In Paraguay ist nichts unmöglich…

Goiânia: Dass einige Personen im juristischen Sektor schlecht verdienen ist kaum glaubhaft, Richter schon gar nicht. Wieso müssen solche dann noch illegal etwas im Ausland dazu verdienen?

Gestern Abend wurden wegen verdächtigem Verhalten zwei Insassen eines Volkswagen Pick-ups in der brasilianischen Stadt Goiânia unter die Lupe genommen, da sie nachts in einem Wohngebiet warteten.

Bei dem Versuch der Identifizierung erkannten die Uniformierten schnell, dass sie zehn Pakete gepresstes Marihuana bei sich hatten. Viel überraschender waren jedoch die Identitäten dazu. Gefahren ist Richter Pablo César Isasi aus der paraguayischen Grenzstadt Capitán Bado, begleitet vom Rathausangestellten Marcos Javier Galarza Saavedra.

Beide wurden verhaftet und zum örtlichen Polizeirevier gebracht. Da gestand Richter Isasi, dass die zehn Pakete nur eine Probe sind und in einem Haus, welches sie bewohnen, noch viel mehr liegt. Die brasilianischen Kollegen fuhren zu dem Haus und konnten 950 kg Marihuana sowie Bargeld beschlagnahmen. Die Drogen sollten in der Zone von Goiânia veräußert werden.

Richter Isasi und sein Helfer Marcos Galarza sind Teil eines Schmuggelrings aus Capitán Bado, welcher von dem Drogenbaron Felipe “Barón” Escurra und Gilberto Suárez Valiente geleitet wird.

Es ist quasi zu 100% ausgeschlossen, dass besagter Richter in Paraguay verhaftet worden wäre, ganz egal welche Menge an Drogen er dabei hat. Demnach war sein Ausflug nach Brasilien förderlich für das paraguayische Rechtssystem.

Ebenso wurden gestern zwei Lastkraftwagen auf der brasilianischen Bundesstraße MS 164 gestoppt mit insgesamt 100.000 Stangen Zigaretten der Marke Eight, produziert vom Cartes-eigenen Tabakkonzern Tabesa. Die Ware wurde beschlagnahmt. Die Fahrer zeigten Rechnungen für Lebensmittel vor, die nichts mit der wahren Ladung zutun hatten.

Wochenblatt / Abc Color

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14 Kommentare zu “In Paraguay ist nichts unmöglich…

    1. Cartes wie auch Franziskus sind Jesuiten. Familie wird da GROß geschrieben. Rajoy, der spachbehinderte Volldepp aus Spanien gehört auch zu der Clique. Die Schlägerparade, welche sich die nach Katalonien geschickte Polizeiarmada geliefert hat, spricht Bände.

      1. Ich glaube, Sie bringen etwas durch einander. Cartes war bestimmt noch niemals ein Jesuit. Aber er ist nach eigenem Bekunden ein FREIMAURER! Ein Großteil der Justiz in Paraguay ist ebenfalls fest in den Händen der Freimaurerei. Der Papst, soweit man das glauben kann, ebenfalls. Auch Soros gehört zu diesem auserlesenem Freundeskreis, wie überhaupt weltweit eine sehr große Anzahl von Politikern und Präsidenten. Ja selbst die amerikanische Verfassung wurde von den Freimaurern diktiert und heute wollen die Freimaurer der Welt diktieren und orchestrieren die Flüchtlingsströme.

        1. „Horacio Cartes besuchte die Goethe-Schule (Colegio Goethe, eine Deutsche Auslandsschule), das Colegio Internacional und das jesuitische Colegio Cristo Rey in Asunción.“ So wikipedia… Im Grunde genommen @Manni, und es freut mich daß Sie Augenhöhe demonstrieren, ist es egal ob Freimaurer, Jesuiten oder Zionisten wie Soros, sobald es an die Zerstörung der Einheit im Volk geht, sind sie gleich und unbeachtet der Ranghöhe entre si, dieser Organisationen, geht es vor allem gegen die Weißen und deren Familien. Schon mal aufgefallen?

          1. Soros steckt dauernd seinen Rotzkolben in die Angelegenheiten anderer Länder. Siehe Ukraine, Moldawien, Ungarn, Rußland und auch Katalonien. So finanziert er im Ausland ansässige Organisationen, die sich für die Unabhängigkeit Kataloniens einsetzen. Dabei lacht sich der alte Zionist ins Fäustchen.
            Quelle: www.voltairenet.org

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