Innenminister und Botschafterin von Frankreich diskutieren über Sicherheit

Asunción: Bei einem Spitzentreffen mit der Botschafterin aus Frankreich im Land, Sophie Aubert, diskutierten der Innenminister Euklides Acevedo über verschiedene wichtige Themen in Paraguay. Vor allem Themen der Sicherheit standen bei der Gesprächsrunde im Vordergrund.

Der Innenminister Euklides Acevedo erhielt einen Besuch von der Botschafterin der Republik Frankreich in Paraguay, Sophie Aubert. Beide politischen Vertreter analysierten sowie ratifizierten gemeinsame Maßnahmen und die bilaterale Sicherheitskooperation, die derzeit entwickelt werden.

In diesem Sinne erklärte Aubert, dass verschiedene Projekte auf den Weg gebracht worden seien. Sie erwähnte in erster Linie, dass Beamte der Nationalpolizei in französischer Sprache unterrichtet werden, was vor allem den Zugang zu internationalen Institutionen wie Interpol, in Zukunft wesentlich erleichtern werde.

Darüber hinaus erwähnte sie die Kurse des französischen Anti-Drogen-Zentrums, die jedes Jahr Stipendien für die Ausbildung und technische Unterweisung von Polizisten vergeben.

Botschafterin Sophie Aubert verwies insbesondere auf die Notwendigkeit, sich mit Aktivitäten im Zusammenhang mit bilateralen gemeinsamen Interessen zu befassen, um gemeinsame Maßnahmen in Sicherheitsfragen zu stärken. Schließlich kündigte sie den für nächsten Mai geplanten Besuch des Sicherheitsattachés der Republik Frankreich in Paraguay an, der die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern vertiefen wird.

Acevedo bedankte sich für die Unterstützung aus Frankreich und hob die langjährige gute gemeinsame Zusammenarbeit hervor. Er betonte weiter, dass man in gemeinsamen Fragen der Sicherheitspolitik in Zukunft noch enger zusammenarbeiten werde.

Wochenblatt / La Nación

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1 Kommentar zu “Innenminister und Botschafterin von Frankreich diskutieren über Sicherheit

  1. Spitzentreffen? Ja, auch die DÖCH-Staaten stellen ihre Spitzen-Botschafter im Globalplayer Lanc Paragauy auf(s)… Spitzenpöstchen.
    Französisch ist ne schwere Sprache, die auch ich in einem 14-tägigen Kurs der Migros-Klubschule erlernen könnte. Man kann also sagen, nach 14 Tagen Französischkurs kann man Französisch. Im Gegenzug erhält Interpol einen Kurs in Guarani, was vor allem den Zugang zur Interpol in Zukunft wesentlich erleichtern könnte. Mit Bestimmtheit werden solch Kurse in Frankreich mit Spesen bis zu 1000 Euro täglich gerne angenommen.
    Schlecht hingegen finde ich es wenn hiesig Polizisten etwas mehr Polizeiausbildung bekommen. Das kann nun wirklich schaden. Vielleicht wird hiesigen Polizisten sogar vermittelt für was eine Polizei gut sein soll. Ich denke, dass das den meisten hiesig Polizisten gar nicht klar ist. Die Polizei ist doch vor allem da um mit Scheinchen angewedelt zu werden und gut ist oder irgendwo präsent zu sein, indem sie ihr Facebock-profil updaten, damit die Arbeitszeit schneller verstreicht.
    Wie die USA und Doggies vom BND wird auch der Staat Frankreich ganz uneigennützig Infrastruktur zur Veraktung potenziell terroristisch veranlagter, unbescholtener Bürger donieren, damit in Heuhaufen auch irgend wann einmal ein richtiger Terrorist ausfindig gemacht werden kann nachdem er Terroranschläge verübt hat. Phänomenal.

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