Influenza oder Covid-19: Was wird wohl schlimmer eintreffen?

Asunción: Die Direktion für Gesundheitsüberwachung schätzt, dass die Explosion von Konsultationen bei Atemwegsbeschwerden in der zweiten Aprilhälfte stattfinden wird. Zwei mögliche Szenarien sind vorgesehen: Eine schwere Influenza-Epidemie, die von Covid-19-Fällen begleitet wird, oder eine Prävalenz des Coronavirus.

Im Jahr 2019 starben 120 Menschen an Atemwegserkrankungen, von denen mehr als 50% an das Influenzavirus und ein geringerer Prozentsatz an das Respiratorische Syncytial-Virus erkrankten.

Obwohl es eine Vielzahl von Viren gibt, die das ganze Jahr über zirkulieren, wie Influenza und respiratorische Synzytien, gibt es neben Covid-19 seit dem 7. März auch andere.

Rund 900.000 Menschen wurden 2019 im gesamten Gesundheitssystem wegen Atembeschwerden behandelt, von denen 9.000 ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten und 1.200 auf die Intensivstation kamen, mit 120 tödlichen Fällen.

Der Direktor für die Gesundheitsüberwachung, Guillermo Sequera, erläuterte die beiden möglichen Szenarien, die vor der Verbreitung dieser Vielzahl von Viren auftreten könnten. „Es könnte eine schwere Influenza-Epidemie auftreten und Covid-19 dazu beitragen oder das Covid-19 dominiert die Epidemie und es treten keine anderen Viren auf“, sagte er.

Vor der Bestätigung des Auftretens des Coronavirus deuteten die Aussichten auf eine Winterperiode mit vielen Fällen von saisonaler Influenza hin, wobei Influenza B vorherrschen soll, wie dies in anderen Ländern der Fall war.

Im Moment sind soziale Distanzierung und richtiges Händewaschen die wirksamsten Maßnahmen zur Vorbeugung.

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Influenza oder Covid-19: Was wird wohl schlimmer eintreffen?

  1. Ich könnte mur vorstellen, das durch die hysterie viele leute zum arzt rennen, wenn sie nur ganz leichtes kratzen im hals spüren. Und im vollem wartenraum infizieren sie sich dann erst recht.
    Aber der Super-Minister wird dafür sicher auch eine tolle Lösung haben.

  2. Bei diesem Artikel vermisse ich Dengue. Der wurde zwar öffentlich als erledigt deklariert; doch man hört immer wieder, dass Menschen daran erkranken. Und… suggeriert der Artikel nicht, dass man auf jeden Fall erkranken wird? Wenn nicht an Grippe, dann an Covid oder einem Mischvirus aus Beidem. Wenn man dies wirklich glaubt, dann muss man anfangen, sich mit dem Tod und dem Sterben auseinanderzusetzen. Aber wenn man sich isoliert und die Hände wäscht, kann einem ja eigentlich nichts passieren. Wobei man vielleicht versuchen sollte, sein Imunsystem zu stärken, in dem man diesem viel Vitamin C zuführt. Glücklich kann der sein, der Obstbäume im Garten hat, die Früchte tragen. Wer zuviel davon hat, der sollte an andere abgeben, die nichts haben. In diesen Zeiten ist es eine Sünde, Früchte einfach verrotten zu lassen. Im übrigen kann man Vitamin C nicht überdossieren. Der Körper nimmt nur so viel, wie er braucht. Und… die Mengen, die empfohlen werden von irgendwelchen Insitutionen sind viel zu niedrig. Da fast jeder ein körperliches Problem hat, wird mehr Vitamin C gebraucht, als wenn man gesund ist.

  3. Tja, wenn ich bei 15° mit kurzen Höschen herumstöckeln muss, um möglichen Kandidaten zu zeigen, was ich so alles zu bieten habe, oder mit dickem Hoody mit über dem Kopf gestülpter Kapuze herumlaufen, dazu Gummilatschen an nackten Füßen habe, muss ich mich nicht wundern.
    Hier wundert mich eh nichts mehr, habe ich mir hier abgewöhnt.

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