegenheit aus Impfkritiker zu verunglimpfen (Ungeimpfte belasten die Krankenkassen {also ob die Milliarden an Ipfungskosten/Präventivmedizin den Steuerzahlers nichts kosten würde} ), andererseits wird sehr einseitig aufgebauscht, mit aller Macht der Worte argumentiert und Kontras/Bedenken/Informationen werden schlicht und einfach ignoriert.

        2. Nicht zuletzt, wie uns allen bekannt ist, wird auch sehr viel zensiert bzw. “Fakenews” werden gelöscht oder nicht zugelassen. Dabei wäre es ein einfaches, diese “Fakenews” zu belassen und dann richtigstellend mit Fakts zu kontern. ZEnsur ist schlecht, vor allem wenn die GVO-Befürworter selbst geschickt platzierte Fakenews verbreiten. Es ist wirklich sehr einfach ein Foto mit 20 Särgen zu veröffentlichen und zu schreiben, dass 2 Millionen Tote durch Uhhh-Viru verursacht worden wären. Solch geschickt platzierten Fakenews spielen mit der Angst. Beispiel: Wenn man in ein Fernsehstudio 20 Leutchen reinsetzt und die Kamera immer schön drauf hält, kann man auch von 20.000 Zuschauern sprechen. Ich traue keiner Statistik, keinem Video, keinem Foto, welches ich nicht selbst gefälscht habe.

  2. @gagahansvomoetziberg
    Ihre Frage lautet:
    „Warum sollten die US-Politiker die Gesundheit ihrer eigenen Armee, der mächtigsten der Welt, aufs Spiel setzen?“
    Die Antwort lautet:
    Das wurde doch schon immer getan – im Vietnamkrieg durch „Agent Orange“ und im Irakkrieg
    durch Impfungen, die mit schweren Nebenwirkungen behaftet waren (Golfkriegssyndrom)

    Nun habe ich aber auch eine Frage an Sie: Vielleicht können Sie ja mit Ihrer Antwort den etwas kritisch denkenden Menschen ihre Vorbehalte nehmen :

    Während der Pest Mitte des 14 Jahrhunderts lagen die Toten auf der Straße und die Geschichte berichtet heute noch davon aber während der größten Pandemie aller Zeiten fehlen die die schwer-erkrankten, die man für eine Studie braucht.
    Wie kann das sein?
    https://reitschuster.de/post/zulassung-verschoben-covid-19-medizin-fehlen-schwer-erkrankte/

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