IPS mit prekärer Elektroinstallation und explodierenden Geräten

Asunción: Es kam zu einigen Unfällen im Zentrum für physikalische Medizin und Rehabilitation vom IPS. Eine Angestellte erhielt einen Stromschlag, der beinahe tödlich ausging.

Mittlerweile wurde der Vorfall an weitere Behörden gemeldet. Abhilfe gab es aber kaum. An den Steckdosen kam es zu Aufklebern mit Warnhinweisen. Verantwortliche von dem Zentrum für physikalische Medizin und Rehabilitation des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) spielen den Vorfall herunter.

Letzte Woche erhielt eine Angestellte einen elektrischen Schlag am Computer. Sie war bewusstlos und kam in die Klinik Periférica Nanawa. Der Raum, in dem sich der Arbeitsunfall ereignete, wurde ohne vorherige Abnahme der Einrichtungen und Ausrüstungsgegenstände genutzt. In der Zwischenzeit ist er abgesperrt.

Nach diesem Vorfall passierte am nächsten Tag ein ähnliches Ereignis, als ein Magnetomed 7200, ein Gerät zur Physiotherapie, explodierte.

„Diese Vorfälle schränken den Service für Patienten weiter ein, wenn man bedenkt, dass es mindestens drei Monate dauert, bis das Gerät wieder einsatzbereit ist“, lautete eine Erklärung vom IPS. Ein weiteres Problem könnte sein, dass das reparierte Magnetomed Gerät mit einer anderen Wellenfrequenz arbeitet und diese Verbrennungen bei Patienten hervorrufen könnten, weil wohl bei der Reparatur geschlampt werde und die richtigen Ersatzteile fehlen, so ein Insider.

Dr. Carlina Campos Cervera, Direktorin von dem Zentrum für physikalische Medizin, erklärt, 80% der Ausrüstung sei neu und Hochtechnologie. „Es gibt Probleme mit der professionellen Pflege und dem Gebrauch aber so ein Unfall kann immer wieder vorkommen. Er wird untersucht um die Ursachen zu finden“, sagte sie.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “IPS mit prekärer Elektroinstallation und explodierenden Geräten

  1. Paraguay Lösung Kleber auf Steckdosen
    Nichts einstecken und nicht berühren!!!
    Paraguay hat übrigens die Vorschrift das jede Installation mit einem NIV Testgerät vor Invetriebnahme geprüft werden muss, so steht es zumindest im Elektro Forum von Paraguay

    1. Was nuetzt ein Kleber auf auf der Steckdose, wenn 50% nicht lesen koennen, und das bei einer Bevoelkerung wo ALLE einen Univestaetsabschluss in Cuotas gekauft haben!

  2. So ein Testgeraet habe ich hier noch nie gesehen. Explodierende Geraete: Kommt vor, wenn an der Steckdose 2* die Phase aufliegt, also 400 Volt. Ein fataler Fehler!

  3. Verstehe ich nicht!
    Das Magnetomed 7200 arbeitet mit 230 V AC, 50-60 Hz ± 10%. Um die 2000€ ist es zu haben.Wie so das kann das Gerät Explodieren.Das geht nur mit Überspannung und wo kommt sie her. Was haben die Klemmt!
    Natürlich ist es möglich wenn 380/400V das runter Klemmen auf 220/230,Normal trennt man die Stromkreise jeder mit einer Sicherung bzw. jede Phase mit einer Sicherung.

  4. Stell Dir vor, durch einen Fehler liegt vom Drehstromnetz an jedem Steckdosenloch eine Phase an und Du steckst da ein Geraet rein fuer 230 Volt. Das kannste dann wegwerfen und Sicherungen werden auch keine fliegen.

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