Was die Regierung mit einem Lamborghini anfangen kann

Asunción: Am heutigen Mittwoch wurde endlich der komplette Fuhrpark von Cucho, stolze 23 Fahrzeuge, an das Sekretariat zur Administration beschlagnahmter Güter übergeben. Nun stehen Versteigerungen an.

Die Fahrzeuge des inhaftierten Reinaldo “Cucho” Cabañas Santacruz, die vergangenes Jahr konfisziert wurden übergab das Anti-Drogensekretariat (Senad) an das Sekretariat zur Administration beschlagnahmter Güter (Senabico). Jetzt obliegt es dem Empfänger die 23 Fahrzeuge sowie weitere 12 Fahrzeuge aus anderen Beschlagnahmungsaktionen an die Institutionen zu verteilen, wo sie einen geeigneten Einsatzort haben und die Fahrzeuge auszusortieren, wie beispielsweise den gelben Lamborghini, die keinen Nutzen haben oder zu hohe Wartungskosten und versteigert werden müssen.

„Die rund 40 Fahrzeuge kamen ins Hochsicherheitslager der Senabico von Asunción und werden erst durchgecheckt bevor man sie an eine Institution verteilt“, erklärte Javier Rojas Silva, Vizeminister des Senabico, im Gespräch mit Radio 970 AM.

Auch wenn es noch keine Urteile in den Fällen gegen die Drogenschmuggler gibt, können deren Fahrzeuge legal in staatlichen Institutionen genutzt werden, quasi eine Art unentgeltliches Leasing bis eines Tages die definitive Umschreibung erfolgt.

Wochenblatt / La Nación

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5 Kommentare zu “Was die Regierung mit einem Lamborghini anfangen kann

  1. Die Autos und der Lamborghini werden verschenkt an kriminelle und faule Beamte…. Wie bei den Nazis…. Adolf Eichmann, Josef Mengele und alle anderen Ratten bekamen immer pünktlich den Rentenscheck von der Deutschen Botschaft… weil KATHOLISCH… einen Reisepass vom VATIKAN….. über die Rattenlinie von Genua ausgewandert…. gefüttert von der Katholischen Kirche und finanziert… waren regelmäßig Gast in der Deutschen Botschaft….

  2. Das gibt es in Deutschland auch, dass Güter des „Königs von Deutschland“ von der Staatsanwaltschaft verhökert werden, bevor der Täter verteilt wurde. (Im April 2018 wieder vorläufig frei gelassen, seit dem nichts …)

    Bitte googelt mal „Peter Fitzek.“

    Ihr könnt alles lesen. Nur wo sein Silber (und Gold) verhökert wurde, werde ich hier aus Eigenschutz nicht publizieren.

    Aber ich habe es mit eigenen Augen/Videotelefonat gesehen.

    Drecksbande! (Staat/Staatsanwaltschaft)

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