Journalist deckt auf und benötigt Polizeischutz

Hohenau: Ein deutschstämmige Bürgermeister, Adolar Schlender, gerät in das Visier von Ermittlern der Polizei. Es geht um die angebliche Veruntreuung von Geldern in Höhe von rund 10 Milliarden Guaranies aus dem Fond Fonacide.

Fernando Sotelo ist Journalist aus Hohenau und sammelte Beweise über die Zweckentfremdung öffentlicher Ressourcen aus der Gemeinde Jesús de Tavarangue. Daraufhin erhielt er Morddrohungen, die angeblich von Schlender stammen sollen. Der Fall wurde schon vor vier Wochen publik, nun aber wird endlich gehandelt.

Die Staatsanwaltschaft nimmt die Sache ernst und ordnete Polizeischutz für den Reporter an. Ricardo Merlo, Staatsanwalt, erließ eine einstweilige Verfügung und wies die Polizeikommandantin Crispulo Sotelo an, die körperliche Unversehrtheit des Journalisten sicherzustellen. Merlo erklärte, dass der Staat für öffentliche Informationen und Meinungsfreiheit garantiere, die in der Verfassung verankert seien.

Quelle: ABC Color

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3 Kommentare zu “Journalist deckt auf und benötigt Polizeischutz

  1. Was ist mit dem Buergermeister? Wieso sitzt er noch auf seinem Buergermeister-Stuhl und nicht in U-Haft?

    Und was ist mit den Buergern? Wehrt euch doch endlich und jagt diesen Verbrecher aus seinem Amt.

    1. Hallo Philpp, daß die Bürger sich aufrappeln, daran glaube ich nicht ernsthaft. Das würde nur Mühen mit sich bringen. Es würde die Terere-Idylle stören. Wenn man eine Verbesserung „geschenkt“ bekäme ohne etwas dafür tun zu müssen, ja dann wären sie dabei. Es ist eben wie auch sonst im Leben hier. Besser andere arbeiten lassen, zuschauen und dann die Früchte anderer einsammeln oder sich ungefragt aneignen. Nicht einmal die Deutschen in Deutschland sind in der Lage Volksverräter wie Merkel & Co. zu stoppen. Sie schauen nur dumm zu, wenn unsere Heimat immer mehr islamisiert wird. Unter diesen Voraussetzungen möchte ich meine Heimat nicht mehr sehen und bleibe lieber hier, auch wenn mir vieles gegen den Strich geht.

  2. Ach du Schande. Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Werden wir jetzt wirklich bis zum Ende wieder und wieder von deiner Allwissenheit gequält? Nun, wenigstens die Paraguayer werden sich freuen weiterhin einen tollen Padron und Geldgeber behalten zu dürfen (Mindeslohn nicht vergessen!)

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