Junge Mennoniten lassen die Fäuste fliegen

Manitoba: Laut Angaben des Krankenhauses in Sant Rosa de Aguaray wurde ein 25-jähriger Mennonit Opfer einer Auseinandersetzung mit einem Gleichaltrigen, dessen Identität im Gegensatz zum Opfer bekannt ist.

Cornelio Giesbrecht schlug den anderen Mann mit Fäusten und einem stumpfen Gegenstand ins Gesicht des Opfers, was einen Nasenbruch und Risse im Schädel auf Höhe der Stirn verursachte. Das Opfer wird spezielle Platten benötigen, die sein Schädel stabilisieren und wenigstens 50 Millionen Guaranies kosten sollen.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um den 25-jährigen Cornelio Giesbrecht, der offenbar aufgrund seines familiären Einflusses von den Verwaltern der Kolonie geschützt wird. Der Vater des Opfers sagte, dass sein Sohn bereits von Cornelio bedroht worden sei und dass er ihn zu Brei schlagen würde, wenn er ihn finden würde, und zufällig trafen sie sich am Sonntagnachmittag und er machte seine Drohungen wahr.

„Meinem Sohn geht es schlecht, jetzt müssen wir in die Hauptstadt fahren, um die Behandlung fortzusetzen. Wir wollten die Version des Angreifers erfahren, sein Vater sagte, er sei auf dem Bauernhof gewesen, aber später sagte eine Person, die sich als Anwalt des Opfers zu erkennen gab, dass Cornelio auch im Krankenhaus war, aber in Tacuati, wo es ein solches gar nicht gibt”, berichtete der Vater des Opfers.

Der polizeiliche Posten von Castillo Cue nahm sich des Falles an. Man erkundigte sich im Krankenhaus jedoch nur nach dem Gesundheitszustand des Opfers.

Wochenblatt / Norte Digital Noticias

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9 Kommentare zu “Junge Mennoniten lassen die Fäuste fliegen

  1. Sich gegenseitig blutig schlagen, aber “aus religiösen Gründen” den Wehrdienst verweigern. Je gläubiger sich die Menschen geben, desto verlogener sind sie.

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    1. “Onkel Nick” Du läßt auch keine Gelegenheit aus, gegen Christen und Gott Stimmung zu machen und Haß zu verbreiten. Hast Du das wirklich nötig, Dich auf das Niveau eines “Möchtegern -Professors” herab zu lassen, zumal Deine Argumentation völlig daneben ist? Man sollte schon wissen, daß die Mennoniten in ihrer Gesamtheit schon lange keine geschlossene christliche Gemeinschaft mehr darstellt. Das mag in großen Teile zu Zeiten ihrer Vertreibungen aus der Schweiz, Holland und aus Rußland noch zugetroffen haben, Doch je mehr sich die Mennoniten “der Welt” öffneten, desto mehr fielen sie auch vom Glauben an Gott ab. Eine direkte Folge ihrer Gottfernheit oder Gottlosigkeit. Daran kann man übrigens exemplarisch erkennen, zu was die Abwendung von Gott und dem Fundament des christlichen Glaubens führt. Heutzutage gibt es unter den Mennoniten viele, die mit Gott nichts mehr zu tun haben. Sie gehen zwar wie die Heuchler in die Kirchen (aus indirektem Zwang durch die Gemeindevorsteher und Kooperativen) doch ihr Lebensfundament ist nicht besser als das von jedem Hinz & Kunz. Man muß daher gut unterscheiden, zwischen ethnischen Mennoniten und Glaubens-Mennoniten. Leider unterscheidet die Bezeichnung “Mennonit” dies nicht, sondern stiftet eher zur Verallgemeinerung und Verwirrung bei. Auch ich mußte das hier erst begreifen, nachdem ich mich mit den Mennoniten intensiv beschäftigte und zusammen arbeitete. Was die Mennoniten aber insgesamt in sich vereinen sind die Tugenden wier Verläßlichkeit, Fleiß und Strebsamkeit. Alles einstmals auch typsche, deutsche Tugenden, die jedoch durch eine links-grüne Politik und ihren Gesinnungsterror immer mehr verwässert und zerstört werden. Die politisch gewollte Zuwanderung von Millionen “Flüchtlingen” aus anderen Kultur- und Religionskreisen verstärkt diese Entwicklung. Und außerdem will in Europa niemand, daß in ihrer Mitte ein besonders erfolgreiches Volk wie die Deutschen existiert. Das war zu Zeiten des 30-jährigen Krieges so und das ist auch heute noch so. Merkel war nur eine dieser Volksverräter (wenn auch die Schlimmste) und Erfüllungsgehilfen einer solchen unsäglichen Politik um Deutschland herum.

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      1. @ Eule
        Meine Aussage war doch, dass eigentlich alle Mennos den Wehrdienst verweigern und dies mit ihrem Glauben begründen, ob sie nun an Gott glauben oder davon abgefallen sind. Und egal ob sie an Gott glauben oder nicht, ist es in jedem Fall heuchlerisch, wenn sie den Wehrdienst verweigern, aber sich fleißig rumprügeln.
        Du fühlst Dich nun durch meine Aussage gekränkt. Das war nicht meine Absicht und das tust Du doch nur, weil Du Dir diesen Schuh angezogen hast.

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      2. Ds von Komplexen zerfressene Mannilein schreibt wieder einmal Unsinn. Als guter Lutheranier, erfolgreicher, gut informierter, kluger und was weiß ich noch nicht alles – erfolgreicher Schrotthändler aus Deutschland sollte er eigentlich etwas intelligentere Gehirnergüsse von sich geben. Er möchte doch so gerne, dass es einen Gott gibt und die “Bibel” dessen Worte seien. Er ist eben schlecht informiert. Die Aussage war doch: die Urangst des Menschen treibt viele in den religioösen Wahn. Aber als eingefleischtr Lutheraner kann er nicht anders.

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      3. Das von Komplexen zerfressene Manni schreibt wieder einmal Unsinn. Als guter Lutheranier, erfolgreicher, gut informierter, kluger und was weiß ich noch nicht alles – erfolgreicher Schrotthändler aus Deutschland sollte er eigentlich etwas intelligentere Gehirnergüsse von sich geben. Er möchte doch so gerne, dass es einen Gott gibt und die “Bibel” dessen Worte seien. Er ist eben schlecht informiert. Die Aussage war doch: die Urangst des Menschen treibt viele in den religioösen Wahn. Aber als eingefleischtr Lutheraner kann er nicht anders.

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      4. Manni, auch immer mehr Mennos kommen vom Wege ab, durch Konsumrausch. Es sind nicht alle schlecht, aber wirft ein schlechtes Licht auf alle Mennos. Genau wie bei Dachlern, ist einer Pädophiel, weden gleich alle als Sexualkranke Monster abgestempelt und Jagt auf alle gemacht. Das hat nichts mit Christ oder nicht Christ zu tun. Wenn Du Dich durch Nick angegriffen fühlst als Christ, das ist Deine Sache. Wenn man den Kommentar komplett liest, nicht nur die ersten 3 Zeilen, stellt man fest, das kein Angriff gegen Christen erfolgt ist..

  2. @Herr Mani hat ja nix geschrieben, dass er die Tat für gut befindet. Er hat lediglich seine Meinung kund getan, wie das jeder in einem Forum tun dürfte, ohne gleich persönlich beleidigt zu werden. @Herr Mani hat in der Essenz uns geschichtliche Informationen geliefert. Wir alle sind uns im klaren, dass Testosteron ein Hormon ist und mit der Religion nix zu tun hat.
    Natürlich ist hiesig Polizei bisher nicht aktiv geworden (außer sich nach Druck im Spital um den Gesundheitszustand des Opfers zu erkundigen). So ist das halt nicht nur hierzulande: wer offiziell oder inoffiziell bezahlt, der befiehlt.

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