Kampf gegen den Wasserdiebstahl

Der staatliche Wasserversorger Essap geht gegen Schwarzanschlüsse vor. Auch neue Wasseruhren werden installiert. Das Projekt ist schon in der Umsetzung. Vor allem Asunción und die umliegende Vororte stehen im Fokus der Essap.

Insgesamt wurden schon 88.529 neue Wasseruhren eingebaut. Weitere folgen in Kürze. Dabei will man auch illegale Anschlüsse dezimieren. Das soll die Ressourcen der Essap optimieren und den allgemeinen Wasserverbrauch verbessern. Alle Kunden würden von dem Vorhaben profitieren, so eine Erklärung der Essap.

Die Unternehmen Magtel SAU und Covipa SA sind verantwortlich für den Austausch der Zähler. 8,5 Millionen US Dollar beträgt die Investitionssumme, finanziert von der Weltbank und der internationalen Entwicklungsbank. Für alle Kunden entstehen keine Unkosten, bestätigte ein Sprecher der Essap.

In der zweiten Phase, die bereits angelaufen ist, werden weitere 108.310 Wasseruhren installiert. Betroffen sind die Gebiete Sajonia, Villa Morra, Hipódromo, Jara, Las Mercedes, San Vicente, San Roque und weitere. Folgen werden die Städte San Lorenzo, Fernando de la Mora, Roque Alonso, Limpio und San Lorenzo.

Quelle: Hoy

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6 Kommentare zu “Kampf gegen den Wasserdiebstahl

  1. Kann ich Dir teilweise erklären, ich betreibe selbst eine Wasser Firma, seit 2010, versucht mir Essap das Unternehmen weg zu nehmen ohne zu bezahlen. Sie haben hier auf dem Land kaum Leitungen geschweige denn Brunnen, ich habe mehr als 3 Barrios zu versorgen, weil die unfähige Essap es nicht fertig bring die Leute zu versorgen. Aber genug von mir, jeder Meter Leitung ist harte Arbeit und natürlich mit Kosten verbunden. des weiteren entstehen Kosten für Arbeiter, Pumpen, Material, Medidor, usw. Ich könnte die Liste über endlich lang werden, lassen.
    Unkosten sind die die Du durch Investition nie wieder rein bekommst. Ich habe 3 Brunnen bohren lassen auf meinem Grundstück. 1 Bohrung 40 mio ohne Pumpe, kabel, Rohr. Haben wollen alles alles und zwar sofort, bezahlen hm nö.

  2. Die Wasseruhren wurden finanziert von der Weltbank und der internationalen Entwicklungsbank? Na ok, 75% der Einnahmen gehen für Löhne drauf. Es soll ja doch einige geben, die monatlich die Wasserrechnung bezahlen müssen, weil ihnen sonst das Wasser abgestellt wird (Ultimo). Sicherlich braucht es für die Installation von 88.529 Wasserzähler 88.529 Mitarbeiter, das kann ich ja verstehen, aber was passiert mit den restlichen 25% der Einnahmen aus Wasserversorgung? Sicherlich haben die Wirtschaftswissenschaftler der ESSAP dafür eine Erklärung, daran zweifle ich nicht, eine Erklärung bekomme ich immer, da man diese eh nicht auf Korrektheit prüfen kann.

    1. Hallo Fili Grano, Du hast recht, mit Deinem Kommentar, aber Du hast eine Kleinigkeit vergessen. Denn für die 88.529 Mitarbeiter, werden mindestens 20.000 Überwacher benötigt Da sind die restlichen “ 50% “ die Du vermisst. Es ist wie im Sozialismus, “ Wir müssen nicht 100% sein, sondern 120%tig

  3. Ich wohne an einer Strasse mit 18 Haeuser (Extra nachgezaehlt!
    Hatte einmal eine Diskussion mit dem Essap Rechnungszusteller…
    Mir hat er die Rechnung direkt uebergeben,,, ich habe ihn genau beobachtet ,und verfolgt,
    Dabei ist mir aufgefallen das er Total 3(in Worten drei) Rechnungen (inclusiv meiner Rechnung) in die 18 „Briefkaesten“ gelegt hat…..
    Das ergibt nach Muellers Rechnungsbuechlein? Oder wieviele sind schwarz angeschlossen

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