Krankenhaus mit Patienten überfüllt

Encarnación: Es zeichnet sich ein neuer Trend ab, dass Kliniken mit Patienten überfüllt sind, jedoch nicht wegen Covid-19-Infizierten sondern aufgrund von verletzten Personen bei Verkehrsunfällen oder gewalttätigen Auseinandersetzungen, wie im Regionalkrankenhaus der Hauptstadt von Itapúa.

Die Dienste des Regionalkrankenhauses Encarnación sind an diesem Wochenende vollkommen zusammengebrochen.

Mit den warmen Temperaturen und der sozialen Entspannung kommt diese Situation vor, die vor der Pandemie eine Konstante war und heute wieder Realität ist: Eine überfüllte Notaufnahme in dem vorher erwähnten Hospital der Hauptstadt von Itapúa.

Eine beträchtliche Anzahl von Verletzten und “Nicht-Covid-Patienten“ hat an diesem Wochenende bei dem Notdienst für Erwachsene zu einem Kollaps geführt.

Die Gesundheitsbehörden fordern die Bürger auf, “bei Verstand zu bleiben“, indem sie tragische Episoden vermeiden, die durch Entspannung verursacht werden und bitten darum, vor allem die aktuellen Gesundheitsprotokolle zu befolgen. In diesem Sinne evaluieren sie auch Strategien zur Stärkung aller Dienste in dem Regionalkrankenhaus von Encarnación.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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1 Kommentar zu “Krankenhaus mit Patienten überfüllt

  1. Die Wartezeiten in öffentlichen Spitäler war schon immer lang. Morgens um 4 Uhr anstehen, um ein Numero zu ziehen. Sonst musstest halt morgen noch einmal kommen. Numero ergattert, okay, nur noch warten bis an die Reihe kommst um 16.55. Und ne, persönlich habe ich das nie machen müssen, ist aber so (die Numeros waren nicht für mich, musste auch nicht um 4 Uhr dahin, das wurde erledigt, sind ja nicht meine Kinder, bin dann trotzdem mal eingetrudelt und habe mit meinem Allerwertesten bis 16.55 die Bank platt gedrückt). Den gleichen Türk habe ich nun mindestens schon drei Mal mitgemacht.
    Das Gleiche mit der Notaufnahme in öffentlichen Spitälern: Dauernd trudeln noch Notaufnahmigere ein, da muss halt jeder warten der weniger notaufnahmig ist.
    Glücklicherweise sind die Spitäler wieder offen dank dem Umstand, dass das Uhhh-Viru doch keine Millionen Opfer forderte. Während ca. März-April 2020 waren sämtliche Spitäler – außer die Notaufnahme – zu wegen geschlossen. Trotzdem befinden sich tausende Gesundheitsangestellte im Burnout, weil sie bei vollem Lohn zuhause sitzen mussten.

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