Kleinkind stirbt an einem Lutscher: “Es hatte einen qualvollen Tod“

Caaguazú: Das Unglück ereignete sich in der Siedlung San Ramón. Das Opfer in dem Fall ist ein Kleinkind im Alter von einem Jahr und 9 Monaten.

Nichts konnte getan werden, um den Tod eines kleinen Mädchens zu verhindern. Das Kind nahm an einer Gebetsstunde in der Stadt Caaguazú teil und am Ende wurden Süßigkeiten verschenkt. Das Mädchen bekam einen Lutscher in die Hand gedrückt.

Leider löste sich der Stil, als das Kind den Lutscher im Mund hatte und sie verschluckte ihn. Schnell wurde dem Mädchen von den Anwesenden geholfen, die sie in ein privates Sanatorium brachten, wo sie ohne Lebenszeichen ankam.

Die diensthabenden Staatsanwältin Norma Salinas intervenierte in dem Fall, die anordnete, dass das Kind von einem Gerichtsmediziner untersucht werden soll. Der Röntgenbericht zeigt, dass das kleine Mädchen einen qualvollen Tod hatte. Die Ursache war Erstickungstod durch Verstopfung eines Fremdkörpers in der Luftröhre.

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Kleinkind stirbt an einem Lutscher: “Es hatte einen qualvollen Tod“

  1. Mein Beileid den Eltern. Ich bin froh, dass ich sowas schreckliches nie erleiden musste.
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    Ein kleines Mädchen bekommt in einer Gebetsstunde einen Lutscher und stirbt daran.
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    Jetzt kommt die große Frage: gibt es einen Gott? Und wenn es ihn gibt, wieso ist das passiert?
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    Wenn das nicht ein weiterer klarer Beweis, in einer unendlichen Kette von Beweisen ist, dass falls es einen Gott gibt, es KEIN GUTER Gott sein kann, was dann?

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  2. Das Kind erstickte, weil ihm der Lutscher in die LUFTröhre geriet.
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    Das arme Kind und seine Eltern tun mir so leid.
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    Volle Zustimmung @Onkel Nick.
    Und gäbe es tatsächlich einen Gott, der all das Leiden und Sterben auf der angeblich von ihm erschaffenen Welt zulässt, dann verdient er unsere Anbetung nicht.
    Und sollte er es sogar so wollen, dann schon zweimal nicht.

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