Keiner kauft mehr auf dem städtischen Markt ein

Villarrica: In der Hauptstadt von Guairá spüren die Verkäufer des städtischen Markts einen starken Kundenrückgang. Jetzt will man versuchen, den Umsatz wieder neu zu beleben.

Die Administratorin des städtischen Marktes Nummer 1 in Villarrica, Silvia López, berichtete gegenüber dem Radio Guairá AM, dass es derzeit nur sehr wenig Umsatz gebe und lud die Leute ein, dort einkaufen zu gehen, um den Händlern zu helfen.

Sie erklärten weiter, dass es nur wenige Besucher auf dem Markt gebe und die Händler ein bisschen verzweifelt seien. López fügte an, dass die einzigen Sektoren, die Verkäufe erzielen, der Gastronomie- und Gemüsehandel sei, in Bezug auf Kleidungsstücke sei der Umsatz in den letzten Wochen fast gleich Null gewesen.

Der kleine Verkauf wirkt sich stark auf die Zahlung der Standmiete der Händler aus, da sie ihre Produkte nicht mehr verkaufen und so keine Einnahmen erzielen. Aus diesem Grund können sie dieser Verpflichtung nicht mehr nachkommen.

Wochenblatt / Radio Guiará

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3 Kommentare zu “Keiner kauft mehr auf dem städtischen Markt ein

  1. Wir kaufen immer wieder Obst und Gemüse auf dem Markt ein. Es ist halt wirklich ein Unterschied ob man ~14.000,00 PYG für eine Avocado zahlt oder 15.000,00 PYG für drei. Mein Problem mit dem Marktviertel ist nur, dass es dreckig ist, stinkt und man als Fußgänger ständig „angekuschelt“ wird, ob gewollt oder ungewollt. Fahren in dem Viertel ist auch nicht der Hammer, da sich kaum einer an die Verkehrsgrundlagen hält und natürlich gibt es keine Parkplätze.

  2. Der Markt ist dreckig und man kann nicht parken. Die von Abdo und Amigos sowie der Stadtverwaltung in Villarica erzeugte Corona Panik zerstoerte auch noch den letzten Rest der Kaufbereitschaft. Die Supermarkt Betreiber wird es freuen

    1. Merkt man ja leider auch, wenn sie wieder die Preise in die Höhe treiben. Ich freue mich ja schon, wenn wieder Pytyvõ kommt und man nochmal 30% auf die bereits zu teuren Lebensmittel draufhaut.