Kommuniqué der paraguayischen Regierung zum Tod Chavez‘

Asunción: Die nationale Regierung erklärt über das Außenministerium ihr Beileid über den Tod des venezolanischen Präsident Hugo Chávez Frías, der heute Nachmittag eingetreten ist. Ebenso übermittelt sie dieses an die Familienangehörigen, vom Staatschef Paraguays, Federico Franco.

Diverse Staatschefs der Region, darunter die Chiles und Argentiniens, erklärten zum jetzigen Zeitpunkt, ihre Teilnahme an der Bestattung des Revolutionärs.

(Wochenblatt / MRE)

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43 Kommentare zu “Kommuniqué der paraguayischen Regierung zum Tod Chavez‘

    1. und von wem haben Sie diese Nachricht? Es gibt Fernsehaufnahmen die im Januar und Februar mit Familienangehörigen und Freunden aufgenommen wurden,
      wo er zwar sehr geschwächt war, aber sicher nicht hirntod! Bitte sachlich bleiben

      1. Wo haben sie den jemals solche Aufnahmen gesehen? Sicherlich nicht in Venezuela oder sonst irgendwo. Der Sozialismus braucht Leute wie SIE. Gläubig bis zum Ende. Leicht beeinflussbar und einseitig denkend.
        Chavez hat Venezuela um sein Öl betrogen indem er es verschenkte, die Korruption und die Mordrate ist so hoch wie nirgends in Südamerika, die Krankenversorgung schlecht, die Ölförderanlagen verrottet, die Industrie nicht vorhanden, der Mittelstand ausgerottet.
        Wenn Chavez oder sein Sozialismus kein Öl hätte, das er stehlen könnte, dann wäre er und seine Idee ebenso Schrott der Geschichte wie in der ehemaligen DDR und Kuba Rumänien und wie sie alle hießen. Wo gibt es den einen funktioniernden Sozialismus ohne unterstützung von aussen oder durch Bodenschätze??

      2. Diese Bilder sind schlecht gemachte Fälschungen. Der Herr Maduro wollte Präsident werden, anstatt des Präsidenten.

        Wir werden sehen, ob die linke Truppe in Venezuela freiwillig die Macht abgibt, oder ob die korrupte Truppe noch mehr Verfassungsbrüche verübt, nur um weiter an der Macht zu bleiben.

        Hoffe auf ein friedliches Abtreten der „Bolivaren“ und das endlich wieder Vernunft in der Region einkehrt.

      1. Bei der letzten Wahl errang er gerade mal 55% der Stimmen der Wähler. Nimmt man die Gegenstimmen und die Nichtwähler dazu, kommt man auf weit über 50%, die gegen Chavez waren, als die Mehrheit.

  1. es bewahrheitet sich wieder einmal der Spruch der Konservativen: „Der beste Sozialist, ist ein toter Sozialist“. Nun kommen wieder die ganzen Heuchler aus ihren Löchern und machen einen auf Mitleid. Sogar das deutsche Fernsehen hat eine Lobseite auf Chavez ins Netz gestellt. Sie weinen nun alle Krokodilstränen und freuen sich in _Wirklichkeit diebisch, daß wieder ein Land in Südamerika destabiliert werden kann. Ich wünsche dem venezuelanischen Volk viel Kraft und eine gute Entscheidung bei der Wahl des neuen Präsidenten.

      1. Ach du lieber Gott. Dia Amis haben bald mehr Öl als Venezuela. AUsserdem braucht der Chavez RaubritterSozialismus die Amis als Kunden, egal in welcher Währung, hauptsache nicht in der Venezualischen

    1. genau so ist es asuncion45, alles nur verdammte heuchler. aber auch diejenigen bekommen eines tages ihren lohn dafür.

  2. Es ist schlimm, wenn ein Mensch stirbt, deshalb gilt mein Beileid den Angehörigen von Hugo Chavez. Möge er in Frieden ruhen.
    Südamerika und der Welt ist allerdings durch den frühen Tod des Präsidenten möglicherweise eine Menge erspart geblieben. Für viele galt der venezolanische Revolutionär als der „Hitler Südamerikas“.

    1. Für viele galt der venezolanische Revolutionär als der “Hitler Südamerikas”.

      sie meinen bei den vielen bestimmt die beklopften und ferngesteuerten marionetten der usa, oder? wenn ich sie nochmals daran erinnern darf wurde chavez von der mehrheit seines volkes in demokratischer weise gewählt und das nicht nur einmal. da kann man nur hoffen das die soziale politik chavez weiterverfolgt wird weil sonst sehe ich nichts gutes auf die mehrheit des volkes zukommen, insbesondere für die armen leute da. und noch was zur ergänzung, der ware „hitler“ sitzt in wirklichkeit im weissen haus wenn sie das noch nicht gewusst haben sollten.

      1. Mehrheit? – ja 55% und viele davon aus Angst. Soziale Errungenschaften? Frage mal Venezolaner wie diese aussehen sollen.
        Die Korruption ist schlimmer als hier und die Armen ärmer als die Armen hierzulande.
        Er hatte eine Vision, eine Idee – so wie es auch welche im „real existierenden Sozialsmus des 20.Jh.“ gegeben hat. Aber diese Ideen funktionieren nun einmal nicht, weil die Menschen nicht gleich sind, keine Maschinen.

  3. @birdie2039. Fragt man sich doch, was diesem geschundenen Kontinent alles erspart geblieben wäre ohne die düsteren Machenschaften der US-Politik.

  4. Es gibt Tote, um die sollte man nicht weinen. Seine Familie ist arm dran, weil sie durch die Vetternwirtschaft reich wurde. Jetzt wird sie in die Normalität zurückfallen soweit sie nicht zum Vorzeigen benötigt werden.

    Chavez hat Venezuela um sein Öl betrogen, indem er es verschenkte um „Freunde“ zu gewinnen, die Korruption und die Mordrate ist so hoch wie nirgends in Südamerika, die Krankenversorgung schlecht, die Ölförderanlagen verrottet, die Industrie nicht vorhanden, der Mittelstand ausgerottet, die Menschen einseitig verbildet, Fleiß und Unternehmertum verachtet..
    Wenn Chavez und sein Sozialismus kein Öl hätte, das er stehlen könne, dann wäre er und seine Idee ebenso Schrott der Geschichte wie das SoziUnwesen in der ehemaligen DDR, noch Kuba, Rumänien, Albanien und wie sie alle hießen. Wo gibt es den einen funktionierenden Sozialismus ohne finanzielle Unterstützung von demokratischen kapitalistischen Ländern oder durch eigene Bodenschätze die sie der zukünftigen Generation stehlen können?

    1. Was in den Chemie- und Biowaffenarsenalen der USA lagert, reicht aus, die Weltbevölkerung zig Mal sterben zu lassen. Genauso wie dort Medikamente lagern, die viele Krankheiten besiegen könnten.
      Alle paar Jahre kommen diese Wahrheiten stückchenweisen an das Tageslicht.
      Klingt zwar abenteuerlich mit dem Krebs – unmöglich ist aber nichts.

  5. Vielen Armen in seinem Land galt er als charismatischer Wohltäter, der Mann, der die reichen Öleinnahmen Venezuelas nutzte, um Schulen, Ärzte und billige Lebensmittel in die Armenviertel zu bringen: „Chávez, Amigo, das Volk ist auf Deiner Seite“, sangen seine Anhänger. „Seine Regierung hat wichtige Sachen angepackt, die Armen des Landes haben nun Macht, es wurde Zeit für diesen Wandel“, sagt ein Venezuelaner.
    Ein Zitat aus der deutschen Tagesschau!!!!

    Wenn ich dann wieder den Kommentar von Birdie2039 lese, kann ich immer nur den Kopf schütteln.
    Es ist nämlich leider wieder ein Mann gegangen (vermutlich hat man Ihn sogar auf dem Gewissen), der Rückgrad hatte und sich mit aller Macht gegen die USA wehrte. Lugo hat Krebs, Frau Kirchner hat Krebs, da sollten doch langsam Zweifel kommen, ob das alles Zufall sein kann.
    Ein berühmter Mann hat einmal gesagt; „Schenkt den Menschen Achtung, die ver- oder behindert werden, denn sie wären die echten Regenten für`s Volk!“
    Die Elite braucht nur Vasallen.
    Wie schön wäre es, wenn die Menschen wirklich einmal über Zusammenhänge nachdenken würden.
    Es gibt hier „Gott sei Dank“, auch gute Ansätze!
    Nobody z.B. Den gleichen Bericht hatte die Tagesschau gestern im Internet, bevor Chaves gestorben war. Danach war der Artikel aus der Berichterstattung verschwunden.

  6. Danke lory, Sie sind ein weitsichtiger Mensch, da auch Sie versuchen, hinter die veröffentlichte Meinung zu blicken.
    Sie erkennen die Zusammenhänge, was ich schon lange an Ihren Kommentaren erkennen konnte.
    Es ist nämlich höchste Zeit, dass die Menschen die Scheuklappen ablegen, damit nicht auch sie, eines Tages zur Schlachtbank geführt werden.
    Ich gebe zu, es ist viel einfacher, hinter der Masse herzulaufen, als selbst die Richtung anzugeben.
    Liebe Grüße
    Ariane

  7. Im Ostblock war auch alles Friede Freude Eierkuchen bis die Reserven aufgebraucht wahren,dann war das Geheule groß. Man kann den Armen nur solange was geben wie es da ist danach verhungern die Menschen wie in Nord Korea . Solange Erdoel in den Boden ist solange kann alles billiger sein und gar umsonst. Solange kann man sich feiern lassen als der Wohltäter der Massen danach nur noch Elend und Verfall.Geburten Kontrolle funktioniert nur wenn etwas Wohlstand vorhanden ist und die Welt braucht einen Geburten Rückgang sonst wird es immer mehr Arme geben.Unsere Meere sind schon am Ende,Wüsten breiten sich immer mehr aus,das Oel wird weniger und damit der Dünger für die Felder,so das 3 Ernten hier möglich sind.Diese Politik der Roten wie Chavez sie vertrat ist kurzsichtig und hilft nur für den Augenblick.
    Ich trauere nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. „Das Oel wird weniger und damit der Dünger für die Felder“
      Was ist denn das für ein Unsinn?
      In den letzten fünf Jahren wurde mehr Erdöl entdeckt als je zuvor!
      Sie sind dem Märchen von der Verknappung der Ölreserven aufgesessen.
      Zusammen mit der Klimalüge eine prima Kombination um dem Steuerzahler immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

  8. Leider vergas ich folgendes. Kolumbien hat sehr gelitten unter der FARC Paraguay litt unter Lugo unter EPP und alles wurde von Chavez finanziert. Mörderbanden mit denen sich Einige hier wohl Identifizieren.

    1. Wenn dies stimmt, dass Chavez Banden in Kolumbien und in Paraguay unterstützte und nicht wieder ein schlechter Geruch ist, der aus der US-Giftküche stammt, ist dies absolut verwerflich. Aber wieviele Milliarden US Dollar geben die USA jährlich aus, um weltweit Terrorbanden und vor allem Terror-Regimes zu unterstützen?

    2. Natürlich unterstützen die gutherzigen USA Terrorbanden, die sie teilweise selbst gezüchtet haben, und Terror-Regimes weltweit nur aus Gründen der Demokratie, der Freiheit, des Christentums und der Menschenrechte. Honi qui mal y pense!

  9. Asgard980
    Dir kann ich nur sagen, dass Du mir leid tust.
    Nichts erkannt und nichts gelernt.
    Nach Deiner Meinung, wird die Erde nur ausgebeutet, weil es so viele „arme Leute“ gibt, die ernährt werden müssen und für die Monsanto sorgen muss, damit die Ernteerträge gesteigert werden können. Wie dumm muss man sein, um an so etwas zu glauben.
    Wer verdient denn an der Ausbeutung der Natur, am Öl und am Abholzen der Wälder? Chavez nutzte wenigstens einen großen Teil der Öleinnahmen, zu sozialen Zwecken, weil Er selbst aus armen Verhältnissen kam und nie vergessen hat, wie es ist in Armut aufzuwachsen.
    Wie sagt die Elite aber? Die Menschheit muss dezimiert werden, damit Wenige, weiter im Wohlstand leben können. Also weg mit den unnützen Fressern!

    Welch eine Einstellung, die Du da unterstützt?

    Pass nur auf lieber Asgard980, dass Du nicht zu denen gehörst, die bei der Ausrottung dabei sind, denn zur Elite gehörst Du sicher nicht!

    Ach hättest Du geschwiegen……..

    1. Wer einen Profit aus der Sach schlägt ist nicht so wichtig.

      Essen wollen die 7 000 000 000 Münder jeden Tag.
      Auch was zum Anziehen wäre nicht zu viel verlangt.
      Vielleicht auch ein Haus?
      Oder ein Moto?
      Oder ein Kühlschrank?
      Oder ein Auto?

      Wo ziehen wir die Grenze? Klar ist, 7 Milliarden können NICHT, NIEMALS und unter gar keinen UMSTÄNDEN so leben wie wir in Europa oder den USA.

      Das würde unsere Welt nicht aushalten. Das sind Fakten. Sicher sind das keine schönen Aussichten, aber Wohlstand wie wir ihn kennen, für alle Menschen wird niemals möglich sein.

      Außer es sind viel, viel weniger Menschen. Wonach es derzeit aber nicht ausschaut. Es werden täglich mehr. Damit werden auch Kriege zunehmen. Kriminalität und Gewalt. Menschen wie Herr Chavez haben nichts getan, um das zu ändern.

  10. Ja Ariane60: Wo soll ich den gesagt haben die Armen gehören weg oder sie sind Schuld? Wenn man in den Ländern mit Armut keine Geburten Kontrolle hat durch eben etwas Wohlstand nicht durch staatlichen Zwang dann geht es immer weiter Berg ab weil nun mal unser Planet nicht für so viele Menschen ausgelegt ist. Seit ich ein Kind war wurde Brot für die Welt von der Kirche gesammelt um den Hunger zu bekämpfen, nur sammeln sie heute noch weil die hungernden Menschen neue Hungerleider gemacht haben. Hätten sie Arbeit und etwas Wohlstand würde so mancher sich überlegen Kinder in die Welt zu setzen.

    Aber Chavez hat sich damit nie auseinander gesetzt.

    Chavez hat eine Fabrik mit 3000 Arbeitern verstaatlicht. Die Fabrik hat Farben hergestellt, sie sollte dann dem Volk gehören und was ist passiert? Die Fabrik produzierte 3 Monate dann war sie geschlossen weil niemand von den Alten Kunden die Waren weiter kaufte. Sag diesen Leuten heute mal Dein Freund ist ein Wohltäter!

  11. Hugo Chavez ist an Krebs gestorben, der Präsident Venezuelas. Die offizielle Staatstrauer beträgt sieben Tage, doch was ist schon eine offizielle Staatstrauer? Die würde sogar für Angela Merkel ausgerufen, sollte sie das Schicksal im Amt ereilen. Die wahre Trauer sieht man den einfachen Leuten in Venezuela an, für die sich Chavez immer eingesetzt hatte. Natürlich zeigen die Fernsehnachrichten die theatralische Übertreibung, doch die Trauer der Menschen ist echt. Es ist völlig unvorstellbar, daß eine solche Trauer auch nur für einen unserer Politiker empfunden würde, oder würden Sie es als besonders tragisch empfinden, wenn eine Angela Merkel, ein Philipp Rösler, ein Horst Seehofer, eine Claudia Roth oder ein Sigmar Gabriel überraschend das Zeitliche segnen würde? Oder einer der Ehemaligen, die dank Alter und Gebrechlichkeit schon beim Bestatter vorgemerkt sind? Walter Scheel, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl? Würde die wirklich jemand vermissen?

    Dabei sind das alles Volldemokraten, die zu irgendeinem Zeitpunkt vom Volk gewählt worden sind, auch wenn das die ehemaligen Wähler heute gerne abstreiten. Selbst Deutsche, die diese Herrschaften nicht für Volksverräter halten, würden allen Genannten keine Träne nachweinen. Der letzte Politiker, der unter großer Anteilnahme der Bevölkerung bestattet worden ist, war Franz Josef Strauß. Er hatte seine Ecken und Kanten, und nicht alles, was er getan hatte, war wirklich sauber. Doch die Bayern haben ihn als Landesvater empfunden, ihn geliebt oder gehaßt, aber nicht als Technokraten, als bloßen Verwalter der Macht empfunden, als gefühllosen Fisch, als form- und prinzipienlose Qualle wie Angela Merkel.

    Hugo Chavez mag das gewesen sein, was ein Millionen-Peer Steinbrück als „Clown“ bezeichnet. Er hat sich gegen die USA gestellt, die „einzig verbliebene Supermacht“ beschimpft, obwohl die USA das einzige Land sind, das über Raffinerien verfügt, die venezolanisches Erdöl verarbeiten können. Hugo Chavez ist vor der UNO unkonventionell aufgetreten, hat den Geist des Bösen seines Vorredners George W. Bush vom Rednerpult vertrieben. Und er hat das Gold Venezuelas nach Hause geholt, was sich kein westlicher Politiker zutraut, schon gar kein Deutscher. Er hat sich keine Paläste gebaut, ja nicht einmal einen schicken Kanzler-Airbus angeschafft. Dafür hat Chavez die Öleinnahmen seinem Land, seinem Volk zukommen lassen. Eine zwischengeschaltete Abkassierfirma wie SUNIMEX, die Merkel für unentbehrlich hält, hätte Chavez nie zugelassen.

    Hugo Chavez war unterhaltsam, was ihn von unseren „seriösen“ Politikern unterscheidet. Er war ein Patriot, was ihn von unseren Politikern noch viel stärker unterscheidet. Und er hat etwas für sein Volk getan, nicht immer mit Erfolg, doch in den besten Absichten. Und das unterscheidet ihn von allen egoistischen, nur aufs eigene Wohl und Fortkommen bedachten Volldemokraten, die sich im weltweiten Politikzirkus tummeln. Aus diesem Grund, obwohl ich kein Venezolaner bin, trauere ich um Hugo Chavez.

    frei nach Michael Winkler
    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

    1. Demzufolge war er ein Held. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Venezuelas (45% der Gegenstimmen plus der Nichtwähler) ist da aber ganz anderer Meinung. Er mag zwar etwas fürs Volk getan haben – aber wie sieht es heute aus? Es herrscht Chaos im Land, Mordraten die Weltspitze sind, Korruption hübscher als hier usw. usw.
      Und was hat der gute Demokrat noch getan? Sich in die Inneren Angelegenheiten der anderen Länder massiv eingemischt, hat die „Rebellen“ in Kolumbien, hat die EPP hier unterstützt, hat die Wahlkämpfe hier und in Bolivien und anderen südamerikanischen Ländern mit Geld manipuliert. Das soll ein Demokrat sein? Dass er das Rückgrat hatte, sich gegen die USA zu stellen, war sehr gut. Da war er fast der Einzige auf der Welt. Aber der Rest……

    1. amerika21: Das ist eine Seite der linkesten Altkommunisten, Betonköpfe aus der Stalinära. Da wird vermutlich sogar Frau Wagenknecht rot, wenn sie diese Kommentare liest.
      Sowas als Beleg oder Informationquelle zu nutzen? Da kann ich gleich bei Lenin und Stalin und Honnecker nachlesen.

        1. Plappern tun die Schreiberlinge von Amerika21. Schau doch mal, wer hinter dieser so klugen Seite steckt. Diese Herrschaften haben mit der Realität genauso viel zu tun wie früher das „Nationale Deutschland“ in der DDR oder heute die Bildzeitung.
          – Aber die Wahrheit verträgt manche eben nicht so gut -. Das ist aber menschlich.

      1. falls sie es noch nicht gewusst haben sollten, weder Stalin, noch Lenin, noch Honecker waren Schriftsteller oder Begründer irgend einer Ideologie. Sie schrieben nur privat. Deren Ideologie beruht angeblich auf Juden Marx und Engels. Sie schrieben: Das Kapital. Da sollten sie wirklich mal nachlesen. Sie werden sich wundern wie viel Wahres, sich in der heutigen Zeit bewahrheitendes, Sie dort finden werden. Aber ich befürchte Sie verwechseln Karl Marx mit Karl May und werden so nie zu wirklichen Erkenntnissen kommen. Aber das ist eigentlich auch unerwünscht, denn Ruhe ist die erste Bürgerpflicht! Sie liegen da also richtig im Trend aller Schlafschafe.

        1. Marx und Engels als Juden – OK, so hat man das wohl noch nie betrachtet. Haben sie vielleicht dann auch den Staat Israel gegründet oder gehörten ihnen Großbanken in den USA, in England und in Deutschland?
          Das ist schon mehr als traurig. Hoffentlich lesen viele Auswanderungswillige diese Kommentare – und bleiben dann wo sie sind vor Schreck.

  12. nach dem Kommentar von Manfred Dammann (Michael-Winkler) glaube ich verstanden zu haben, warum Birdie2039 schreibt, man habe Chavez als den Hitler Südamerikas bezeichnet. Beide haben ihr Volk über alles geliebt, etwas für kleine Leute getan, waren Patrioten und wurden / werden dafür verteufel. Beide haben die Knie nicht vor der Hochfinanz der Wall-Street gebeugt sondern Wege gefunden an ihnen vorbei Politik für ihr Volk zu machen. Beide wurden von Amerika und ihren Vasallen zur Strecke gebracht. Hoffen wir, daß wenigstens dem venezuelanischen Volk erspart bleibt, was man den Deutschen danach bis heute angetan hat und antut. Wer Lust hat nachzulesen, wie die westliche Führungsmacht mit Menschen umgeht, der lese über den Bombenterror gegen wehrlose deutsche Städte oder über das neue Buch über den Vietnamkrieg siehe hier: http://www.welt.de/politik/ausland/article114155231/Als-US-Soldaten-auf-fliehende-Kinder-schossen.html

  13. An Buchholz. Natürlich hat man Erdoel Reserven entdeckt aber die meisten sind sehr Umweltbedenklich zu fördern ebend Tiefsee oder in Tiefen am Land das es sehr teuer wird dieses zu fördern. Von den Katastrophen für die Tiefsee ganz zu schweigen wenn mal ein Bohrloch undicht wird,so geschehen bei Diep Water H—.
    Unsere Reserven sind nicht unentlich sondern sind auch mal erschöfft.
    Plastik alles aus Erdoel Meere sind zu gemüllt mit diesen Stoff,die Gewinnung von Stickstoff aus den Erdoel Rückständen sind noch gegeben aber was danach wenn das Öl knapp wird?
    Wir müssen lernen mit diesen Gut sorgsam umzugehen.

    1. Das Erdöl wird nie knapp werden. Es wird nur künstlich verknappt und die Angst vor Energiemangel geschürt. Rohstoffe sind genügend vorhanden. Auch die sogenannten seltenen Erden. Man muss nur nachbuddeln. Unser Planet ist unerschöpflich. Auch für eine grössere Menschenanzahl. Aber auch hier werden Ängste geschürt. Die Menschheit pendelt sich ein wenn jeder genügend zum Essen hat und die sonstige Grundversorgung abgesichert ist. Alles nur Blendwerk von den Möchtegern-Weltbeherrschern.

      Chavez hat durchgeblickt. Er hat für das Erwachen des südamerikanischen Kontinents gesorgt. Er war mutig und einmalig. Natürlich, die Systempfosten werden immer gegen Volkshelden sein. Doch ausser den wahren Drahtziehern werden auch diese gewickelt werden. Meine einzigste Genugtun. Jedoch glaube ich, dass die Drahtzieher gerichtet werden. Chavez stand nicht alleine gegen diese Schmarotzerelite.

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