Jeder 4. Bürger leidet an Depressionen

Asunción: Die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit und sozialer Isolation sind laut Experten für psychische Gesundheit Faktoren, die die wachsende Zahl von Fällen der Depression und Angstzuständen beeinflussen.

Von dem Verband der Psychiatrie in Paraguay betont man, dass die Fälle in diesem Bereich zunehmen.

Dr. Marcos Capurro, Vizepräsident des Verbands, wies darauf hin, dass die Pharmakotherapie eine wichtige Rolle bei der Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen spiele.

„Die häufigsten Störungen haben mit Angstzuständen zu tun. Ganz oben auf der Liste stehen Depressionen, an denen jeder vierte Bürger leidet“, sagte Capurro gegenüber dem Radio UNO AM.

Die Quarantäne, so Capurro, habe dazu beigetragen, dass sich viele Menschen an medizinische Fachkräfte wandten, um mit Beschwerden im psychischen Bereich umzugehen.

„Der Bedarf an psychiatrischen Konsultationen hat nicht nur aufgrund der Pandemie, sondern auch aufgrund der Eingrenzung von Menschen erheblich zugenommen … Bei den schwersten psychischen Störungen, wie Schizophrenie, leidet zum Glück nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung“, berichtet Capurro zum Schluss.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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3 Kommentare zu “Jeder 4. Bürger leidet an Depressionen

  1. Da will uns Prof. Dr. Dr. Geissenbertchen tatsächlich weiß machen, dass während der Pandemie – in der fast alle das Haus nicht verlassen durften – Zitat: „Der Bedarf an psychiatrischen Konsultationen hat nicht nur aufgrund der Pandemie, sondern auch aufgrund der Eingrenzung von Menschen erheblich zugenommen …“ Das ist doch Schmarrn, kein Mensch gibt Geld aus um mit einer Couch zu reden. Jetzt wo Geld knapp ist sowieso nicht. Und fabelhaft wie der Dunstkreis der Parawissenschaften haargenau schätzen konnte, das haargenau jeder 4. Bürger an Depressionen leidet. Naja, Daumen * Pi könnte es stimmen. Oder auch nicht. Das nimmt man ja in dieser Sorte Wissenschaften – genauer Parawissenschaften – nicht so genau. Jedenfalls tut es mir leid, dass Prof. Dr. Dr. Geissenbertchen und sein Dunstkreis nicht so viel zu tun hatten während der totalen Ausgangssperre und er dringend ein wenig Werbung auf Wochenblatt-Paraguay machen muss. Toi, toi, toi, ich spende ihm ein Schiggle Babero auf sein PayPal-Donation-Konto.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Das Problem ist die Leute koennwn nicht mehr in einer Moenchskutte ein Eremitenleben im Kloster leben.
    Das hat was mit schwindendem Christentum zu tun da man als Eremit es nur aushaelt wenn man nahe bei Gott ist – und eben eher mit den Fischen, Voegeln und Vieh redet als horizontal mit Menschen. Der Moench ist vertikal ausgerichtet, der Weltenbummler horizontal da er das horizontale Gewerbe auch nicht missen mag.
    Sich vom Coronalockdown weggesperrt zu fuehlen hat nur was mit Gottlosigkeit zu tun.
    Eben, wie einige Rentner schon sagten „wir kamen nicht nach Paraguay um hier am Lebensabend in einem Kloster zu leben mit 100 € im Monat“. Die Rentner kamen sicherlich nicht nach Paraguay um zu beten sondern eher um ihr Glueck zu suchen und zwar im horizontalen Gewerbe und einer Me+ Beziehung mit wenigstens 35 Jahre Altersunterschied.

    1. Wie lange dauert es, bis ein Affe zufällig die Bibel schreibt?
      Wir nehmen an. dass er im Zeitmittel 1 Taste pro Sekunde betätigt, dass es 32 Tasten gibt und dass die Biel aus 5 Millionen Zeichen besteht.
      Ergebnis: Der Affe braucht 10 hoch 7499999 Jahre. Also unendlich.
      Quelle: keine israelischen Wissenschaftler sondern nur Prof. Robert Treitz.
      Nun hat uns der Herr die Affen geschenkt und die Zeit geschaffen. Ergebnis: Hurra, es gibt den „Herrn“ tatsächlich.
      „Die Kirchen ködern die Leute mit Märchen und machen sie verrückt.“
      Lemmy Kilmister

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