In Paraguay ist nun wirklich nichts unmöglich

Asunción: Die Polizei warnt seit heute vor gefälschten Geldscheinen, wo eine Seite original und die andere Seite gefälscht ist. Wie das geht lesen sie hier.

Improvisieren oder aus wenig viel machen ist in Paraguay nicht unbekannt. Nachdem jemand es schaffte einen Geldschein so zu teilen, dass zwei Seiten dabei herauskamen werden nun aus 100.000 Guaranies 200.000 Guaranies. Man klebt eine Vorder- oder Rückseite auf eine Fälschung und hat damit wenigstens eine Seite original.

Wie genau die Technik funktioniert die Gelscheine der Länge nach aufzutrennen ohne dass sie dabei löchrig wirken ist das Geheimnis, was es zu lüften gilt, denn Zugriff auf die Druckplatten hat keiner der Fälscher. Unter ultraviolettem Licht müssen beide Seiten Markierungen aufweisen. Ende 2018 kamen neue Scheine in Umlauf, die mehr Sicherheitsmerkmale aufweisen. Dennoch kann man diese auch mit der neuen Technik auftrennen und zwei hauchdünne Scheine daraus machen. Bis jetzt gab es 14 Anzeigen, hauptsächlich aus Concepción und Pedro Juan Caballero.

Wochenblatt / Abc Color

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6 Kommentare zu “In Paraguay ist nun wirklich nichts unmöglich

  1. Geldfälschungen

    Dieser Bericht ist viel zu harmlos. Im Staatsgefängnis „TACUMBU“ werden nach vielen Quellen durch staatliche Hilfe (Beamte, Funktionäre, Gefängniswärter, Gefängnisdirektor, Justizministerium usw.) US-Dollar-Scheine gefälscht.
    Die Geldscheine in den USA haben alle die gleiche GRÖSSE…. man bleicht die Geldscheine und druckt dann auf dem US – Originalpapier nicht ein US-Dollar, sondern 100,00 US-Dollar. Schuld hat die USA, weil die Fälschungen viel zu einfach/simpel. Das können sogar Bürger aus Ländern der Dritten-Welt.
    Im Staatsgefängnis „TACUMBU“ werden die Geldfälscher zusammengezogen und arbeiten NACHTS. Leben im Knast wie Millionäre. Können jederzeit zwei oder drei Huren/Nutten kostenlos bestellen.
    Selbst die Nazis haben früher schon die englische Währung gefälscht und viele Millionen Scheine über England mit Flugzeugen im Krieg abgeworfen, um England zu schwächen. Aber eigentlich waren sie erfolgreich, denn das BRITISCHE EMPIRE ist vernichtet. England hat alle Kolonien (Indien, Pakistan, Bangladesch, halb Afrika, Australien, Kanada, Hongkong ……. alles verloren… heute besteht England nur aus einer unwichtigen Insel.

  2. Die wirklichen Geldfälscher sind die Zentralbanken/Weltbank, größtenteils in der Hand von Rothschield.
    Geld wird aus dem Nichts gemacht, und dafür Zinsen verlangt. Deshalb sind auch alle Staaten verschuldet.
    Der größte Betrug daran ist, daß das Geld um die Zinsen bezahlen zu können gar nicht in der vorhandenen Geldmenge enthalten ist.
    Deshalb muß die Wirtschaft wachsen (unnütze Produkte, Produkte die absichtlich schnell kaputtgehen usw.).
    Das ganze geht so lange bis zum großen Knall. Und der ist längst überfällig und unvermeidlich.

  3. Da sind vermutlich einige Haarspalter aus DACH involviert. Neues Geschäftsmodell: Scheine statt Haare.
    Wat et nit ahl jit 🙂

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