Israel will dem paraguayischen Chaco ein neues Gesicht geben

Asunción: Israel will dem Chaco unter die Arme greifen. Eine Entsalzungsanlage soll dort entstehen, zudem ist in Alto Paraná ein Zentrum für landwirtschaftliche Spitzentechnologie geplant.

Israelische Experten werden versuchen, den paraguayischen Chaco durch die Entsalzung von Wasser zu transformieren, damit der Boden Nahrung für die gesamte Region produzieren kann.

„Dies ist eine große Vision, die das Gesicht des Chacos und von Paraguay verändern kann“, sagte der israelische Botschafter in Paraguay, Zeev Harel (Beitragsbild).

Zusätzlich zu diesem Projekt ist beabsichtigt, in Alto Paraná ein Zentrum für landwirtschaftliche Spitzenleistungen zu entwickeln, mit dem Ziel, lokale Erzeuger zu unterstützen, um Produkte mit einer modernen Technologie zu verbessern.

„Wir haben 3000 Paraguayer in den Sektoren Landwirtschaft und Wissenschaft in Israel ausgebildet oder die in modularen Kursen mit israelischen Experten hier in Paraguay beteiligt waren. Solche Programme werden weiterhin von Israel angeboten“, betonte Harel.

Auf der anderen Seite hob der Diplomat den Viehsektor hervor und erinnerte daran, dass 25% des in Israel konsumierten Fleisches aus Paraguay stamme und der Export unter dem hebräischen Koscher erfolge.

Wochenblatt / Hoy

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18 Kommentare zu “Israel will dem paraguayischen Chaco ein neues Gesicht geben

  1. Eine engere Zusammenarbeit mit Israel kann Paraguay auf ganzer nur Linie helfen auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Von diesem kleinen, tüchtigem, unerschrockenem und mutigem Volk kann man nur lernen. Ebenso was Demokratie und Korruptionsbekämpfung bis in die höchsten Staatsämtern hinein bedeutet. Das Israel von heute beweist allen dumpfen und unverbesserlichen Judenhassern, daß keines der Jahrhunderte lang gepflegten Vorurteile und Verleumdungen (Faulheit, Hinterlistigkeit, Ausbeutertum, Halsabschneider, Brunnenvergifter, Kindermörder u.v.a.) berechtigt waren und sind.

    1. Genau Manni, Zionisten sind ganz liebe Leute, haben nur einen etwas gewöhnungsbedürftigen Humor. So versammelt man sich auf Anhöhen vor Gaza um die einschlagenden Bomben zu bejubeln. Da kommt Fußballfeeling auf und für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt. Auch Schießbudenschießen ist sehr beliebt. Erst unlängst gab es da wieder ein Video von Scharfschützen in Aktion, was ein Spaß hatten die. Ein beliebter Komiker dieses Volkes sagte 2015: „Zwanzig, dreissig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.” Was würde das ein Fest geben bei den Zionisten, für eine bessere Zukunft….

      @Manni, Sie haben die Bibel angeblich gelesen aber scheinen sich an den Inhalt nicht mehr zu erinnern. Für viele Paraguayer ist Israel die Erlösung. Das wurde in den letzten 10 Jahren verstärkt so gelehrt. Die Nachricht israelischer Hilfe wirkt manipulativ in diese Richtung. Cartes sagte einmal daß das paraguayische Volk 100% hinter Israel steht. Die Paraguayer realisieren nicht, daß sie hier dem Wolf im Schafspelz huldigen und Sie Manni auch nicht. Das Land Israel hat nichts mit dem Israel der Bibel zu tun. Laut Judengesetz dürfte es gar nicht existieren. Es handelt sich hier um einen Trojaner oder um das Feigenblatt der Zionisten. Darum ist es keine Erlösung sondern Krieg gegen alle Völker mit allen Mitteln… auch mit List. Wenn man den Gojim dazu bringt koscher Fleisch zu liefern, obwohl Gojim sicher ist daß das Tierquälerei ist, muß man schon mal etwas Gutwill zeigen.

      Paraguay und Israel haben übrigens eine der höchsten Anwaltsdichte weltweit. Kultivierte Völker brauchen keine Anwälte…Gesetze übrigens auch nicht.

      1. Vollkommen richtig.!!! Zu Israel könnte ich einige schreiben, was die Redaktion sicher nicht durchgehen lassen würde. Nur eins: verlogenes, vebrecherisches, hinterlistiges Volk. Von einigen Ausnahmen abgesehen wie Norman Finkelstein, Prof. Sand und weitere. Die größten Probleme, mit der die Menschheit seit einigen Jahrzehnten konfrontiert wird, haben hier ihren Ursprung. Gegenteilige Behauptungen beruhen auf Unwissen und naiver Blauäugigkeit. Sollte mein Kommentar nun Anti-Semitismus sein, dann bitte. Ist Anti-Semitismus ein Verbrechen? Wie viele Menschen sind anti-deutsch oder anti- sonstwas. Die Juden sind übrigens mehrheitlich keine Semiten sondern zu 90 % Nachfologer der Khazarer, auch wenn dies von Dummschwätzern verleugnet wird.

  2. Eins ist klar, mir Persönlich ist Israel nicht sonderlich Sympatisch aber wenn sie etwas bewegen um PY nach vorne zu bringen ist das gut. Das was Israel mit den Palästinenser mach und den Krieg in den Raum massiv inszeniert steht in diesen Zusammenhalt auf einen anderen Blatt.Muss ja kein Freund sein aber eine gute Tat weis ich zu schätzen.

  3. Politik ist nur ein Kuhhandel unter Bettlern.
    Logischerweise ist dieser Schritt nur die Antwort auf die Botschaftsverlgung die ja honoriert werden muss.

    mfg

  4. Michael KNutsch und Vasilie Mich

    Antworten

    Der Mensch ist eben schon ein schlaues Wesen: Baut in der Wüste Produktionsanlagen für Nahrung, aber darüber wird man in einigen Jahrhunderten lachen, wenn man erst einmal Karotten auf dem Mars produziert und die Menschen auf der Erde damit versorgen wird.
    Israel ist ja eh als Land des Pestalozzi bekannt und schon bald werden wir lesen:
    Israelische Experten werden versuchen, den Gazastreifen und Teile des Westjordanlandes durch die Entsalzung von Wasser zu transformieren, damit der Boden Nahrung für die gesamte Region produzieren kann.
    Offenbar sind Israelische Experten stets auf der Suche nach neuen Freunden.

  5. Seit vielen Jahren wurde in der kat.Kirche nicht die bibel gelesen.Nur ausgewählte verse geleiert.
    Dan erkannte Martin luther,nach vielen schlaflosen nächten ohne heilsgewissheit die rettende botschaft die in gottes wort enthalten ist und erlangte heilsgewissheit durch gottes wort.
    Wen er da noch nicht erkannt hatte welche bedeutung das auserwählte volk gottes im Evangelium des heils hatte so ist das nicht verwunderlich und wird hier unnötig hoch gespielt weil man selbst ein schlechtes gewissen hat den martin Luther war ja auch gegen gottes auserwähltem Volk.oh leute lasst euch nicht teuschen,
    Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf daß ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei Römer 11.25

    1. Der größte Judenfeind war Martin Luther.
      http://www.theologe.de
      wie gestern von mir erwähnt. Der Herausgeber dieser website ist kein Laienprediger sondern ein ehemaliger Lutheranischer Pfarrer. Also ein studierter Mensch.
      Igor, diese Website sollten Sie sich unbedingt ansehen und möglichst viele der hier aufgeführten Atikel unvoreingenommen lesen. Dann gehen auch Ihnen – vielleicht – die Augen auf!

  6. Hier kann man schreiben was man möchte im Nahen Osten gibt es keine Heiligen.Sie haben alle mehr oder weniger von der Geschichte gesehen Dreck am stecken!
    Israel macht nicht vor um sonst,Cartes hat sich das mit der Verlegung der Botschaft unter anderen Erkauft.Entwicklungshilfe gegen Botschaftsverlegung,neben bei bleibt das meiste Geld dann in Geberland.Sie liefern ja!Bei der Uno werden auch so einige Stimmen so einfach zusammen gekauft.

  7. Ach, da gibt es viele nicht ganz dumme Leute. Auch bin ich mir sicher, daß sie alle vorurteilsfrei werten können.: Johann Sebastian Bach, Georg Christoph Lichtenberg, Richard Wagner, Johann Gottlieb Fichte, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Busch, Heinrich von Treitschke, Immanuel Kant, Theodor Fontane, Johann Heinrich Pestalozzi, Paul de Lagarde, Ludwig Thoma, Wilhelm II, Otto von Bismarck, Adolf Hitler usw.

  8. Hmm, diese Nachricht finde ich beunruhigend. Fakt ist, dass die Juden in den letzten Jahrzehnten die BRD massiv geprägt haben und die Wertvorstellungen der heutigen Deutschen fest im Griff haben. Die Mennoniten in Paraguay waren davon bislang verschont geblieben und führten lange ein sehr traditionelles Leben mit traditionellen Werten. Auch wenn ich nicht beurteilen kann, wie wichtig ihnen selbst diese Tatsache ist und war: Ethnisch sind sie Deutsche!
    Nur streckt Israel seine Hand nach einer dieser letzten Rückzugsgebiete unvereinnahmter Deutscher aus… Die Mennoniten kommen ohne Frage ziemlich gut selbst zurecht. Sich in ihre Strukturen einzumischen, heißt, ihre Werte zerschlagen zu wollen und damit auch die letzten Deutschen zu vereinnahmen…

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