Kriegswaffen im Haus eines Deutschen gefunden

Caacupé: Laut einem Zeitungsbericht fand ein staatsanwaltliches Komitee vorgestern eine größere Menge Kriegswaffen im Haus eines Deutschen, darunter auch eine Handgranate und tausende Schuss Munition.

Die Tageszeitung Popular berichtete davon, dass im Haus von Herbert Josef Olbrich ein Komitee aus Staatsanwaltschaft und Polizei mehrere Kriegswaffen fand, darunter Kurz- und Langwaffen sowie eine Handgranate, 4360 Projektile und Schwarzpulver.

Wochenblatt / Popular

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24 Kommentare zu “Kriegswaffen im Haus eines Deutschen gefunden

  1. Ich komme mir hier schon vor wie in Deutschlands Diskussionsrunden. Da hacken die Deutschen sich auch ohne dass sie wirklich einen griffigen Beweis haben gegenseitig die Augen aus. Das ist auch der Grund, dass in Deutschland alles bergab geht. Anstatt sich zu verbinden und Probleme zu besprechen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, sind die Deutschen nur beim sich teilen besonders aktiv. Das hier ist zwar „Kinderkacke“ gegenüber dem was in Deutschland abgeht. Früher gab es Hexenprozesse. Da konnte man mit Zustimmung der Nachbarn ganz schnell unliebsame Menschen loswerden. Heute macht man das über die Mainstreammedien sehr wirksam. Aber das Verhalten ist das gleiche. Es führt nur in eine Polarität, Hass und gegenseitiges Misstrauen. Diesen Import sollten wir hier nicht fortführen!

  2. Wenn man einigen Kommentaren Glauben schenkt, können wir ganz beruhigt sein. Alle Kriegswaffen sind angemeldet, die Munition ist völlig harmlos, so ungefährlich wie Backpulver und Herr Olbrich ist ein Ehrenmann. Ich bin gespannt, ob das die Sachverständigen auch so sehen.

    1. Du hast es erkannt Harald,wenn ich hier so einige Kommentare lese könnte ich meine es gibt hier nur Fachexperten.Und weil der Herbert so harmlos ist war auch schon mehrmals die Polizei bei ihm…

    2. @Harald, dann werde ich einmal versuchen Ihre Spannung zu lösen. Erstens, kann es sich nicht um Kriegswaffen handeln und da bin ich mir zu 100% sicher, sonst würde Herr Olbich hier keinen Kommentar abgeben können. Kriegswaffen sind auch in Paraguay für Zivilisten verboten und es geht sofort in Gewahrsam sollte etwas gefunden werden.
      Ich habe den Verdacht, daß man hier alles was schießt für eine Kriegswaffe hält. Das ist natürlich fatal für den Ruf des Herrn Olbrich, welcher so in die Nähe des organisierten Terrorismus gerückt wird.
      Zweitens ist Munition genauso harmlos wie Backpulver, wenn man fachgerecht mit ihr umgeht. Backpulverbomben sollen schon schwerste Verletzungen angerichtet haben; nicht sehr fachgerecht so etwas.
      Und drittens, weiß ich nicht ob Herr Olbrich ein Ehrenmann ist da ich ihn nicht kenne. Ich weiß aber, daß Leute welche unterschwellig Beschuldigungen ablassen oder verunglimpfen auch keine sind. Ohne Fakten bleibt das alles Weibergewäsch.

  3. und wat is mit dem haufenweise Dynamit und Schwarzpulver welches tagtäglich in den legalen und illegalen canteras verwendet wird? Von gravierenden Unfällen ganz zu schweigen…

  4. Alles was bei uns gefunden wurde sind legal angemeldete Waffen mit dazugehöriger Tenencia de armas und der dazugehörigen Munition. Die menge an Munition stellt ein Grundkontingent an unterschiedlichsten Kalibern dar die für die Ausbildung und das Training benötigt wird. Die Handgranate und die übrigen „Kriegsmaterialien“ sind deaktivierte Unterrichtsmaterialien die KEINERLEI Funktion haben und noch nicht einmal „piff“ machen oder aber besonders böse Gaswaffen für die ebenfalls keine Genehmigung erforderlich ist. Das meiste beschlagnahmte Material sind Kisten voller abgeschossener Patronenhülse (Messing Altmaterial). Welch Wunder bei einem Schießsportzentrum. Wer darin wohl eine Bedrohung sieht? Die ganze Aktion dient nur dazu uns hier schlecht zu machen. Meine lieben Nachbarn verbreiten hier Lügen und ich werde in Kürze die Beweise dafür vorlegen. Herbert J. Olbrich

    1. also die “kriegswaffen“ aus dem artikel sind dann ne dekohandgranate, deaktivierte dekowaffen, schreckschusspistolen und leere huelsen? und die projektile waren projektile oder meinten die die leeren huelsen damit? und dat schwarzpulver?

    2. Super Berichtigung Herr Olbrich. Sachlich und ohne Drohungen gleich alle Kommentatoren anzuzeigen. Aufgrund der Tonlage gehe ich davon aus, dass Sie doch nicht so viel zu verstecken haben wie der Artikel und manch Kommentatoren den Eindruck erwecken. Aber die meisten Deutschen, Austerreicher und Schwitzer sind trotzdem glücklich ein tolles Thema zum Tratscheln am Stammtisch gefunden zu haben.

  5. Mit 4300 Schuss und leistungsfähigen Kriegswaffen kann ein Waffenprofi ein gewaltiges Blutbad anrichten. Nicht auszudenken, wenn dieses Kriegswaffenarsenal auf einem öffentlichen Platz zum Einsatz gekommen wäre. Braucht man so viele Waffen + kistenweise Munition zur Selbstverteidigung? Wer legt sich schon eine Granate unters Bett? Ich frage mich, ob die Handgranate legal erworben wurde und offiziell bei der DIMABEL angemeldet war?

    1. dat is ne dekohandgranate, die macht nix
      mit schwarzpulvervorderladern oder deaktivierten kriegswaffen kann selbst n profi nicht allzu viel anrichten selbst wenn er ne miliarde schuss hat, jeder dorftrottel mit seiner schrottflinte is ihm ueberlegen
      ausserdem wat geht jemanden an wieviel waffen oder munition jemand hat? neid? oder hoplophobie?

  6. „Unter Kriegswaffen werden Waffen verstanden, die zur Kriegsführung vorgesehen sind, mit Kriegsmaterial wird alles Material, Waffen einschliessend, das der Kriegsführung dient, verstanden.“ So die Definition.
    Was können wir an brauchbarer Information dem Artikel entnehmen? Nichts. Die Granate ist ein Übungsteil und nicht explosiv. „4360 Projektile und Schwarzpulver“ Projektile sind die Geschosse, also die Kugeln und Schwarzpulver verwendet man für Vorderladerwaffen. Weder das Eine noch das Andere ist Kriegsmaterial. „Kurz- und Langwaffen“ kann alles mögliche sein. Keine Beweise, nur Meinungsmache zur Verunglimpfung.

  7. Kommt mir ja irgendwie so vor wie netten Schweitzer Beatmete vom Beatmetenhäuschen auch nur ihre Arbeit machen, indem sie schwerstkriminelle Obdachlose auf Parkbänkchen übernachtend erwischen und abführen und nebenbei den netten Damen und Herren vom Paradeplatz, Zürich, Schweiz, die Türe zu den Schredderräumen aufhalten, wo Nachrichtenlose Judenkonten sicher vor der Vernichtung durch Schredder lagern.
    So ein Handgranätchen in Ehren, mit dem hätte er wohl keine Krieg gewonnen, ganz im Gegensatz zum Waffenarsenal derjenigen Leute in Paraguay, die viel Macht und Geld ähm erwirtschaftet haben.

  8. Nun, es ist nur komisch, daß in den ganzen bisherigen Jahren, solange der hier genannte Herbert Josef Olbrich ständig sogar im FB Werbung machte für seine Schießbahnen, und auch für die Benutzung seiner Waffen einschliesslich Kriegswaffen, wobei er der einzige im Lande sei, der über die Genehmigung für Kriegswaffen von der DIMABEL verfüge. Wenn er in seiner diesbezüglich Werbung nicht gelogen hat, dann dürfte er eigentlich keinerlei Problema haben. Aber, ich muß gestehen, ich bin da mit Sicherheit nicht der einzige, der sich in dieser Hinsicht nicht ganz sicher ist. Ich kann mir schlecht vorstellen, daß DIMABEL einer einzigen Person im Lande diese Genehmigung erteilt, und dazu noch einem Ausländer. Nun, die Behauptung mit dem Schwarzpulver ist wohl von sehr weit hergeholt, dann das benötigte man, wie dvdg bereits geschrieben hat, für Vorderlader. Das müsste allerdings schon sehr lang her gewesen sein, denn bereits im 30-jährigen Krieg (1618-1648) benutzte man schon den Trommelrevolver, wenn dieser auch erst im Jahr 1836 von dem Amerikaner Samuel Colt patentiert wurde. Bei dieser offenen und intensiven Werbung für Schießübungen auf seinem Gelände mit Kriegswaffen mußte dies ja auch irgendwann mal ans Tageslicht kommen. Es war wohl nicht sehr geschickt gemacht vom Schwarzwalddörfle-Wirt, eine von ihm jahrelang fortgesetzt begangene strafbare Handlung sogar noch eifrig zu veröffentlichen. Sicher kann er verpfiffen worden sein, aber vielleicht war das auch nicht einmal notwendig. Es gibt nämlich auch Paraguayer, die deutsch lesen können, und das nicht einmal wenige.

  9. Was mich noch interessieren würde ist ob er noch auf freiem Fuss oder schon in Haft ist? Vor kurzem hat ja schon einmal die Polizei bei ihm vorbeigeschaut,und jetzt finden sie auch noch illegale Waffen? Mir war der Typ von Anfang an Suspekt. Wenn er schlau wäre würde er jetzt ganz schnell seine sieben Sachen packen und verschwinden. Sowas ist in der Vergangenheit nie gut ausgegangen…

  10. schwarzpulver und projektile? na gut et gab tatsaechlich zeiten wo man mit vorderladern krieg gemacht hat…
    genauso wie mit steinen, die ungefaehr genauso gefaehlich sind wie die blaue handgranate wenn man die jemandem vorm kopp schmeisst…

  11. Oh je, oh je. Da hat wohl jemand einen Sammelfreund verpfiffen, vielleicht ein Paraguayer?
    Die Staatsanwälte und die ganzen Heerschaften von Juristen werden jetzt sagen, dass der Herr ganz Paraguay in die Luft jagen wollte. Das wird teuer, wenn nicht gar unbezahlbar!

    RIESEN Pompliment an die Staatsanwaltschaft, da ist so ein Fall wie Dario Messer und der massenhafte Zigarettenschmuggel und EPP und Grundstuecksinvasionen ein Fliegendreck gegen. Hauptsache der Aleman wird jetzt bis auf den letzten Penny gemolken.

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