Kolonie Tirol: Massive Abholzung entdeckt

Kressburgo: Beamte aus dem Nationalen Forstinstitut (Infona) bestätigten die Rodung von Bäumen auf einer Fläche von 37 Hektar bei der Kolonie Tirol, in der Nähe der Stadt Carlos Antonio López, Departement Itapúa.

Die Tatsache stellt einen Verstoß gegen das Gesetz der Null-Entwaldung dar, das in dieser Region des Landes gilt.

Bewohnern aus der Kolonie informierten Beamte der Infona, die sich dann selbst ein Bild vor Ort machten und zugleich Luftbilder auswerteten.

Die Operation der Forstingenieure soll am vergangenen Mittwoch durchgeführt worden sein. Laut den ersten Protokollen der Beamten aus der Infona handele es sich bei dem mutmaßlichen Täter um César Raiter, der Besitzer eines ausgedehnten landwirtschaftlichen Grundstücks in der Region sei.

Dieser Mann ist dann bereits ein Wiederholungstäter. Vor drei Jahren wurde bei ihm wegen einer ähnlichen Situation interveniert.

Der Verstoß ist schwerwiegend. Im Zuge dessen erstellten die Forstingenieure ein genaues Protokoll und übergaben den Fall an die Rechtsabteilung von Infona. Weitere Informationen wurden an die spezialisierte Einheit für Verbrechen gegen die Umwelt (Ufeda) der Staatsanwaltschaft geschickt, um das entsprechende Strafverfahren einleiten zu können.

Die Abholzung erreicht sogar den Rand eines kleinen Flusses, der die Liegenschaft durchquert. Dies ist eine weitere Tatsache, die die schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt weiter verschärft, heißt es in dem Bericht der Infona.

Nach Angaben des Forstinstitutes befindet sich das betroffene Areal etwa 190 Kilometer nordöstlich von Encarnación und 30 Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Carlos Antonio López.

Wochenblatt / ABC Color

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18 Kommentare zu “Kolonie Tirol: Massive Abholzung entdeckt

  1. Mausführerschein Prüfungexperte

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    Dem Wiederholungstäter wurde vor drei Jahren bestimmt gesagt: „Das darfst du aber jetzt nicht mehr machen“ und konnte gegen einen kleinen oder größeren „Unkostenbeitrag“ wieder gehen, weil er ja nicht wissen konnte, dass man das nicht machen darf. Und jetzt bin ich aber platt, er hat es doch wieder getan, Sachen gibt’s.

  2. @Christian das Stimmt genau was Sie sagen aber es sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Im Chaco muss man 25% stehen lassen was der „liebe“ Cartes sogar aufheben wollte aber in Ostparaguay ist ein totales Rodungsverbot, zaehlt also viel schlimmer. Die Strafe muesste so hoch sein wie der Wert vom gerodeten Land plus Verpflichtung zu wieder Aufforsten dann wuerde sich jeder in Ostparaguay ueberlegen ob er Wald anfassen will.

  3. Kuno Gansz von Otzberg

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    Die Loesung zu diesem Problem ist, dass man vor allem die Viehzucht und Agrarwirtschaft reduziert – denn diese verursachen die Abwaldungen weil sie eben Anbauflaeche brauchen.
    Daher ist die Laborfleischtechnologie die Loesung zu diesem Problem. https://www.youtube.com/watch?v=Mi5EfhPGHg4.
    Damit braucht man keine Lebendrinder mehr bzw nur ganz wenige um die Stammzellen zu entnehmen. Damit braucht es keiner Viehzuechter mehr und auch keine grossen Weideflaechen. Da in etwa 50% des Weltagraranbaus wiederum fuer Viehfutter angebaut wird, so kann man die Landwirtschaft auch um etwa 50% reduzieren da ja keine Rinder mehr ernaehrt werden brauchen. Somit braucht auch die Landwirtschaft keine vermehrten Anbauflaechen mehr.
    Jede Hausfrau kann sich in Zukunft zuhause das Fleisch selber vervielfaeltigen im Bioreaktor von amazon.com. Mit den Milchprodukten kann man dieses m.E. noch nicht tun aber gerade Fleisch kann man in Bioreaktoren hrstellen, ganz ohne Lebendrinder, Lebendgefluegel, Lebendenten, usw. – was auch immer man moechte.
    Dank Adolf Hitler, denn der Hollaender der das Erfand kam auf die Idee als er in einem japanischen Kriegsgefangenenlager fast verhungerte (Teil der Achsenmaechte).
    Daher schont gerade das Laborfleisch vor allem die Umwelt, ist keimfre, Impfungsfrei und Medikamentenfrei + Koscher Food.
    Jedes kleine Land kann in Zukunft selber sein Fleisch herstellen und auch jede Hausfrau in der Kueche dank amazon.com.
    Dasselbe wie mit den Metalldruckern mit denen jedes kleine Dorf sich sein eigenes Auto, Traktor, Pistole, usw drucken kann (der Drucker braucht Zink, Aluminium, Karbonstahl, Chrom, etc in Pulverform als „Tinte“) – womit China dann als Weltfabrik ausfaellt.
    Mit den Biofleischreaktoren kann die Landwirtschaft um die Haelfte geschrumpft werden, somit braucht nicht mehr gerodet werden da ja einen Ueberschuss an Lebensmitteln produziert wird und die Viehzucht entfaellt komplett (Reduzierung bis auf in etwa 5% der jetzigen Tiere und Flaeche).
    Was bleibt uebrig? Aus Mangel an Einnahmequellen verfallen die Menschen aus blanker Not massiv den Drogen und die Drogenbauern werden reich – sowie die Prostituierten. Das Universalmindesteinkommen fuer jeden Menschen, ob er jetzt arbeitet oder nicht, wird dann wohl zwingend.
    Also die jetzigen Schlachthoftechnologie ist eine Auslauftechnologie, und es waere vielleicht ratsam den FrigoChorti nicht aufzubauen, bzw. schon mal riesige Bioreaktoren einzubauen und da Fleisch herzustellen – die Viehzuechter braucht man also nicht mehr.
    Dann gibt es keine Abholzung mehr.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

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      Addendum: Bioreaktorenfleisch ist NICHT GMO Fleisch sondern die vom Lebendrind entnommenen Stammzellen werden blos vervielfaeltigt.
      Die meisten heutigen Lebendrinder sind irgendwie doch GMO modifiziert (Cebu, Brahma, Nelore bekommt keine Zecken wo die europaeischen Rassen dauernd voll Zecken sind. Gensequenz fuer Zeckenbefall wurde entfernt) so dass die Lebendrinder ungesunder sind als das Laborfleisch – welches nur „ungewohnt“ ist, wenn die Menschen wissen dass es solches ist.
      Hingegen Landwirtschaftliche Produkte SIND alle GMO da eben deren Genetik veraendert wurde.
      Bei dem Laborfleisch werden nur Fleischzellen vervielfaeltigt wo die Genetik nicht modifiziert wurde.
      Lebendrinder hingegen sind GMO modifizierte Wesen wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=lvDYGSAMiWk.
      GMO: 10 Foods you didn’t know were Genetically Modified Organisms! https://www.youtube.com/watch?v=fYZYMESqjf0

    2. Mausführerschein Prüfungexperte

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      Ich denke auch wie Sie, dass Abholzen für Weidefläche einfach am wenigsten Arbeit gibt, ganz nach hiesiger Mentalität (Da muss man keine Ställe ausmisten, Futter hinein tragen, Silos haben etc.). Ganz so, wie man es schon vor 200 Jahren so gemacht hat, wird das halt hierzulande auch heute noch so gemacht, wir haben das schon immer so gemacht.

    3. Auch bei Milchprodukten braucht man nicht mehr den Umweg über die Rinderproduktion.
      Ich bin zur Zeit in Österreich und da gibt es Milch aus Reis, Soja oder Hafer.
      Vor allem die Hafermilch schmeckt mir viel besser als Kuhmilch, hat ausserdem nur die Hälfte
      der Kalorien und nur 0,7% Fett

    1. Kuno Gansz von Otzberg

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      Ich fragte schon so manchen Mennoniten ob er an einem Zusammenhang glaubt: „Neeeeeeeeee, niemals“, war die Standardantwort (einstudiert wie bei den Jehovas Zeugen) und zudem wurde man „fuchtig“ ueber Kuno weil er solch „ketzerisch‘ Frag’n“ stellte.
      Sowas zu fragen oder „das Bisherige“ in Frage zu stellen ist bei Mennoniten strikt verboten und man ist sofort das schwarze Schaf wenn man den Herren der Raubproduktion sowas ungewohntes fraegt.

  4. Kuno Gansz von Otzberg

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    Hier wird detaillierter aufgefuehrt wie weit die Biofleischtechnologie schon ist. Unter anderem investiert eine der groessten Schlachthofketten den Welt in Biofleisch Star-Ups wo sich neuerdings auch Bill Gates zu dem Klub der Hauptinvestoren gesellt hat. https://www.youtube.com/watch?v=uWgkt4n-Pk8
    Es waere ratsam wenn FrigoChorti sich schon mal mit Horacio Cartes (Technopark und Laborfleisch) zusammensetzt bevor die traditionelle Fleischproduktion „out of business“ ist.

  5. Kuno Gansz von Otzberg

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    2013 kostete so ein Biohamburger aus Laborfleisch rund 250.000 US$. Heute, kostet er schon nur 11 US$. Man kann so auch Fettzellen multiplizieren und mit einem 3D Drucker ein Steak kopieren und so die „Adern“ nachbauen die dann die Naehrwerte fuer die Stammzellen in tiefere Schichten vom Biosteak fuehren um ein richtiges dickes Steak oder Beef wachsen zu lassen (mit Fettzellen und Fleischzellen).
    Da 50% allen Fleischkonsums weltweit Hackfleisch ist, so kann in nur ein paar Jahren dieses Bioreaktorenfleisch schon die Haelfte allen Fleischkonsums decken.
    https://www.youtube.com/watch?v=ZExbQ8dkJvc
    In diesem Universitaet von Haarlem Research sagt er auch dass in Zukunft die Hausfrauen den Steak Zuhause wachsen lassen koennen. Es soll sehr einfach sein. Per amazon.com ordert man sich halt nur die Tuete mit Stammzellen und Fettzellen von dem Tier das man essen moechte und zuhause laesst man es halt wachsen – fuer einen Bruchteil des heutigen Fleischpreises. Damit weiss man auch was man isst denn man „macht“ das Fleisch ja selber Zuhause. Dasselbe fuer Eier und Huehnerfleisch. Milch bis dato kann noch nicht im Labor hergestellt werden – also die Milchproduzenten sind noch relativ „zukunftssicher“.
    Das waere das Ende der weltweiten Abholzung und so eine Revolution, wie sie nie groesser war in der Menschheitsgeschichte.

    1. beruhig dich mal wieder!
      bis es soweit ist sind die Böden soweit erodiert und Meere dermaßen aufgeheizt, sodass sie die x-fache Menge natürlichen Metans freigeben, dass der Fleischkonsum dann auch egal ist.

      1. Cartes steigt zusammen mit den Israelis bereits in diese Technologie ein. Wer Cartes kennt weiß warum.
        Da wartet viel Geld

  6. Mich würde mal interessieren, wie sowas schmeckt. Ich hätte kein Problem damit, sowas zu essen (wenn es schmeckt). Und wenn dadurch weniger Methan in die Atmosphäre gelangt, umso besser. Nur der Verband der Viehzüchter und der Impfstoffhersteller wird dies nicht gefallen. Dann stehen die da mit ihren Riesenländereien und wissen nicht weiter. Hehe.

  7. Mausführerschein Prüfungexperte

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    Dabei müsste man nur auf ne Heuschreckeninvasion warten, sollen gut schmecken gegrillt oder Regenwürmer sammeln nach dem Regen. Nach dem Regen im Frühling ist auch eine große Menge an Froschschenkel verfügbar. Das gäbe mal etwas Abwechslung auf dem Tisch statt immer nur Wiener Schnitzel, Empanadas etc., würde die Umwelt etwa schonen und Arbeitsplätze für die Insektensammler schaffen. Mmmmm, freue mich schon darauf.

  8. Kuno Gansz von Otzberg

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    Wie in dem einen Video zu sehen ist hat sich der Amerikanische Verband der Viehzuechter schon intensiv mit der Sache befasst. Sie wollen jetzt eine Konzeptdifferenzierung erzwingen so dass das Wort „Fleisch“ beim Laborfleisch nicht vorkommt.
    Es ist so wie @Phillip sagt. Wegen dem Geschmack muss man sich gar keine Sorgen machen: da kommt genauso viel „Geschmack rein“ wie beim Lebendrindfleisch (wenn das Fleisch so schoen rot ist in der Verpackung). Man kann alle Tiere so Stammzellen (Stammzellen reparieren die anderen Zellen wenn was kaputt ist indem sie sich vervielfaeltigen) entnehmen und auch Fettzellen, z.B. vom Frosch, Heuschrecke, Kalb, Rind, Hund, Katze, Schaf, Ziege, etc.; und auch vom Menschen (Kannibalismus ohne dass jemand sterben muss).
    Hackfleisch ist heute schon sehr gut moeglich blos woran man arbeitet ist das „dicke Steak“ denn dafuer muss man die Naehrstoffe in die dicke Zellenschicht bringe, sonst wachsen sie nicht sondern verfaulen. Das tun die Adern im Koerper. Gaebe es keine Adern wuerde das Fleisch unter der Haut verfaulen wie bei Wundbrand (da kommt kein Blut mehr unters Fleisch (bzw. Fleischzellen) und so faengt es an zu faulen und fault ab. Dasselbe bei einem dicken Steak sagt der hollaendische Professeur aus Haarlem und was sie tun ist die Adernstruktur eines Steaks mit einem 3D Drucker drucken und so das Steak minutioes kopieren (so eine Art von Gussformabdruck) und diese Kopie braucht man dann um die Naehrstoffe zu allen Zellen des Ganzformsteaks zu fuehren – oder so aehnlich (da in einem Lebendrindsteak schon die Adernstruktur als Nahrungszufuhr fuer die Zellen ideal vorgezeichnet ist. Das repliziert man dann). Aber bis zum Laborhackfleisch ist man schon.
    Schmecken wirds ganz sicher, denn bekannterweise sorgt dafuer schon das investierte Kapital des Cartes und des Bill Gates in solche Start-Ups. Algen sollen ein gutes Nahrungsmittel fuer solche Bioreaktoren sein, und die hat man im Chaco in Huelle und Fuelle.
    Ja die Umwelt wird dadurch bis zu 75% weniger geschaedigt wo die restlichen 25% die dann noch existierende Landwirtschaft (denn die reduziert man ja nur um 50%; nur fuer Humankonsum) verursacht.
    Gewinner dieses Biofleisches sind besonders kleine Staaten mit wenig Agrarflaeche oder Ueberbevoelkerung wie Deutschland, Oesterreich, Schweiz, Andorra, Monaco, Liechtenstein, Haiti, China, San Marino, der Vatikan, Indien, fast alle arabischen Laender, Israel, usw. die alle ihr eigenes Fleisch dann im eigenen Hinterhof herstellen.
    Klimaschaeden gibts keine, Umweltschaeden auch nicht und jede Hausfrau kann mit der Zeit das Fleisch ihrer Wahl selber herstellen – nur muss man z.Z. ueber 1 Monat vorher wissen was man essen will. 1 Stammzelle kann uebrigens theoretische 10.000 Kg (Zehntausend) Fleisch durch Zellteilung herstellen wo das Rind 100 Kg Nahrung fressen muss um 15 Kg an Gewicht (d.i. vermehrte Fleischzellen) zuzunehmen. Das Laborfleisch ist also 10.000 mal so effizient (in etwa) wo das Rind 0.15 mal so effizient ist – das Rind muss 7 mal soviel fressen um 1 Kg zuzulegen (andere sagen dass ein Rind 27 Kg pro Tag frisst und rund 1 Kg zunimmt, also das waere nur eine Effizienzrate von nicht mal 4%). Also die Bioreaktoren sind mehr als 10.000 mal so effizient schon nur vom technologischen Standpunkt aus. Das ist vergleichbar mit der Effizienz der Atomenergie (geringe Menge an Material schafft durch Kernspaltung, also Zellteilung, eine ueberdimensionale Menge an Energie). Die Zellteilung ist nichts anderes als eine Art von Kernspaltung – es ist dasselbe.
    Daher stellt dieses Biofleisch eine Revolution sondergleichen dar.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

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      Inno Nasionale de la Serenissmima Repubblica di Veneto: Juditha formosa Triumphans (ueber die Barbarei des Holophernes).
      https://www.youtube.com/watch?v=HHfyBCBg0V0
      Das ganze mit dem Biofleisch kommt dem Sieg Graf Johann Matthias von der Schulenburg ueber die Tuerken gleich worauf hin die Republik Venedig dieses Stueck bei Vivaldi in Auftrag gab.
      Dies ist der Text der Nationalhymne der tausend jaehrigen Republik Venezien (697 A.D. bis 1797 A.D.); wer hat heute solche Vertonung und erinnert an biblische Geschehnisse? Paraguay wenigstens nicht. Summae norma tu vere virtutis – was ist denn das heute! Oder was ist dieses in der heutigen Zeit – debellato sic barbaro trace!
      SALVE INVICTA JUDITHA FORMOSA
      PATRIE SPLENDOR SPES NOSTRAE SALUTIS (Salutis!) [x2]
      SUMMAE NORMA TU VERE VIRTUTIS
      ERIS SEMPER IN MUNDO GLORIOSA [x2]
      DEBELLATO SIC BARBARO TRACE
      TRIUMPHATRIX SIT MARIS REGINA (Regina!) [x2]
      ET PLACATA SIC IRA DIVINA
      ADRIAT VIVAT ET REGNET IN PACE [x2]
      [Vivat (x3) in pace!] [x2]

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