Internationale Schuhfabrik weiht Produktionsstätte ein

Encarnación: Die Dass Gruppe, die unter anderem Sportartikel der Marken Fila, Umbro und Tryon herstellt, weihte heute ihre neue Produktionsstätte im Süden des Landes ein. Die neue Schuhherstellung beginnt mit 1.500 Paar pro Tag und hat derzeit 112 Angestellte. Ab Dezember dieses Jahres soll sich die Produktion verdoppeln.

Vilson Hermes, Präsident des Unternehmens, teilte mit, „dass dies die erste paraguayische Fabrikationsstätte ist. Im Laufe des kommenden Jahres sollen insgesamt 600 Arbeitsplätze geschaffen werden“.

„Die produzierten Artikel sollen im kompletten Mercosurbereich zum Kauf angeboten werden, speziell in Brasilien. Die geschätzte Exportsumme soll jährlich 17,5 Millionen US-Dollar betragen“, hob der Unternehmer hervor.

Um die neue Fabrik zu errichten und auszustatten wurden 5 Millionen US-Dollar investiert. Die gleiche Summe soll erneut in 2013 zur Erweiterung der Herstellung zur Verfühung gestellt werden.

„Der Produktionsort Encarnación stellt derzeit Artikel der Marken Fila und Umbro her. Unsere Gesamtinvestition soll 20 Millionen US-Dollar betragen, wobei bis 2016 1.500 bis 2.000 Arbeitsplätze entstehen sollen“, schloss Hermes ab.

(Wochenblatt / Última Hora)

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3 Kommentare zu “Internationale Schuhfabrik weiht Produktionsstätte ein

    1. Ja doch , , ,
      sehr klar definiert, deine Aussage !

      Wie setzt sich dein Name zusammen ???
      “ Geist “ und “ Körper „

  1. Hää? Wie sich mein Name zusammensetzt? Bitte, nichts gegen meinen schönen Namen! Alle sind neidisch weil ich einen so schönen habe. Bonsaj Rambo, das muss man sich bei Kerzenlicht und einem guten Glas Wein nochmals genüsslich über die Lippen passieren lassen. Bonsaj Rambo, also ich bin escht stolz auf meinen Namen.
    [Im Ernst: Ich verstehe jetzt nicht, wie Sie meinem obigen Kommentar bewertet haben. Das war doch ein Ausruf und zwei grammatikalisch korrekte Sätze, oder? Bonsaj Rambo gehört nicht zum Kommentar. Mit „mutig!“ wollte ich aussagen, dass die Firma Umbro mutig sei, in einem Land wie Paraguay zu investieren. Das werden sie spätestens in 10 Jahren bemerken, wenn ihre Gebäude mit Rissen und Schimmel bedeckt sind. Mit dem zweiten Satz wollte ich aussagen, dass ich hier in Paraguay keinen Cent investieren werden. Schon klar, auch nicht, nachdem ich den Cent in Guaranies gewechselt habe. Dies, weil mir schon auf der Strasse von Fremden „Gringo“ nachgerufen wird. Als friedliebender Mensch, der im nicht noch seine cara rompieren möchte, rufe ich ihm nicht „Indio“ nach, wie er es gerne haben möchte… Nein, so nett die Paraguayer auch sein mögen: sie haben noch nicht begriffen, dass sie mit ihrem Verständnis von Fleiss und ohne die „Gringos“ die Milch noch von der Weide holen müssten. Wer hier in Paraguay investiert muss zuerst ein tüchtiges Lehrgeld bezahlen, davon bin ich mir sicher. Mit diesem Lehrgeld lebe ich ein paar Jahre ohne mehr einen Finger zu bewegen. Ja, stimmt, tönt nicht gerade als ob ich fleissig sei. Aber das ist ein anderes Thema: entweder man hat’s oder hat’s nicht, gut wenn man’s (noch) hat!]

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